Darf Arbeitgeber mit Erstattungsanspruch aus Lohnsteuer aufrechnen?

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Wenn er dem Arbeitnehmer zuwenig abgezogen hat, kann er das natürlich korrigieren. denn der Bekommt es ja über seine Einkommensteuer auch wieder angerechnet.

Der Arbeitgeber schuldet ja die Lohnsteuer seiner Arbeitnehmer nur als der jenige, der sie abführt, nicht als Steuerschuldner.

Anspruch auf Vorschuss und Fälligkeit?

Hat ein Arbeitnehmer Anspruch auf einen Vorschuss und wenn ja, wann ist dieser vom Arbeitgeber zu zahlen?

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Lebenspartnerin Haus abkaufen

Ich besitze mit meiner Lebensgefährtin ein Haus zusammen welches im Zuge der Trennung von mir übernommen werden soll. Im Grundbuch sowie im Darlehen stehen wir zu jeweils 50 %. Bis auf 10.000,- € soll kein weiterer Wertausgleich stattfinden, da das Eigenkapital zu ungleichen Teilen geflossen ist. Meine Frage ist, welchen Kaufpreis muss ich ansetzen, damit es später keinen Ärger mit dem Finanzamt gibt. Kaufpreis abzüglich Verbindlichkeiten ? Als Beispiel Marktwert 250.000,- € abzüglich 150.000,- € Verbindlichkeiten = 100.000,- € / 2 = 50.000,- € Kaufpreis ? Da das Eigenkapital in ungleichen Teilen geflossen ist würde dann man aufrechnen, dass zum Schluß noch 10.000,- € übrig bleiben die Sie bekommt ?

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Bemessungsgrundlage für Grunderwerbsteuer bei Wohnungskauf.

Habe einen Notarvertrag mit dem Kaufpreis über 119.000€. Im Notarvertrag steht, daß die 119.000€ eine Einbauküche über 3.000€ beinhalten. Nun ist die Zahlungsuafforderung der Grunderwerbsteuer gekommen und richtet sich nach dem Kaufpreis 119.000€. Kann es sein, daß ich den Anspruch habe, daß 116.000€ als Bemessungsgrundlage genommen wird, da man vom Kaufpreis noch die Einbauküche abziehen muss. Das Finanzamt kann das nicht wissen, da sie den Notarvertrag nicht vorliegen hat. Daher meine Frage: Hätte ich vielleicht den Kaufpreis um 3.000€ reduzieren sollen, oder muss ich dem Finanzamt noch den Vertrag nachreichen, damit 116.000€ als Bemessungsgrundlage genommen wird?

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Wann Arbeitnehmer beim Finanzamt melden?

Ich habe im letzten Monat meinen ersten Arbeitnehmer eingestellt. Wenn für den Arbeitnehmer keine Lohnsteuer anfällt, muss er trotzdem beim Finanzamt angemeldet werden oder ist dies nicht nötig?

Bei der Krankenkasse und Berufsgenossenschaft habe ich bereits angerufen.

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Verluste aus Aktienoptionen mit Gewinnen aus Aktienverkäufen?

Kann man Verluste aus Aktienoptionen in der Steuer gegen Gewinne aus Aktienverkäufen aufrechnen?

Und kann man Verluste aus Aktienoptionen als Verlustvortrag für die nächsten Jahre angeben?

Vielen Dank im Voraus!

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Steuernachzahlung bei Vergleich

Hallo zusammen,

eine Frage für die Experten. Aus einem Arbeitsverhältniss, dass 2011 beendet wurden, waren noch Lohnzahlungen fällig. Vor Gericht wurde 2012 ein Vergleich von 890€ erziehlt. Diese Summe sollte laut Urteil netto sein, im Urteil steht, dass der Kläger den Betrag von 890€ netto bekommen soll.

Jetzt ist mir beim Steuerbescheid 2012 vom Finanzamt aufgefallen, dass Geld nachgezahlt werden soll, da der Ex-Arbeitbeger zwar 890€ ausgezahlt hat, diese aber Brutto wie Netto. Sprich auf der Lohnsteuerbescheinigung 2012 des Ex-Arbeitgeber stehen nur die 890€ + ein paar Sozialabgaben (KV/RV usw.) als Bruttojahreslohn. Lohnsteuer wurde keine ausgewiessen, in dem Jahr keine weiteren Löhne von diesem AG empfangen wurden.

Meiner Auffassung nach müsste der AG aber die daraus resultierende Lohnsteuer tragen, nicht ich, da das Urteil mit ja 890€ netto zugesagt hat. Ausserdem war ich 2012 ja komplett bei einem anderen Arbeitgeber angestellt, daher werden wohl die Bruttoarbeitslöhne aus beiden Lohnsteuerbescheinigungen summiert. Der Ex-Arbeitgeber hat auf die 890€ keine Lohnsteuer bezahlt, weil sein Programm bei der Berechnung wohl gesagt hat "890€ in einem Jahr sind nicht lohnsteuerpflichtig".

Wie soll man da weiter vorgehen. Muss ich die Nachzahlung ans Finanzamt bezahlen oder ist der Ex-AG in Regress zu nehmen?

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