Darf die Bank einem Freiberufler eine Kreditkarte verwehren?

2 Antworten

Da kann jede Bank ihre eigenen Regeln aufstellen. Es gibt keine Pflicht die Kredtkarten zu gewähren.

Freiberufler haben ja uch bei der Vergabe von Darlehn mi größeren Problemen zu kämpfen, weil sie kein laufendes Einkommen aus einem Beschäftigungsverhältnis haben.

Ob eine Kreditkarte ausgegeben wird oder niht ist alleine Sache der Bank. Es gibt aber weitaus zuvorkommendere Banken bezüglich Freiberuflern als velleicht die PSD Bank von der du schreibst. Wenn die betrieblichen Unterlagen ordentlich bei der Bank vorgelegt werden können und die Bonität in Ordung ist dürfte das bei den meisten Banken auch kein größeres Problem sein. es gibt ja z.B auch Kreditkarten die mit einem relativ niedrigen Zahlungsrahmen versehen sind.

Ist eine Kreditanfrage so in Ordnung und seriös?

Hallo zusammen.

Ich habe vor einigen Tagen eine Kreditanfrage bei einer Online-Bank gestellt. Das ist heutzutage ja nichts unseriöses mehr, solange man die Vertragsbedingungen gut liest. Es geht um einen Kreditbetrag von 1.500€, für den ich angefragt und den ich nicht bei meiner Hausbank nicht aufnehmen möchte.

Heute habe ich per Mail eine verbindliche Zusage/ein Angebot von einem Kreditunternehmen erhalten. Ich habe mir den Vertrag durchgelesen, dennoch ist mir manches unklar, wobei ihr mir vielleicht weiter helfen könnt.

Der Kreditanbieter ist auf jeden Fall keine Briefkastenfirma - es gibt die Internetseite, ein Impressum, Telefonnummer, Mailadresse etc.

Ich soll über 12 Monate dann die Schuld abbezahlen, monatlich mit 137,00€, es wird mir die Möglichkeit geboten, Laufzeit und Rate durch Sonderzahlungen selbst zu verkürzen. Ich habe das Recht, den Vertrag innerhalb von 14 Tagen ohne Gründe zu widerrufen und zu kündigen. Zusätzlich zu den Kreditbetrag sind aber 270€ Vergütung an den Kreditgeber zu bezahlen für verschiedene Dienstleistungen. Also sind das wohl die Gebühren - dafür gibt es keine Zinsen. Dass es Zusatzkosten gibt, erscheint mir plausibel.

Diese Klausel im Vertrag ist mir nicht klar: Kündigt der Auftraggeber diesen Vertrag oder tritt er von ihm zurück, sind zur Abgeltung der Aufwendungen der (Kreditgeber) 20% des vereinbarten Entgeltes vom Auftraggeber zu entrichten, wobei dem Auftraggeber ausdrücklich der Nachweis gestattet wird, dass Aufwendungen nicht entstanden oder wesentlich niedriger sind als der vorstehend pauschalisierte Betrag.

Gelten diese 20% von dieser Vergütung oder müsste ich das von der Kreditsumme bezahlen? Das doch auch erst, wenn ich den Vertrag schon unterschrieben habe und dann zurück trete. Wie erwähnt kann ich jetzt 14 Tage lang den Vertrag widerrufen und muss dann doch nichts bezahlen. Würdet ihr den Vertrag als seriös bewerten?

Ihr werdet verstehen, dass ich den Namen der Bank hier nicht nennen kann. Bei Fragen könnt ihr euch gerne melden. Hier oder per PN.

Lg

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