Darf die Bearbeitung der Steuererklärung Verstorbener (aktuell 5 Monate) länger dauern oder soll ich mal nach dem Bearbeitungsstand fragen?

5 Antworten

Ja klar kann man nach fünf Monaten mal nachfragen. Ich würde anrufen, das geht am schnellsten.

Und was bringt dieser Anruf dann? Ich meine ausser einer weiteren Verzögerung für alle?

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Fünf Monate ist schon sehr lang. Ich hab neulich gelesen, dass die durchschnittliche Bearbeitungszeit verschiedener Städte zwischen sechs Wochen und drei Monaten variiert.

Bei mir war es einmal so, dass die Steuererklärung im Finanzamt verloren gegangen war. Eingegangen war sie aber, das war vermerkt. Es reichte dann, die Kopie nochmal zu schicken.

Ich würde deshalb schriftlich nach dem Eingang und dem Sachstand fragen.

So, das hast Du gelesen - im Goldenen Blatt oder so.

Ich will hier nicht schon wieder einen Roman zu den Bearbeitungszeiten schreiben, aber Deine Darstellung ist einfach falsch. 

Sogar innerhalb eines Finanzamtes kann es Unterschiede von bis zu neun (9) Monaten geben. 

Was würdest Du auf eine schriftliche Nachfrage (welch dummer Rat) erwarten?  Wenn überhaupt bekämst Du nur eine Blabla-Antwort (Vordruck). Und Deine Erklärung würde im Stapel noch ein paar Wochen nach hinten wandern (Rache des kleinen Mannes).

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@Impact

Tatsächlich erhielt ich auf meine schriftliche Anfrage hin einen Anruf des FA mit einer Entschuldigung und der Bitte, eine Kopie ( ! ) meiner Steuererklärung zu schicken.

Was für Probleme hast Du denn eigentlich? Kannst Du nicht in anderen Foren Deine giftigen Kommentare ablassen? Ich hab gar keine Lust, das andauernd zu lesen, und Du kommentierst ja wirklich viel.

Und nicht jeder Fragesteller hat auf Deine charmanten und hilfreichen Antworten gewartet.

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@Impact

Hallo Impact,

bitte versuche in Zukunft einen weniger gehässigen und herablassenden Tonfall zu wählen.

Vielleicht merkst du es ja selbst nicht, aber deine Antworten haben stellenweise einen arg provozierenden, persönlich angreifenden Unterton.

Bitte bedenke, dass man durchaus anderer Meinung zu einem Thema sein kann, seinem Gegenüber (die/den du meist auch nicht persönlich kennst) dann aber dennoch mit Respekt gegenübertreten kann... und das funktioniert sogar im Internet!

Auch auf persönliche Kleinkriege haben wir keine Lust.

Wir bitten dich dies zu beherzigen.

Beste Grüße,

Dein finanzfrage-Team

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Bei 5 Monaten Bearbeitungsdauer würde ich schriftlich mal nachfragen. Evt. ist der Bescheid nicht an Deine Adresse gegangen oder nicht angekommen mit den privaten Postdienstleistern. Ich hatte das mal, das die Zahlung (Erstattung) irgendwann gekommen war, aber kein Bescheid. Ist verloren gegangen bei der Citypost. Ließ sich nicht mehr klären, wo der geblieben ist. Die Belege waren angekommen mit der Citypost. Hatte dann eine "Dienstkopie" zugesand bekommen.

"Bei 5 Monaten Bearbeitungsdauer würde ich schriftlich mal nachfragen" - "Ein Anruf (Du bist ja nicht der einzige) verlängert diese Dauer" - ein doofes Schreiben erst recht !!

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@Impact

das kann man s o  nicht verallgemeinern, Impact. 

Ich habe nach fast einem Jahr geduldigen warten, schriftlich nach dem Bearbeitungsstand meines Einspruchs gefragt. 

Keine Ahnung.......verschlampt, vergessen, verlegt....den wahren Grund erfährt man e' nicht. Jedenfalls wurde der Einspruch dann zügig bearbeitet. 


" Die Bearbeitungsdauer von Steuererklärungen richtet sich nach Arbeitsanfall und Personaldecke."

 Dies waren auch in meinem Fall die Gründe !

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@Gaenseliesel

Hier ist  nicht die Rede von Einsprüchen  - das ist eine völlig andere Baustelle.

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@Impact

i c h  hätte " Einspruch " auch weglassen können !

Es ging um 

" ......oder soll ich mal nach dem Bearbeitungsstand fragen? " 

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