Darf man Kurzarbeit und Uralub bzw. Gleitzeit kombinieren?

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Um Missbrauch zu verhindern ist es nciht zulässig, wenn zum Beispiel nur Mo-Mi. gearbeitet wird und Do.-Fr. Kurzarbeit tage sind, dann einfach Mo.-Mi. Urlaub zu nehmen um damit mit 3 Tagen Uralub eine Woche frei zu haben.

Bei dieser Methode wird die ganz Woche als urlaub gerechnet. Sonst könnte man ja in der Kruzarbeitszeit locker 8 Wochen Urlaub machen

Wieso muss ich bei ATZ erst ab 2005 Steuern nachzahlen ? Was ist mit 2000-2004 ?

Ich habe seit 1997 keine Einkommensteuererklärung mehr gemacht. 2000 bin ich in Altersteilzeit gegangen. 2012 flattert mir die Aufforderung zur Steuererklärung von 2005 ins Haus wegen Progressionsvorbehalt. Bislang habe ich noch nie davon gehört. Es hieß immer, die ATZ ist steuerfrei. Dass diese freie Steuer auf andere steuerpflichtige Leistungen umgelegt wird, müßte einem zumindest mitgeteilt werden. Zum anderen hätte die erste Steuerforderung ja wenigstens 2002 kommen müssen. Wurde es darauf angelegt, jede Menge Zinsen zu kassieren? Und nicht genug davonn, nachdem ich über 700,00 € bezahlt habe, kam die nächste Anforderung von 2006-2009 und die wollen sie zusammen innerhalb von 4 Wochen haben. Ich habe so gut wie keine Unterlagen mehr, da ich mit Eintritt Rente mit meinem Arbeitsleben sozusagen abgeschlossen habe, da ja mittlerweile seit Anfang ATZ 13 Jahre vergagen sind. Warum gab es keine Informationen weder vom Betrieb noch vom Finanzamt? Warum bekomme ich auch jetzt keine korrekte Erklärung vom Finanzamt? Warum verschonen wir die Reichen? Der Deal mit der Schweiz hat sich ja nun erledigt warum wohl?

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Muss chef bei Krankheit Persöhnlich kontaktiert werden ?

Hallo,

ich habe zu dem Thema eine menge Informationen gefunden, aber nichts zu diesem Thema was mir direkt weiterhilft. Erstmal etwas grundsätzliches zum Ablauf in der Firma wo ich arbeite : Bei mir im Betrieb ist es eigentlich gang und gebe das Leute die Urlaub haben oder Krankgeschrieben sind, angerufen werden und "ihnen nahegelegt wird" das sie unbedingt wieder auf Arbeit kommen müssen da zuviel Arbeit da ist und wen Auftrag XY nicht diese Woche abgearbeitet wird dan kann die Firma gleich zumachen... Wen der Meister in solchen Gesprächen keine chance hat weil man sagt es geht aber nicht, wird gesagt, ok dan muss ich mit dem Chef reden und aufgelegt, kurz danach bekommt man vom Chef einen anrufen und darf sich in etwa dasselbe nochmal anhören... Jedenfalls hatte ich mir vor einigen Wochen im Urlaubs Anfang den Arm angebrochen, das ganze ging bis zwei Woche über den Urlaub hinaus. Am Mittwoch wurde der Gibbs abgenommen und Ich sollte den Arm noch nicht zu stark belasten, mein Artzt sagte mir das falls ich mir noch unsicher bin er mich nächste woche auch noch krank schreiben wird. (verbunden ist der Arm noch) Jedenfalls merke ich das ich noch Probleme mit ihm habe und bin mir jetzt nicht sicher wie ich das Rechtlich handhaben "muss". Am liebsten würde ich am Montag, da habe ich wieder Termin, bis dahin bin ich Krankgeschrieben, wen er mich wieder krankschreibt den Krankenschein in die Firma Faxen,das Original abends in den Briefkasten legen lassen und die dauer der Krankschreibung mein Telefon komplett auslassen. Ist das Rechtlich bedenklich ? Muss der Arbeitgeber die chance haben mit mir über die Krankschreibung zu reden ? Ich habe bedenken das ich ansonsten eine Abmahnung (wäre dan die erste) bekomme... Wobeis mir grundsätzlich darum geht zu wissen wie das ganze Rechtlich aussieht...

