Darf der Arbeitgeber die mir zugesicherte Gehaltserhöhung zurück nehmen?

2 Antworten

Also ich sehe das nicht als eine zugesicherte Gehaltserhöhung, wenn ich deine Worte mal zusammenfasse, möchte dein Chef Budget beantragen und dann die Sache an HR geben, damit deine Gehalt angepasst wird. In der Regel erhält man danach auch noch etwas schriftliches, da der Vertrag ja angepasst wurde. Ich denke, da kannst Du Dich auf den Kopf stellen, das wird nichts mehr.

Die Zusage erfolgte mündlich bei dem Zielvereinbarungsgespräch, meine Vorgesetzte stimmte mir zu, das ich für die neuen anfallenden Aufgaben mehr Lohn bekommen sollte.

Ich bin mir nicht mehr 100% sicher aber ich glaube das es sogar dokumentiert wurde im Zielvereinbarungsbogen, ich schau mal heute Abend nach.

Würde das irgendwas an der Situation ändern?

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@Janina375

Glaube ich nicht. Geh mal davon aus, Du gehst vor Gericht und klagst. Was möchtest Du denn einklagen ? Es steht ja nicht einmal eine Summe im Raum. Die Lohnerhöhung könnte 1 € sein oder auch 1000 €. Auch den Hinweis, das Dir mehr Lohn zustehen sollte, das war vielleicht eine zustimmende Meinung, aber mehr nicht. Wie gesagt, da hätte etwas offizielles kommen müssen von der Geschäftsführung bzw. HR.

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@dfritz

Es war eine Zusage in Höhe von 200€ Netto. Dies ist auch in den E-Mails ersichtlich.

Anscheinend kommt man mit Ehrlichkeit nicht weiter... ich hätte warten müssen bis ich mehr Lohn bekomme und erst dann Bescheid geben das ich kündigen werde.

Ich habe ehrlich gesagt nicht damit gerechnet da ich mit meiner Vorgesetzten befreundet bin das die mich so hintergeht.

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@Janina375

Wie kann denn die Zusage auf einen Nettobetrag gegeben werden? Das wäre doch völlig ungewöhnlich da die Höhe der Abzüge nicht absehbar ist.

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@Privatier59

Wir haben gemeinsam alles durchgerechnet und einen Bruttobetrag ausgemacht was in der Summe 200€ Netto mehr beträgt und uns drauf geeinigt.

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Wer ist denn bei der Bank für Vertragsangelegenheiten zuständig? Die Vorgesetzte oder die Personalabteilung? Doch eher wohl letztere. Der Vorgesetzten dürfte die Zuständigkeit und damit auch die rechtliche Vertretungsmacht fehlen verbindliche Zusagen in dieser Hinsicht abzugeben.

Ja da hast du wohl recht. War zu naiv zu glauben das meine Vorgesetzte ihr Wort hält und hätte warten müssen bis mir alles schriftlich vorliegt und erst dann kündigen.

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Mieter ziehen aus - Küchentüre fehlt

Meine Mieter haben nach 8 Jahren fristgerecht zum 31.10. gekündigt. Beim Besichtigungstermin mit potentiellen neuen Mietern fiel mir auf, dass die Küchentüre fehlt. Anscheinend wurde sie ausgehängt, um im Flur mehr Platz zu schaffen.

Auf meine Frage wo die Tür denn sei, meinte der Mieter "wohl auf dem Dachboden". Genau wusste er das aber nicht (mehr). Zuerst fragte er sogar ob da vorher eine Tür drin gewesen sei. :/ Dann sagte er: Nee, nee, die ist ganz sicher auf dem Dachboden.

Weil sämtliche Wohnungstüren und Zargen gestrichen werden müssen (total abgewohnt und in 8 Jahren nie gemacht), der Mieter dazu aber keine Lust hat, habe ich angeboten das auf seine Kosten (400 Euro) von einem Handwerker durchführen zu lassen, er zieht bereits Monatsmitte um und würde zusätzlich zu den 400 Euro für Oktober die volle Miete zahlen, damit der Handwerker vor dem nächsten Mieter die Arbeiten durchführen kann. Damit waren wir beide einverstanden und er sagte, er möchte, dass die Kosten hierfür von seiner Kaution abgezogen werden sollen.

Soweit so gut. Ich habe ihm gesagt er soll mir eine Mail schicken in der dieser Wunsch seinerseits festgehalten ist und mir Bescheid geben ob er die Küchentür wieder eingehängt hat.

Mail kam natürlich nicht. Vorgestern hakte ich nach und bekam eine Mail in der stand, dass er die Übergabe gerne am. 19. 10. machen möchte und ich diese 400 Euro plus der ausstehenden Zahlung für seine Nebenkostenabrechnung von seiner Kaution abziehen soll.

