Darf die Commerzbank satte 100,- € Bearbeitungsgebühr für ein paar Stempel verlangen ??!

2 Antworten

Ich sage mal, Deine Auffassung ist die "normale" Kundeneinstellung.

Man muss es aber anders sehen. Es ist ist:

  • Brief kommt

  • aufmachen

  • lesen

  • stempeln

  • neu kuvertieren, abschicken.

ES ist dagegen:

  • Brief kommt

  • Akte holen

  • Überlegung, ist nach der Umstellung die Sicherheit noch gegeben, die für dieses Kreditgeschäft notwendig ist.

  • entscheidung fällen

  • Kollegen vorlegen udn erklären, weil 2 Unterschriften erforderlich

  • Entscheidung dokumentieren

  • ausfertigen

  • abschicken

Es ist schon OK, dass die sagen, wir können beide sachen im Gleichschritt erledigen udn berechnen nur einmal, aber die 100,- sind voll gerechtfertigt, auch wenn es teuer aussehen mag.

Banken sind meistens dazu übergangen, einen St undensatz für bestimmte, vorallem nachträglichen Wünsche des Kunden zu verlangen. Denke hier spielt es keine Rolle, ob 1 oder 2 Versicherungen. Die Frage wäre noch, ob nur der Risikoanteil abgetreten war , oder der ganze Rückkaufswert, der vereinbarungsgemäß der Rückführung oder Teilrückführung des Darlehens angedacht war. Im letzeren Fall wäre evtl. eine Nachgenehmigung des Darlehensvertrages nötig gewesen.

Auf der anderen Seite könnte eine Dynamisierung bei Abstretung steuerschädlich sein. Mueßte man mit der Bank absprechen, falls nicht nur der Risikoanteil abgetreten wurde.

Ich würde einfach mal nachfragen, was für eine Arbeit sie mit meiner Angelegenheit hatten und wie sich die Gebühr lt. Stundensatz zusammensetzt. Im Unterton: Dann muss ich mir bei künftigen Anlagen und Krediten mich vorher wohl schlau machen, welche Gebühren die verschieden Banken bei diversen Wünschen von Kunden verlangen.

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