Darf ein Monopol-Versorgungsunternehmen (Wasserversorger) bei Scheckzahlung willkürliche Zusatz-Gebühren verlangen ?

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2 Antworten

Fakt ist das die Zahlung eine Bring-Schuld ist. Wenn also durch Ihre Zahlungsart weitere Kosten entstehen, kann jedes Unternehmen die Kosten fordern. Es muss nur eine kostenlose Zahlungsart angeboten werden. Viele Banken haben Kontoführungsmodelle für Unternehmen, die gerade diese Zahlungsart mit hohen Kosten belasten. Das hängt auch damit zusammen, das Schecks erst eingezogen werden müssen. Der Betrag steht also erst später zur Verfügung und es muss der Einzug überwacht werden, falls der Scheck platzt.


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Kommentar von scheckdidi
22.08.2016, 23:03

Danke für die Antwort; durch meine Zahlung per V-Scheck entstehen dem Wasserversorger in meinem Fall keine Kosten durch die beteiligten Banken. Der Versorger hat zwar Aufwendungen durch die Weiterreichung und Verbuchung des Schecks - aber dafür 5,00€ zu berechnen halte ich für unangemessen hoch.

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Keinesfalls willkürliche Gebühren, aber Erstattung der Fremdgebühr, die von der Bank berechnet wurde . Ob von Dir dann die Gebühr als willkürlich empfunden wird, spielt keine Rolle.

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Kommentar von scheckdidi
22.08.2016, 23:05

Danke für die Antwort; durch meine Zahlung per V-Scheck entstehen dem Wasserversorger in meinem Fall keine Kosten durch die beteiligten Banken. Der Versorger hat zwar Aufwendungen durch die Weiterreichung und Verbuchung des Schecks - aber dafür 5,00€ zu berechnen halte ich für unangemessen hoch.

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