Die Küchentür erwähnte er, trotz expliziten Nachfragens, mit keinem Sterbenswort. Er lebt dort mit seiner Freundin, ich nehme an, die beiden werden jetzt einfach behaupten da sei nie eine Tür drin gewesen, damit sie für die verschwundene Tür nicht aufkommen müssen.

Hätten sie damit vor Gericht eine Chance durchzukommen? Ist es sinnvoll die Übergabe am 19.10. zu machen ohne Tür?

Es gab bei Einzug kein Übergabeprotokoll, allerdings werde ich jetzt eins machen. Darauf würde das fehlen ja vermerkt. Aber reicht das? Oder muss ich die Mieter auffordern mir vorher darüber Auskunft zu geben.

Ich bin ein bisschen hilflos, weil ich noch nie so dreiste Mieter hatte. Die sind generell ziemlich frech und ich war da schon mehrfach fassungslos. Aber das mit der Tür ist echt der Hammer...

Am 1.11. will die neue Mieterin einziehen. Ich habe echt schlaflose Nächte....

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können private Schuldforderungen vererbt werden?

Ich bin mit meinem Mann seit 7 Jahren zusammen. Vor Kurzem meldete sich eine früher Bekannte und fordert einen Geldbetrag ein, den er seinem verstorbenen Freund schuldete.

Diesen Betrag von etwa 1.500 € lieh dieser Freund meinem Mann vor etwas 15 Jahren. Zinsen waren auch vereinbart. Dies wurde auch schriftlich festgehalten. Einige Zeit später lernte der Freund eine Frau kennen und heiratet sie. Vor etwa 10 Jahren ist dieser Freund dann verstorben. Da mein Mann damals durch Scheidung usw. noch nicht in der Lage gewesen war das Geld zurück zu zahlen, war dieser Betrag nebst Zinsen noch offen. Beim späteren Umzug der Witwe, bei dem mein Mann behilflich war, sprach er sie auf den offenen Betrag an und bot ihr eine Rückzahlung in Raten an. Sie lehnt zu diesem Zeitpunkt die Rückzahlung ab. Sie winkte nur ab und meinte, sie bräuchte das Geld nicht. leider gab es hierfür keine Zeugen.....

Im Dez. 2012 meldete sie sich dann und Sprach über die offene Schuld.... mein Mann war sehr überrascht, weil er schon sehr lange nichts mehr von dieser Frau gehört hatte. Leider besitzt mein Mann zwischenzeitlich keine schriftliche Vereinbarung mehr - nach 10 Jahren war dieses Thema für ihn abgeschlossen. So konnte er ihr auch wenig Auskunft über die Höhe es Betrages geben. Vor zwei Wochen dann, meldet sie sich wieder per e-Mail. Mit Scann des Vertrages und Zinseszinsberechnung bis 31.07.2013. Muss mein Mann diesen Betrag nach 10 Jahren bezahlen? Hat sie überhaupt einen Anspruch, da sie den Verstorbenen zum Zeitpunkt der Leihgabe noch gar nicht kannte? Sind die Eltern des verstorbenen nicht auch erbberechtigt?

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Jobcenter wartet auf ALG1 Bescheid und zahlt immer noch nicht

Guten Tag,

hab schon seit einigen Monaten nur Probleme mit den Ämtern.

Konnte jetzt auf meinen speziellen Fall noch keinen Rat finden.

Es sieht folgendermaßen aus, habe bis zum september 2013 einen Bundesfreiwilligendienst absolviert.

Jetzt war der Bundesfreiwilligen Dienst zu Ende, ich hab mir erstmal einen Schulplatz rausgesucht. Und direkt eine Schule besucht.

Ein Monat später musste ich meinen ALG2 Antrag verlängern. Mein Sachbearbeiter meinte,ich muss sofort die Schule beenden und eine Absage hinschicken zu ihm bringen. hab ich gemacht.

Ich war unter druck und hatte angst schon wieder in die komplette finanzielle Misere zu geraten. Ich hab die Schule beendet, gab so schnell keine weitere möglichkeit.

Seitdem läuft bei mir nix und mir gehts einfach nur mies. Naja, mein ALG-2 Antrag lief im Dezember dann wieder.

Nun ist es aber so,weil ich ja in die ALG-1 Kasse eingezahlt habe, bekomme ich einen TEil ALG-1 und einen TEil ALG-2.. Die Jobcenter EInkünfte liefen vom oktober is januar wieder. Der Alg-1 Antrag wurd mir dann im januar bestätigt. Dadurch stehe ich jetzt wieder vor einem neuen ALptraum, dass Jobcenter wollte jetzt zum 01. Februar den ALg1 Bescheid bekommen.

