Darf der Computerladen den Vornamen auf der Rechnung ändern?

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3 Antworten

Solange deine Frau keine Vorsteuer abziehen will, kann der Beleg so bleiben. Es muss im Zweifel halt nur glaubhaft gemacht werden, dass die Frau die Aufwendungen hatte.

Dafür ist "wir haben gekauft" keine gute Ausgangsbasis.

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Es reicht steuerlich vollkommen aus, wenn Du Deiner Frau den Laptop geschenkt hast. Sie kann ihn dann als Arbeitsmittel absetzen.

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Auf die Rechnung gehört der Name dessen, der Besteller der Leistung ist. Das bist Du ja offenbar. Und damit klar, daß die Dame im Computerladen recht hat.

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