Darf man eine Dienstwohnung tageweise untervermieten?

3 Antworten

.....und die kleinen hacken nach wie vor auf den anderen kleinen herum und erschweren deren kleines leben durch ihre kleinlichkeit. denn der andere kleine hätte doch ihnen gegenüber einen kleinen vorteil - oder etwa nicht?

Erstens bedarf die Untervermietung allgemein einer Erlaubnis durch den Vermieter.

Zweitens fällt tageweise Vermietung noch nicht mal unter die im BGB genannte Untervermietung. Das ist vielmehr eine gewerbliche Tätigkeit der der Vermieter nicht zuzustimmen braucht und die Anlaß für eine außerordentliche Kündigung sein kann.

noch doller, wenn es auch noch gewerblich wird :)

0

ich denke, das ist selbstredend:

stell dir vor, du hast eine Wohnung. Die stellst du jemandem zur Verfügung. Derjenige vermietet diese ohne dein Wissen an Dritte. Gut oder weniger gut?

Die Wohnung gehört dem Kollegen nicht. Damit sollte er den fragen, dem die Wohnung gehört, was er darf und was nicht. Vielleicht steht ja was im Vertrag dazu.

Das Thema könnte weitere Kreise ziehen, denn

  • wie ist das mit den Einnahmen aus airbnb? Steuer?
  • wie ist das mit der Dienstwohnung an sich? Wem gehört die?
  • mglw. hat der AG die Wohnung selbst gemietet und hat unterschrieben, dass nur Mitarbeiter drin wohnen dürfen
  • etc.

Das kann rechtlich an vielen Stellen Probleme geben. Mglw. verliert der AG auch die Wohnung, sollte er einen Mietvertrag verletzen.

Ich sehe darin einen fristlosen Kündigungsgrund. Das ist kein kleiner Kavaliersdelikt.


Ich kenne so einen Fall, da hat auch ein Mitarbeiter über airbnb eine Dienstwohnung untervermietet. Resultat: die Wohnung wurde gekündigt. Fristlos. Eine neue Dienstwohnung gab es nicht mehr. Damit musste der Arbeitnehmer selbst eine Bleibe suchen - den Job hat er noch.

400€-Job und trotzdem Lohnsteuerbescheinigung erhalten

Hallo,

ich hatte bis April 2010 einen 400€-Minijob. Mein AG sagte, dass er den Job pauschal versteuert, wollte aus "Sicherheitsgründen" (d.h. um zu erfahren, ob ich noch einen Job aufnehme) aber trotzdem meine Lohnsteuerkarte haben.

Im Feb. 2010 habe ich dazu eine andere Beschäftigung als Werksstudent auf Lohnsteuerkarte angemommen. Hierzu habe ich AG1 die Karte weggenommen, da er sagte, er brauche sie ohnehin nicht, da er ja pauschal abrechne.

Nun verhält es sich so, dass ich bei AG1 gekündigt habe und darauf eine elektronische Lohnsteuerbescheinigung erhalten habe. Meines Wissen darf diese bei pauschaler Versteuerung des Minijobs gar nicht erstellt werden. Zudem steht auf der Bescheinigung meine Lohnsteuerklasse 1; bei dem Feld Bruttoarbeitslohn der Betrag, den ich bis April verdient habe und der Arbeitgeberanteil. - Wie eine ganze normale Steuerbescheinigung eben.

Wie es aussieht, hat AG1 also doch auf Karte abrechnet, obwohl er versicherte, dass er das nicht tut und zudem meine Karte seit Feb. gar nicht mehr hatte.

Was kann man hier jetzt tun? Wie bitte ist dem Finanzamt zu erklären, dass man 2 Jobs auf Klasse 1 hatte?

...zur Frage

Darf ich meine Wohnung untervermieten?

Ich habe die Möglichkeit, für ein Jahr im Ausland arbeiten zu können. Da ich meine Wohnung nicht aufgeben möchte, aber letzendlich auch nicht noch eine zusäätzliche Miete zahlen kann, möchte ich meine Wohnung für das eine Jahr untervermieten. Darf ich das, ohne den Vermieter zu fragen? Der würde das ja im Prinzip gar nicht merken, das in unserem Haus sehr viele Wohneinheiten sind.

