darf die bank eine aufwandsentschädigung fordern?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Leider hattest Du bei der ersten frage zum gleichen Thema nciht gesagt, das die Bank bereits ein Zwangsverfahren eingeleitet hatte.

Unter den Umständen können die 1.250,- tatsächlich gerechtfertigt sein, denn die dürfen natürlich die Kosten, die sie bei Gericht, oder durch die Beauftragung eines Anwalts (nciht die Kosten für Makler usw.) in Rechnung stellen.

wohlbemerkt, nur eigene Kosten und Kosten an Gerichte

Es ist davon auszugehen, dass in der Situation, wie oben beschrieben, die Forderungen der Bank berechtigt sind. Ob auch die Höhe der Forderung berechtigt ist, ist eine andere Frage und kann möglicherweise noch vor Gericht angegriffen werden. Entscheidend sind die AGBs der Bank und der Nachweis des Aufwandes.

Im übrigen sind moralische Hinweise, ich habe über 20 jahre enorm viele zinsen gezahlt, das sollte doch aufwandsentschädigung genug sein oder, sinnlos. Das ist eine Rechtsfrage, und im Streit muss sie vor Gericht ausgetragen werden.

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