Darf der Arbeitgeber bestimmen, wie kurz die Röcke sein müssen?

4 Antworten

Bekleidungsvorschriften sind zulässig, aber kurze Röcke zu verordnen, halte ich auch für sehr bedenklich. Eine weigerung durch die betroffenen Mitarbeiterinnen wird auf keinen Fal zu irgendwelchen Folgen führen dürfen.

ein chef kann verlangen, das die rockgröße nicht zu knapp ist um störungen im betriebsablauf zu unterbinden. das ein chef verlangt die röcke kürzer zu tragen höre ich zum ersten mal. da kann sich jede frau mit sicherheit wehren. denn das ist ja hart an der grenze zu sexuellen nötigungen. sie kann sich weigern dieser aufforderung nachzukommen und sollte auch mit dem (hoffentlich vorhandenen) betriebsrat sprechen. sie sollte auf alle fälle in die gewerkschaft eintreten damit sie für den notfall eine rechtschutzversicherung hat. ich denke solch ein chef, dem ist nicht über den weg zu trauen

Bekleidungsvorschriften in Büros sind üblich. Allerdings habe ich noch nie davon gehört, dass der Arbeitgeber "kürzere Röcke" verordnet. Ich kenne das nur mit längeren Röcken, was ich als Mann natürlich bedaure. Aber so eine Vorschrift würde ich als Eingriff in die Persönlichkeit empfinden und mich dagegen stellen. Rauswerfen dürfte im Verweigerungsfall schwer werden, denke ich.

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Gewerbsmäßiges Abzocken von Hartz4 Empfämger?

Danke......für Ihr Interesse an meiner Frage.

Als angehender Hartz 4 Empfänger, habe ich den Verdacht.....das wir gezielt als leichtes Opfer, gezielt ausgenutzt werden.

Ich bin in einer Erbengemeinschaft zu 1/3. Das heißt, ich kann überhaupt nichts entscheiden.....weil die anderen 2/3 mich immer überstimmen. Ich dachte immer der wertvollste Besitz sei ein Ackerland....bei ortsüblichen 4 Euro pro qm, kam ich auf über 50 000 Euro.

Der Landwirt, der den Acker schon seit jahrzehnten gepachtet hat, ist laut eigener Aussage, geübt in Sachen Erbengemeinschaft, bzw. deren Auflösung.

Ich habe ihn gefragt, was er für den Acker zahlen würde und habe ihn auch, den Grund meiner Frage mitgeteilt. " Ich muß Hartz 4 beantragen und darf daher nichts besitzen. Seine Antwort hat mich umgehauen......er zahlt höchstens 1-2 Euro pro qm...ergibt also 25 000 Euro. Aber er bekommt den Grund noch billiger.....und kann sich auch noch viele Kosten, z.b. Notarkosten sparen. Er sagt bei Anfrage des Jobcenters, er hat kein Interesse....dann werde ich vom Jobcenter aufgefordert, die Zwangsversteigerung einzuleiten.....der Landwirt bekommt dann, den Acker......nach eigener Aussage......für unter 20 000 Euro. Mein Anteil 1/3.....ca. 6300 Euro.......wobei ich laut Aussage, des gut Informierten Landwirtes, da ich die Auflösung der Erbengemeinschaft fordern mußte, alle Kosten zu tragen habe..........die Kosten der Zwangsversteigerung, die Notarkosten.....ich frage mich, ob da von den 6300 Euro, überhaupt, noch etwas übrig bleibt ? Oder muß ich beim Jobcenter noch einen Kredit beantragen ?

Auf jeden Fall, ein gutes Geschäft.....für den mit solchen Dingen, sehr gut vertrauten und erfahrenen Landwirt.

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