Schonmal danke für eure hilfe. Gruß Klaus

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Umsatzsteuer abbezahlen. Wie?

Ich will gerne meine Geschichte erzählen und um euren Rat fragen. 2006 war ich als CNC-Fräser in einem kleinen Privatunternehmen eingestellt. Arbeit war sehr interessant und Betriebsklima war super. Nach ungefähr einem Jahr war Betrieb Insolvenz und es war von einem „Mitarbeiter“ übernommen. Ungefähr 3 Monate habe ich kein Lohn erhalten, aber weitergearbeitet. Dann war endlich Insolvenzgeld von Arbeitsamt da und es war alles wieder im grünen Bereich. Nach der Übernahme ging es wieder weiter, es war ein Lehrling eingestellt und wir waren zu dritt – Chef, Lehrling und ich. Im 2009 war es schlechte Auftragslage und inzwischen haben wir auch Kurzarbeit gehabt, also im Endeffekt war Betrieb wieder Insolvenz. Diesmal hat es auch länger gedauert ca. 6 Monate. Insolvenzverfahren war meines Wissens durch die Bank gestartet. Diese schlechten Zeiten haben wir auch überlebt. Dann war Betrieb durch die Frau meines Chefs übernommen und es ging weiter. Wir haben für Automobilindustrie Vorrichtungen gebaut, also es war Einzelteilanfertigung, was Interessanteres kann man auch nicht wünschen. Meine Frau hat mich auch immer voll unterstützt, weil sie hat gewusst, dass für mich eine Interessante Job mehr Wert war als höher Verdienst. Ende 2012 ist der Vermieter zu uns gekommen und hat uns mitgeteilt, dass die Halle verkauft wird. Für 1 Mio. Euro könnten wir die Situation noch retten, aber dieser Betrag haben wir leider nicht gehabt. Unsere Bank hat uns auch nicht unterstützt. Halle war verkauft und innerhalb 6 Monate müssten wir raus. Es waren wieder schlechte Zeiten. Lohn war zum Teil bezahlt zum Teil nicht. Fragen Sie mich nicht wieso ich damals nicht aufgehört hab, weiß selber nicht. Bank hat uns wieder nicht unterstützt und die Chefin hat Insolvenz angemeldet. Bank hat uns mitgeteilt, dass die Maschinen für 46.000 versteigert werden. Dann hat mein Chef einen Bekannten Bauunternehmer gefunden der diese CNC-Maschinen rausgekauft hat. Inzwischen hat er mir ein Vorschlag gemacht, dass ich ein Unternehmen gründe und diese Maschinen vom Bekannte lease. Ich habe alles abgewogen und zugestimmt. Wir haben eine neue Halle gefunden und umgezogen. Ganze Umzug hat fast 10.000 Euro gekostet (Kran + LKW + Personal). Dann habe ich bei der Sparkasse ein Existenzgründerzuschuss beantragt in Höhe von 150.000 Euro. Die Herren dort haben mir gesagt, dass solange der „Entscheidungsprozess“ läuft, ob ich diesen Zuschuss erhalte oder nicht, darf ich nicht produzieren, also ich darf keine Rechnungen schreiben, sonst wird das keine Existenzgründung mehr, sondern ein laufendes Unternehmen. So blöd wie es klingt wir haben auch nichts produziert und auf Antwort gewartet. Nach 5-6 Monaten hat mich bei der Sparkasse jeder Hund gekannt, es hat aber nichts gebracht. Bis heute ist die Entscheidung mir unbekannt. Inzwischen haben auch Kunden eins nach dem anderen gesagt, dass sie nicht mehr warten können, was auch voll verständlich ist.

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Habe ich ein Recht auf Auszahlung von Überstunden?

In meinem Unternehmen arbeit wir auf Gleitzeit. Da in letzter Zeit viel Arbeit angefallen ist, haben sich bei mir 35 Überstunden angesammelt. Der Arbeitgeber kürzt die Überstunden zum Stichtag 31.07.2010 auf 10 Überstunden. Bis dahin müssen die Überstunden abgebaut werden, sonst gehen sie verloren. Nur in Ausnahmefällen können sie übernommen werden. Da bei uns jetzt einige Kollegen im Urlaub sind, kann ich die Überstunden nicht abbauen. Kann ich darauf bestehen, dass die Überstunden ausgezahlt werden?

