darf das Amt das?

4 Antworten

Fünf Rollen Rauhfaser und ein Töpfchen Farbe wird sie wohl noch von der Grusi bezahlen können und das dürfte der eigentliche Grund der Ablehnung sein. Ob der Vermieter Schönheitsreparaturen übernehmen muß, könnte man nur nach gründlicher Analyse des Mietvertrags beurteilen. Aber: Was ich in der Vergangenheit schon von Seiten des Sozialamtes -das auch nicht besser als die Grusi ist- an Stellungnahmen in mietrechtlichen Sachen gehört habe, wäre oft als Anlaß geeignet gewesen, den jeweiligen Sachbearbeiter vom Amtsarzt auf Zurechnungsfähigkeit überprüfen zu lassen.

Ich bezweifle, dass das rechtens ist. Aber dennoch wird sie es wohl so hinnehmen müssen!

Ich bezweifle, dass das rechtens ist.

Und warum soll sie das dann hinnehmen?

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@gammoncrack

Wüsste ich auch nicht! Genau dafür ist doch das Widerspruchsverfahren da.

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Deine Antwort ist überflüssig wie ein Kropf. - Genauso gut hättest Du schreiben können: "Ich hab keine Ahnung, möchte aber gerne irgendwas als Antwort hinschreiben."

Was soll das?

Antworte bei Rechtsfragen doch bitte nur, wenn Du wirklich Ahnung hast und hilfreich antworten kannst.

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Bei Grundsicherung hat man sogar Anspruch darauf, daß Fachfirmen das erledigen, so les ich das hier raus: http://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm0108/hauptmm.htm?http://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm0108/010829.htm

Gib Deiner Navhbarin dies zu lesen beziehungsweise teile ihr dies mit:

Bitte nehme Kontakt auf mit dem Diakonischen Werk und stell Deine Frage auch dort. - Frage auch, ob ein Behördenlotse (= Beistand) Dich beim nächsten Besuch zum Grundsicherungsamt begleitet, um dies zu klären.

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Damit Du keine unnötigen Schwierigkeiten mit dem Amt bekommst, lies meinen Tipp:

Umgang mit Sozialbehörden

http://www.gutefrage.net/tipp/umgang-mit-sozialbehoerden-

Und google mit

legitimation eines beistands pdf (die Wörter genau so)

und lade Dir die Datei vom elo-forum runter. Darin erfährst Du die gesetzliche Grundlage für Beistände und dass jeder Bürger ein Recht darauf hat, sich bei Behördengängen von einem Beistand begleiten zu lassen.

Auch erfährst Du so, dass wenn Dein Beistand für Dich etwas sagt, und Du widersprichst nicht, gilt es so, als hättest Du selbst es gesagt.

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