Darf die Bank einem Freiberufler eine Kreditkarte verwehren?

2 Antworten

Da kann jede Bank ihre eigenen Regeln aufstellen. Es gibt keine Pflicht die Kredtkarten zu gewähren.

Freiberufler haben ja uch bei der Vergabe von Darlehn mi größeren Problemen zu kämpfen, weil sie kein laufendes Einkommen aus einem Beschäftigungsverhältnis haben.

Ob eine Kreditkarte ausgegeben wird oder niht ist alleine Sache der Bank. Es gibt aber weitaus zuvorkommendere Banken bezüglich Freiberuflern als velleicht die PSD Bank von der du schreibst. Wenn die betrieblichen Unterlagen ordentlich bei der Bank vorgelegt werden können und die Bonität in Ordung ist dürfte das bei den meisten Banken auch kein größeres Problem sein. es gibt ja z.B auch Kreditkarten die mit einem relativ niedrigen Zahlungsrahmen versehen sind.

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Hallo,

meine Bank hat mein Konto gesperrt. Begründung: es läge kein aktueller Ausweis vor und ich hinge seit einem halben Jahr mit der Einsendung einer Kopie hinterher. Dies stimmt so jedoch nicht, ich habe Ende Dez. eine Kopie gefaxt, diese wurde nicht kommentiert. Somit ging ich davon aus, dass alles in Ordnung ist. Heute hieß es, es wäre nichts da (Sendebericht liegt dort vor!!!) und per Fax wäre das eh immer ganz schlecht, da man nur selten etwas erkennen könne. Jedoch hat mich bis heute niemand darüber informiert, dass das Fax unleserlich war oder nicht angekommen ist! Im Februar lief der Ausweis ab und ich habe heute einen vorläufigen eingereicht, sprich ca. einen Monat ein Konto geführt, das nicht offiziell identifizierbar war. Die Bank begründet die Sperre jedoch eben damit, dass ich NIE einen Ausweis eingereicht hätte. Ich bin seit fast 15 Jahren Kundin. Noch besser ist, dass die Bank nicht nur das Konto sperrte, sondern auch den Dispo kürzte (??) und meinen vorläufigen Ausweis ablehnte ("Das machen wir so nicht!!"). Ich kann aber nichts daran ändern, da ich aktuell auf den Hinweis unseres Bürgeramts warte bezüglich der Abholung meines neuen Ausweises. Ohne "richtigen" Ausweis bleibt das Kt. gesperrt. Ich kann das Verhalten in Stücken nachvollziehen, empfinde die Dispokürzung und Ablehnung meines Ausweises jedoch als recht merkwürdig. Ist dies so rechtens?

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Ich werde mir ein neues Konto besorgen, hauptsächlich wegen den guten Konditionen für die Kreditkarte dort. Wenn ich jetzt aber eine neue Kreditkarte bekomme, dann wird da ja auch wieder ein veranschlagtes Limit drauf sein. Woran orientiert sich dieses Limit? Hat die neue Bank von meiner alten Bank bzw. der Schufa Informationen und je nach dem wie die sind bekomme ich ein höheres oder niedrigeres Limit?

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Seit Herbst 2014 verlangt meine Bank 0,10 EUR Gebühr für jede Lastschrift-Abbuchung von meinem Konto.

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Darauf angesprochen, erklärte mir mein Bankberater das Ganze mit erhöhten Gebühren, die eine SEPA-Lastschrift der Bank verursachen würde und dass diese gestiegenen Kosten teilweise an die Kunden weitergegeben werden müssen. Er empfahl mir, so viele Zahlungen wie möglich auf Kreditkarte umzustellen oder ganz normal per Überweisung zu bezahlen.

Ist das rechtens? Falls nicht, kennt sich evtl. jemand aus, aufgrund welcher Rechtsnorm oder welchen Urteils ich hier widersprechen oder sogar zurückfordern kann?

Ich werde einfach das Gefühl nicht los, dass hier was nicht stimmt und ich mich dagegen wehren möchte.

Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Hilfe.

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