Darf die PKV Krankentagegeld bei Püfung des Einkommens wg. Negativeinkommens zurückfordern?

1 Antwort

Hallo, das Risiko besteht und nach den Musterbedingungen hätte die Versicherung auch das Recht dazu. Manche Versicherer akzeptieren bei manchen Berufen auch eine abweichende Berechnung wie "Umsatz ./. Steuern" oder ähnliches. Da das selten schriftlich fixiert ist, kann es schwierig werden.

Wer hat damals die 80 EUR wie ermittelt ? Gibt es andere Jahre, die die 80 EUR stützen ? Wer hat beraten und vermittelt ?

Viel Glück

Barmer

Verrechnung von Gewinnen aus Veräußerungsgeschäften mit anderen Einkunftsarten - wie geht das ?

meine Frau beabsichtigt, ein Haus zu verkaufen, das sie vor weniger als 10 Jahren erworben hat - der Gewinn daraus ist also steuerpflichtig wenn mich nicht alles trügt.

Wir beide haben 2003 eine GmbH gegründet, an der sie 50 % hält. Die Anteile dieser GmbH sind aber weniger wert als der ursprüngliche Nominalwert, mit dem sie eingezahlt worden sind.

Ich bin Geschäftsführer der GmbH, beziehe daraus aber nur ein geringes Einkommen.

Ausserdem hat meine Frau Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit und aus Vermietung und Verpachtung.

Wenn ich die Anteile meiner Frau kaufen würde, hätte sie m.W. einen entsprechenden Verlust aus Einkünften aus Gewerbebetrieb.

Also gibt´s meines .Wissens bei uns beiden jetzt Einkünfte aus:

-Vermietung und Verpachtung -Gewerbebetrieb (mein Gehalt und ihre negativen Einkünfte wegen dem Verlust aus dem Anteilsverkauf) -nichtselbständiger Arbeit -privaten Veräußerungsgeschäften.

Frage: Was kann man von diesen verschiedenen Einkünften miteinander verrechnen ?

Danke im voraus für Eure Antworten

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Absetzung für Abnutzung, Vermietung und Verpachtung, Grundstücksübertragungsvertrag

Hallo, habe eine kurze Frage und wäre über eine Antwort dankbar.

Es geht um die Einkommenteuererklärung 2012 meiner Mutter( Bezieherin einer gesetzlichen Rente), welche dem Finanzamt vorliegt. Jetzt kommt eine Nachfrage des Finanzamtes.....es geht um die Vermietung und Verpachtung, hier soll sie die Absetzung für Absetzung ermitteln und soll entsprechende Belege wie zum Beispiel dem Grundstücksübertragungsvertrag beifügen.

Zur Vorgeschichte..... Mein Vater ist am 10.03.2013 verstorben und hat im August 2008 von seiner Mutter sein Elternhaus überschrieben bekommen. Im Vertrag wurde festgehalten, dass die Mutter ein lebenslanges kostenfreies Wohnrecht hat. Die Mutter ist vor 2 Jahren verstorben und seit Juni 2012 ist dieses Haus an eine fremde Person vermietet welche auch eine Miete in Höhe von 800 Euo zahlt. Bei der Einkommensteuererklärung 2012 wurde auf dem Formblatt Vermietung und Verpachtung keine Absetzung für Abnutzung angegeben.

Wäre froh und dankbar über eine Antwort was nun auf uns zukommen wird wenn wir dem Finanzamt den Grundstücksübertragungsvertrag vorlegen....wir hoffen keine Nachteile!

Viele Grüße FELINO

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