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Falschberatung bei Wohn Riester Vertragsabschluss, was kann ich jetzt tun

Ich habe 2009 einen Wohn Riester Vertrag bei der LBS abgeschlossen. Als ich den Kontoauszug für 2014 erhielt, dachte ich, ich schau nicht richtig. Da wurden für mehrere Jahre die Zulagen zurück geholt ohne was mir zu sagen. Nach meheren Recherchen kam nun heraus, das ich garnicht Wohn Riester gefördert werden kann.1. Meine Kinder sind älter als 3 Jahre ( 27, 24 und 16 Jahre inzwischen ) und 2. ich habe nur einen Minijob bis 450€ wo ich aber keine Rentenbeiträge selbst ein zahle. Das wusste der Berater aber und ich nicht. Ich habe das erst jetzt erfahren. Ich bin der Meinung, das ich damals den Vertrag hätte garnicht abschließen dürfen zw. hätte man mir das garnicht anbieten dürfen. Nun habe ich die LBS schriftlich aufgefort, das es ja nur rechtens sei den Vertag für ungültig zu erklären und auch die damals geforderte Prämie für den Berater zurück zu erstatten. Die wollen darauf aber nicht soo Recht ein gehen, wie es aus sieht. Die meinen ich könnte den Vertrag ja kündigen und ich bekomme das eingezahlte Geld+ Zinsen , mehr nicht. Ich finde das sit Abzocke. Ich würde mich freuen, wenn mir jemand helfen könnte. Vielleicht hatte jemand auchschon mal so ein Poroblem oder was kann ich jetzt tun. Mit demBerater mit dem ich darüber telefoniert habe, der meinte ich sollte mich an die Verbraucherzentrale wenden. Na toll. Da habe ich eben angerufen und da geht das auch nur über einen Anwalt, was mir zusätzlich auch noch Kosten bereit, die ich nicht erstattet bekomme von der LBS. Dqas lohnt sich dann nicht so wirklich ... Bin über jede Infoo dankbar

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Krankenkassen-Pflicht trotz Arbeitslosigkeit (OHNE Sozial-Bezüge) und Obdachlosigkeit?

Nach mehrjähriger Selbstständigkeit bis 09/2003 (PKV) wurde ich arbeitlos und bezog für 12 Monate die "alte Sozialhilfe" und war somit, über das Sozialamt, GKV-versichert.

Von 09/2004 bis 05/2008 war ich dann wieder sozialversicherungspflichtig abhängig angestellt, und somit GKV-versichert, verlor jedoch im Laufe dieses Lebensabschnittes die Kontrolle über mein Leben, da ich mit der Schuldenlast aus meiner gescheiterten Selbstständigkeit nicht fertig wurde. Ich verlor meine eigene Wohnung, war also ohne festen Wohnsitz (obdachlos), übernachtete bei Freunden und Verwandten - und auf der Strasse.

Das ging natürlich nicht lange gut, so dass ich in 05/2008 wieder arbeitslos wurde. Dies führte dazu, dass ich mich selbst fast völlig aufgab und nichtmals Arbeitslosendgeld beantragte, sondern nur noch bei und auf Kosten von Freunden lebte, also ohne jegliches eigenes Einkommen und ohne festen Wohnsitz. ICH BEZOG IN DIESER ZEIT ALSO AUCH KEINERLEI SOZIALLEISTUNGEN und war NICHT KRANKENVERSICHERT.

Seit 06/2009 habe ich nun wieder eine Teilzeitstelle (25 Std./Woche, knapp 1000 EUR netto). Bei der Neuanmeldung zur GKV wurde ich dann mit der Tatsache konfrontiert, dass ich zunächst mal für ein Jahr Krannkenversicherungsbeiträge nachzahlen müsse (zusätzlich zu den laufenden Beiträgen), was ich in Raten auch mache, aber mein tatsächliches Nettoeinkommen, zusammen mit weiteren monatlichen Zahlungen an Gläubigern, weit unter das gesetzliche Existenzminimum reduziert. Ich lebe deutlich schlechter, als jeder "Harz4ler", obwohl ich arbeite!!!

Meine Frage ist nun konkret, ob die Nachforderung der Krankenkasse in diesem besonderen Fall rechtens ist.

Vielen Dank im Voraus für die Antworten!

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