Darf die Stadt in der ich wohne meine Personen bezogen Daten weiter geben?

6 Antworten

Ja, das darf die Stadt.

Du kannst jedoch eine Auskunftssperre für bestimmte Zwecks oder Personenkreise eintragen lassen. Das hast du bei der Anmeldung versäumt, gleich mit zu machen. Du kannst das aber nachholen. Dann passiert es nicht nochmal.

Nein nicht bei Anmeldung versämt, sondern das Gesetz wird alle paar Jahre geändert und man muss der Weitergabe dann immer innerhalb von Fristen widersprechen, jdes Jahr aufs neue.

Früher war es so das ein Widerspruch bis auf weiteres galt. Nach Gesetzesänderung gilt der immer nur für 1 Jahr. Da hat die Adresshändlerlobby ganze Arbeit geleistet.

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@hildefeuer

Doch, ich meinte tatsächlich versäumt, so wie ich es geschrieben habe. Denn ich denke, wenn der Fragesteller wüßte, dass es die Möglichkeit gibt, dann wüßte er vermutlich auch, dass man den Widerspruch erneuern muss.

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@Aivas

Nein die Ordnungsämter haben eine Anweisung nur auf Nachfrage über diese Dinge Auskunft zu geben. Von sich aus klären die darüber nicht auf. Weil die Daten gehandelt werden.

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@hildefeuer

Das meinte ich auch gar nicht, dass die Ämter von sich aus Auskunft geben, davon habe ich nichts geschrieben.

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Schreib dem Datenschutzbeauftragten Deiner Stadt/Gemeinde.

Ich fürchte nur, der verdreht angesichts der Gesetzeslage die Augen.

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