Darf Arbeitgeber mit Erstattungsanspruch aus Lohnsteuer aufrechnen?

1 Antwort

Wenn er dem Arbeitnehmer zuwenig abgezogen hat, kann er das natürlich korrigieren. denn der Bekommt es ja über seine Einkommensteuer auch wieder angerechnet.

Der Arbeitgeber schuldet ja die Lohnsteuer seiner Arbeitnehmer nur als der jenige, der sie abführt, nicht als Steuerschuldner.

Mündlicher Arbeitsvertrag und Vertragsstrafen?

Guten Tag

Ich brauche ganz dringend euren Rat das ich nicht mehr weiter weiß und mich nicht falsch verhalten möchte .

Ich habe am Montag dem 23 .7 ein Arbeitsverhältnis angefangen Teilzeit 30 Stunden die Woche welches sich am Anfang ganz gut angehört hat .

So jetzt zum hacken ich habe dort also drei Tage gearbeitet, musste gleich Überstunden schieben am Mittwoch habe ich denn Mein neu abgeänderten Arbeitsplan gesehen. Es stand 8bis offenes Ende wo ich dann nach gefragt habe hieß es ja das geht nicht anderst ich solle doch wenigstens bis 18 Uhr machen und vielleicht auch länger und das bis Samstag. Also 6tage die Woche !! Mit genügend Überstunden .

Damit war ich natürlich nicht einverstanden da ich einen hund habe meine Freundin Vollzeit beschäftigt ist und es so nicht funktioniert aber es half nix . Dazu kommt daß ich zum Feierabend dann mein Arbeitsvertrag erhalten habe er wurde von der Marktleiterin unterschrieben aber nicht von mir sie meinte lies es durch und Bring ihn mir wieder wenn du unterschrieben hast .

Zuhause ging ich denn Arbeitsvertrag durch und in dem würde ich gezwungen Überstunden zu machen würde ich diesen nicht folge leiste würde das eine Strafe mit sich bringen und es stand kein urlaubs Anspruch drinne dieses sollte mit der Chefin abgeklärt werden was aber nicht heißt das ihn bekomme wenn sie nicht genügend Personal haben oder ich halt einfach eingeteilt werde .da viele aus dem Betrieb schwer krank sind und unterbesetzt sind wäre ich somit verpflichtet . Somit stand wenn Überstunden geleistet werden die nicht festgehalten mit der Absprache der Chefin würde ich kein Anspruch auf Vergütung habe . Ich habe das nicht eingesehen und denn nicht unterschrieben Vertrag zurück gegeben und gesagt das Verhältnis beenden möchte die Marktleiterin hat das so hin genommen und gut war dort hieß es noch nicht das ich eine Kündigung ein reichen sollte . Diese bitte folgte am nächsten Tag und ich solle das bitte schnellst möglich machen. Aber laut dem schriftlichen Vertrag soll ich denn eine Vertragstrafe erhalten wenn ich meine Kündigungsfrist einhalten von diesen ganzen klauseln und strafen war nie die Rede weder das ich immer Überstunden machen muss wenn die das möchten .

Jetzt ist die Frage da ich mich schon wo anderst beworben habe und noch ALG 2 beziehe welches ich noch mindestens 2 benötige da dann in meiner Wunsch Firma ein platz frei wird (einer geht in Rente )aber bei eigener Kündigung Sperre bekomme wie ich mich jetzt verhalten soll ? Ich hoffe ihr könnt mir einer guten Rat geben danke schonmal im voraus.

...zur Frage

Steuernachzahlung bei Vergleich

Hallo zusammen,

eine Frage für die Experten. Aus einem Arbeitsverhältniss, dass 2011 beendet wurden, waren noch Lohnzahlungen fällig. Vor Gericht wurde 2012 ein Vergleich von 890€ erziehlt. Diese Summe sollte laut Urteil netto sein, im Urteil steht, dass der Kläger den Betrag von 890€ netto bekommen soll.

Jetzt ist mir beim Steuerbescheid 2012 vom Finanzamt aufgefallen, dass Geld nachgezahlt werden soll, da der Ex-Arbeitbeger zwar 890€ ausgezahlt hat, diese aber Brutto wie Netto. Sprich auf der Lohnsteuerbescheinigung 2012 des Ex-Arbeitgeber stehen nur die 890€ + ein paar Sozialabgaben (KV/RV usw.) als Bruttojahreslohn. Lohnsteuer wurde keine ausgewiessen, in dem Jahr keine weiteren Löhne von diesem AG empfangen wurden.

Meiner Auffassung nach müsste der AG aber die daraus resultierende Lohnsteuer tragen, nicht ich, da das Urteil mit ja 890€ netto zugesagt hat. Ausserdem war ich 2012 ja komplett bei einem anderen Arbeitgeber angestellt, daher werden wohl die Bruttoarbeitslöhne aus beiden Lohnsteuerbescheinigungen summiert. Der Ex-Arbeitgeber hat auf die 890€ keine Lohnsteuer bezahlt, weil sein Programm bei der Berechnung wohl gesagt hat "890€ in einem Jahr sind nicht lohnsteuerpflichtig".

Wie soll man da weiter vorgehen. Muss ich die Nachzahlung ans Finanzamt bezahlen oder ist der Ex-AG in Regress zu nehmen?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?