Darf man sinnfreie Geldüberweisungen stellen?

6 Antworten

Vermutlich wäre es der Bank herzlich egal, weil die an den Kontogebühren was verdienen.

Aber das Verhalten ist absolut sinnfrei.

Wenn ich etwas erreichen will, z. B. einen Kreditrahmen, so lasse ich mir das Arbeitlosengeld auf ein Konto überweisen udn mache bei einer anderen Bank ein Konto auf. von dort überweise ich Miete usw. und hebe ds Bargeld im Laufe des Monats ab um mir dann von einem Dritten das Geld als "Gehalt" überweisen zu lassen. 3-6 Monate später habe ich automatisch einen Dispokredit.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Mach doch lieber sinnloses Fahren im Kreisverkehr. Darauf hätte ich eine Antwort, nämlich Paragraph 30 StVO.

Im übrigen wären jeweils 30,3 Daueraufträge pro Konto evtl. praktischer.

Das Problem dabei ist das Bargeschäft. Vor Jahren stand ich am Bankschalter neben einem Paar bei dem der Mann Bargeld offenbar auf das Konto der Frau einzahlte und die Frau es gleich danach wieder vom Konto abheben wollte.

Die machten große Augen als vom Mann Vorlage des Personalausweises wegen Geldwäscheverdacht verlangt wurde.

In dem von Dir zitierten Beispiel frage ich mich nämlich, wo die 125.000 Euro in bar (= 500 Euro x Anzahl Bankarbeitstage 2018 NRW = 250) denn verbleiben. Wenn der B an jedem Bankarbeitstag 500 Euro auf sein Konto einzahlt um die Überweisung bedienen zu können, ist die Geldwäscheanzeige garantiert und dann verliert zumindest B auch das Konto.

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