Darf ich meinerseits an die Grundstücksgrenze bauen, wenn ich dies dem Nachbar erlaubt habe?

2 Antworten

Jeder dieser Vorgänge ist einzeln zu bewerten udn man darf nciht von der eigenen Freundlichkeit auf die des Anderen schliessen.

Soviel ich weiss gibt es das Recht auf Grenzbebauung nur in den Fällen, wo beide Gebäude direkt aneinander grenzen.

Also nach meiner Auffassung, darfst du schon an der Grenze bauen, den eine Garage so wie Tiefgragen sind Nebengebäuden und dürfen daher an der Grenze gebaut werden. Aber eine Bauvoranfrage ist natürlich die sichere Variante, denn ist es ganz sicher mit der Genehmigung.

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Meine Nachbarn haben zu meinem Grundstück hin insgesamt 31 Tannen auf ihrem Grundstück stehen, von ca. die Hälfte der Tannen einen nicht unbeachtlichen Überwuchs auf mein Grundstück darstellen.

Auf Rückschnitt-Aufforderung haben die Nachbarn recht uneinsichtig reagiert, indem diese rd. 17 Meter hohen Tannen nur im unteren Fünftel an den Zweigen eingekürzt wurden. Der Überhang befindet sich also noch in hohen Höhen entlang meiner gesamten unteren Grundstücksgrenze und rieselt auf mein Grundstück herab bzw. lässt Zapfen abfallen. Beeinträchtigungen in Form von Verstopfung der Entwässerungsrinnen im Garagengrenzbereich und nicht-Bepflanzbarkeit im Tannen-Grenzsektor sind hier mal nicht erwähnt.

Um hier eine einvernehmliche Lösung herbei zu führen, wurde meinerseits der Schiedsmann mit der Angelegenheit betraut. Die Nachbarn erklärten sich nun bereit, bis Februar 2018 den Überstand zu beseitigen. Hierzu bot ich an, dass auf mein Grundstück ein Steiger_Fahrzeug fahren darf. Von Seiten der Nachbarn ist das Befahren mit einem Steigerfahrzeug nicht möglich. Ein Entgegenkommen meinerseits, zumal auch nicht auszuschließen ist, dass meine Wegeplatten durch dieses schwere Fahrzeug in Mitleidenschaft gezogen werden.

Meine Vermutung/vorsorgliche Frage: ich denke, dass die Nachbarn dieses Thema "aussitzen" wollen und bis zum Eintritt der Vogelbrutzeit abwarten wollen, um wiederum Zeit (bis Oktober = Ende der Vogelbrutzeit) eine eigen-inszenierte Fristverlängerung zu erzielen.

Im Frühjahr/Sommer nächsten Jahres ist unsererseits beabsichtigt, die Zuwegungsplatten neu zu verlegen. Somit würde dann nicht mehr unser ursprüngliches Angebot gelten können, "einfachst von unserer Seite aus mit schwerem Steiger-Fahrzeug unser Grundstück für diese Maßnahme zu nutzen".

Was passiert, wenn die Nachbarn die Frist, 28.2.2018, verstreichen lassen - und ich für den 1.3. direkt ein Unternehmen beauftrage, das diesem Schlichtungs-Vergleich nachkommt?

Mit welchen Risiken habe ich zu rechnen?

Muss ich zudem vorher 3 Angebote einholen?

Ich weiss: ich würde in Vorkasse gehen -und müsste den vorgestreckten Rechnungsbetrag des Gartenbau-Unternehmens von den sich nicht-regenden, aber finanzkräftigen Nachbarn einklagen.

Über Anregungen zur Rechtssicherheit zu diesem Fall würde ich mich sehr freuen.

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