Darf das Jobcenter mein Elterngeld einziehen?

1 Antwort

Die Infos sind einfach zu gering, um das genauer zu beantworten. Wenn du vor der Geburt deines 2. Kindes gearbeitet hast, wieso bist du dann beim Jobcenter gemeldet? Ich bin mir unsicher, wie das mit dem Mindestsatz von 300 Euro ist. Meines Wissens stehen die einem zu - allerdings kann dir das AA in der Zeit Hartz IV kürzen. Das ist mein Kenntnisstand. Warum du nur 14 Euro bekommen hast ist allerdings sehr verwunderlich, da muss wirklich ein Rechenfehler von denen zugrunde liegen.

Schimmel - Vermieter verlangt Beseitigung - Jobcenter

Hallo,

ich habe ein handfestes Problem und das eigentlich schon länger, aber jetzt setzt mich der Vermieter unter Druck.

Vorab, ich bin noch eine Freiberuflerin, die eine Aufstockung vom Jobcenter, sprich Hartz IV bekommt.

Im Bad habe ich eine Lüftung statt eines Fensters. Die Lüftung war eine Weile von Staub zugesetzt und funktionierte deshalb nicht. Der Rolladen in der Küche war eine Weile kaputt und ging nicht mehr hoch. Eine Wohnung mit Lüftung hatte ich vorher nicht, deshalb wusste ich nicht - es mag blöd klingen - dass sich darin ein Filter befindet, der ausgewechselt werden muss, wenn er voll ist. (Vielleicht steht das im Mietvertrag.) Ich hatte über lange Zeit Depressionen, deshalb fiel es mit schwer, bestimmte Dinge zu regeln. So rief ich auch nicht gleich beim Vermieter an und meldete die Mängel.

Es bildete sich in der Küche und im Bad Schimmel. Vor acht Monaten meldete ich das. Ein Techniker kam vorbei und machte Fotos der von Schimmel befallenen Wand- und Deckenstellen. Mit seinem Messgerät konnte er keine Feuchtigkeit in der Wand feststellen. Ich gab an, normal gelüftet und geheizt zu haben. In der kleinen Küche habe ich, da sie direkt neben dem Wohnzimmer liegt und ich mich dort nicht aufhielt, aber so gut wie nie die Heizung angestellt.

Der Techniker sagte die Schimmelbeseitigung zu, ohne dass für mich Kosten entstünden. IM Folgemonat kam der Maler der beauftragten Firma, um die Arbeiten zu planen. Die Deckenplatte im Bad müsse ab, der Heizkörper in der Küche vorab abgenommen werden. Einen Termin mit den Malern hatte ich bereits, ein Termin mit dem Heizungsinstallateur wurde nicht gemacht. Auf meine Nachfrage hin, hieß es, sie müsste eine neue Firma per Ausschriebung suchen, die alles zum Pauschalpreis macht.

Ich wartete seitdem 8 Monate unter Gesundheitsrisiko. Der Techniker war im September nochmal da, nur, um zu telefonieren und festzustellen, dass die Sache "noch läuft".

Nun setzte ich dem Vermieter eine Frist - ansonsten 15% Mietminderung. Nun dreht er den Spieß um und setzt mir eine 10-Tages-Frist.

Ich habe 8 Monate meine Gesundheit riskiert, Schimmelbeseitigung und Kostenübernahme wurden mir mündlich zugesagt. Ich habe auch kein Finanzpolster um eine Firma zu beauftrage!!!! Selbst kann ich die Arbeiten auch nicht machen, bin eine handwerklich nicht versierte Frau.

Der Jobcenter wird das kaum zahlen, oder??? Die Schimmelbeseitigung würde über 1.500 Euro kosten. Umziehen möchte ich erst, wenn ich eine gescheite Wohung gefunden habe und diese selbst finanzieren kann.

Gibt es rechtliche Möglichkeiten????? Was kann ich tun, wenn der Vermieter in 2 Wochen bei mir auf der Matte steht und mich anklagt und mit Drohungen unter Druck setzt?

Wäre toll, wenn mir jemand, der sich beruflich mit der Materie auskennt, hilfreiche Antworten geben könnte!!!

Danke vorab!

MfG, lavande11

...zur Frage

Wie kann ich mich versichern?

Folgende Situation:

Meine Partnerin und ich leben seit 8 Jahren zusammen und wir haben eine gemeinsame 6 Jahre alte Tochter. Ab dem 1.9.2012 steigt das Gehalt meiner Partnerin auf 2200 € Brutto an. Außer dem Kindergeld haben wir keine weiteren Einkünfte. Ich bin aus gesundheitlichen Gründen seit 2009 erwerbslos, aber nicht erwerbsunfähig und übernehme die Erziehung unserer Tochter und den Haushalt. Zur Zeit sind wir alle 3 bei der Barmer GEK versichert. Unsere Tochter über meine Partnerin. Die Barmer GEK möchte mich mangels Eheschliessung nicht mitversichern und Leistungen nach SGB II fallen mit der Löhnerhöhung meiner Partnerin für uns weg. Eine günstige Private - Krankenkasse würde mich alleine wegen meines Krankheitsbildes und unzähliger Behandlungen in der Vergangenheit nicht nehmen.

Mir ist zum einen unverständlich, dass der Gesetzgeber zwar das Einkommen meiner Partnerin in einer Bedarfsgemeinschaft anrechnet, aber die solidarische Familienversicherung erst zum tragen kommt, wenn man vor dem Gesetzgeber heiratet und ich somit keine Chance habe auch nur über das Jobcenter krankenversichert zu sein.

Mit der Lohnerhöhung haben wir ganze 200€ mehr im Monat zur Verfügung. Ist meine Partnerin dann mehr oder weniger gezwungen diese gleich wieder in meine Krankenversicherung zu stecken? Wenn sie dies nicht tut, bin ich dann ab September unversichert? Welche Lösungsvorschläge habt Ihr für mich, abgesehen davon das ich eine geringfügige Beschäftigung in der Schulzeit unserer Tochter tätigen könnte und dann über die SV versichert wäre?

Vielen Dank, momo

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?