...zur Frage

Sind Anwaltskosten wegen einer Kündigungsschutzklage beim Finanzamt absetzbar?

Ich hatte gerade schon eine Frage bzgl. meiner Fortbildungskosten für 2013 eingestellt.

Im November 2013 habe ich eine Kündigung erhalten und sofort Kündigungsschutzklage eingereicht. Da ich mich vorher schon bei diversen Unternehmen beworben habe, habe ich ca. 1 Woche nach Erhebung der Kündigungsschutzklage eine Zusage von meinem neuen Arbeitgeber erhalten. Die Kündigungsschutzklage habe ich aber auf Raten des Anwalts weiterlaufen lassen, in der Hoffnung, wenigstens noch eine Abfindung zu bekommen.

Im Januar 2014 Fand dann auch die Güteverhandlung statt, wir haben uns geeinigt und ich habe eine Abfindung bekommen. Hierfür sind allerdings auch Anwaltskosten von 2500,00 EUR angefallen.

Nun zu meinem Problem. Aktuell wurden meine Fortbildungskosten für ein Sprachtraining im Dezember 2013 abgelehnt. Die Fortbildungskosten beziehen sich auch meine neue Tätigkeit und der Englischkurs war notwendig für den neuen Job. Sofern ich nun Einspruch einlege und den Sachverhalt erkläre, stellt sich mir nun die Frage, ob das Finanzamt dann die Anwaltskosten für 2014 ablehnen könnte, weil mir ja bereits vor der Güteverhandlung klar war, dass ich einen neuen Job habe und meine Existenz nicht gefährdet ist.

Denke ich da zu weit?

...zur Frage

Wieviel darf man als Sicherheit bei Handwerkerleistungen einbehalten?

Wir haben leider große Probleme mit unserem Elektriker. Seit einer Ewigkeit stellt er die Arbeiten nicht fertig. Ist kaum telefonisch erreichbar und ist sehr unzuverlässig. Nun hat er wieder eine Abschlagsrechnung gestellt, die viel zu hoch ist. So viel Leistung hat er gar nicht erbracht. Die Rechnung beträgt 5000 Euro aber er hat davon maximal 2.300 Euro an Leistung erbracht. Aber eigentlich möchte ich ihm nicht einmal diese 2.300 Euro bezahlen bis er die Arbeiten fertig gestellt hat, sonst habe ich ja gar kein Druckmittel mehr. Ich habe irgendwo gelesen, dass man sowieso bis zu 5 % der Gesamtsumme als Sicherheitseinbehalt abziehen darf. Stimmt das? Wir haben keinen Vertrag gemacht. Er hat ein Angebot erstellt und wir haben dies akzeptiert. Danke schon mal für alle Antworten.

...zur Frage

Teilzeit arbeiten + Nebenjob

Ich werde ab nächste Woche Teilzeit als Programmierer tätig sein und werde wohl nicht gut genug verdienen. Deswegen überlege ich am Wochenende noch einen 400€ Job auszuüben. Soweit ich weiß, darf ich das. Doch wie würde das ganze Steuerlich ablaufen?

Mein Vater meint, ich müsste für den 400 € Job keine Steuern zahlen müssen, aber ich denke, dass das Geld auf das Teilzeitgeld addiert wird und darauf Steuern gezahlt werden müssen.

Wer hat Recht?

...zur Frage

Wohnung vom Arbeitgeber gestellt bekommen - Besteuerung?

ich habe 2010 von meinem Arbeitgeber (Festanstellung) für 6 Monate eine Dienstwohnung bekommen, weil ich umziehen musste und so schnell keine Wohnung gefunden habe.

Jetzt geht es um die Versteuerung, angeblich geldwerter Vorteil. Versteuert habe ich in der Höhe der Kosten, die mir der AG genannt hat.

Nun kommt das Finanzamt und will mehr, weil die ortsübliche Miete 30% höher ist. Passt das? Oder muss das FA die geringeren Kosten akzeptieren?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?