Hab den Bescheid dort rechtzeitig abgegeben, doch auf einmal läuft diesmal vom Jobcenter kein Geld.

Jetzt wär die Frage, wann ich mit dem Geld vom Jobcenter rechnen kann und wieso die überhaupt wieder die Zahlung eingestellt haben..

Das ja das letzte, man ist bereit jeden Job zu mache, sich selbstständig weiterbildungen zu machen,60 Bewerbungen im Monat zu schreiben. Hat aber nur Bange vorm Briefkasten und weiteren Mahnungen.

Es heißt hartz-4 Grundsicherung wär das absolute Minimale einkommen. Aber seit 5 Monaten läuft jedes mal nur die hälfte.

Was soll ich machen?

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Meine Bank teilt mir nach meinem Nachforschungsauftrag nicht mit, wer der ursprüngliche Empfänger war, ist das zulässig?

Hallo alle miteinander,

ich hoffe, ich finde hier mehr Antworten, als meine Bank mir augenblicklich geben möchte.

Sachverhalt: ich habe aufgrund abgemeldetem Auto, welches noch auf einem öffentlichen Parkplatz stand, eine Vollstreckungsgebühr erhalten, die so auch korrekt war (mein Fehler). Nachdem mich der VB nicht angetroffen hatte, rief ich zurück. Während des Telefonates gab er mir die Bankdaten, wohin ich das Geld überwseisen sollte (Empfänger Kassensteueramt VB plus "Name desVB"). Diese Überweisung tätigte ich umgehend im Oktober 2015. Da ich nichts mehr hörte, bin ich davon ausgegangen, dass es sich erledigt hat. Dann Ende November erhalte ich von einem anderen VB ein Schreiben mit der Aufforderung den Betrag zu zahlen plus Zinsen etc., die nun dazugekommen sind. Ich rief sofort an und der Beamte sagt mir, dass es nicht sein kann, dass der Betrag eingegangen wäre, da sein Kollege ihm den Fall weitergegeben hätte und nun in Urlaub ist. Noch während des Telefonates (zus. saß ein Kollege von mir nebendran) suchte ich über meine Kontoauszüge online die Überweisung raus und schickte ihm den BEleg zu. Der Beamte sagt, er hat die Email erhalten und die werden das prüfen. Das kann ja eigentlich nicht sein, meint, er, dann würde das evtl. bedeuten, dass sich da jemand bereichern würde....er will es nicht ausschließen, da es durchaus über die JAhre schon Schlimmfinger unter Ihnen gegeben hätte. Aber wegen knapp mehr als 370€?! Ich konnte mir das auch nicht vorstellen und sagte, dass es ein Mißverständnis sein müsse. Er sagt, die werrden es prüfen. Dann Anfang Januar wurde mir der Betrag (mittlerweile über 410€) gepfändet ohne dass ich informiert wurde (bzgl. dem Beleg, den ich zugesndet hatte, wo nach ich bereits im Oktober den geschuldetetn Betrag beglichen hatte). Ich rief wieder an. Der gleiche Beamte sagte dann: die haben das geprügt und es war defintiv kein offizielles Konto des Kassensteueramtes. Ich war baff! Ich hatte mir diese Daten nicht herbei fantasiert, sndern 3x mit dem ersten VB abgeglichen, sowie niedergeschrieben. Es gäbe keine Möglichkeit, außer ich erteile meiner Bank einen Nachforschungsauftrag. gesagt, getan. Nun kam nach wenigen Tagen (die erste Überweisung war nun über 4 Monate her) eine Mail der Bank, dass das Geld in Kürze bei mir eingehen würde. Und nach zwei weiteren Tagen war das Geld (die knapp 370€) wieder auf meinem Konto! Das war vor ein paar Tagen. Daraufhin bat ich um schriftliche Mitteilung, wer der ursprünglich Empfänger nun war. Heute schrieb mir emine Bank, dass die das aus Datenschutzgründen nicht sagen dürfen. Für eine Beschwerde brauche ich aber diese Info, auch will mein Anwalt das gerne wissen. Ich bin schockiert, dass der Absender der Rücküberweisung das Magistrat Stadt xxxx Kassensteueramt ist. Bedeutet das nicht, dass es doch ein Konto der Stadt war? wenn auch kein offzielles Konto eines Vollstreckungsbeamten? 410€ haben die eingezogen und 370€ bekam ich zurück. Darf mir meine Bank keine Auskunft geb

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