Darf ich Anfahrtskosten verlangen für den Weg zu einem Amt?

3 Antworten

Ich nehme mal an, denn genaueres schreibst du nicht, dass du lt. Testament als potenzieller Erbe in einem Testament aufgeführt bist, du das Erbe aber nicht antreten willst (wg. mögl. Überschuldung🤷)

In dem Fall gilt, lässt du diesen (? Ausschlagungs)- Termin (6 Wochen ab Kenntnis des Erbfalls) verstreichen, hast du automatisch das Erbe angenommen ☝️ Als Erbe nimmst du rein rechtlich alle Belange des Erblassers an. (Guthaben, wie auch für evtl. Schulden)

Eine Erbausschlagung (persönliches Erscheinen) liegt evtl. in deinem Interesse und kostet ca, 30€ (?) Verwaltungsgebühren plus Kosten der eigenen Anfahrt (?)......

Du mußt nun abwägen, was für dich vorteilhafter wird ‼️

So etwas kann es nur sein. Zeugen brauchen keine Gebühren zu zahlen.

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Für Zeugen und Sachverständige gibt es Entschädigung. Nicht für Parteien und Betroffene.

Das mit dem zahlen müssen verstehe wer will. Auch an mein Finanzamt muss ich Geld zahlen und mache dabei kein solches Theater wie Du.

Fahrtkosten für die persönliche Zustellung meiner Steuererklärung bezahlen die im übrigen auch nicht. Genau so wenig wie Schmerzensgeld und Ekelzulage für das Lesen des Steuerbescheids.

Ekelzulage für das Lesen des Steuerbescheids.

Das ist gut. kannte ich noch nicht.

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Der Grund dafür ist ein Erbe.

Und wer bist Du ? Als Zeuge eines Erben beigeladen?

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