Crowdfunding und Gegenleistung?

2 Antworten

Was Du beschreibst (Zahlungen von Förderern gegen z. B. den Gutschein für ein FRühstück, oder eine Mahlzeit) ist reward based Crowdfunding.

DEr Zahlungseingang ist als Umsatz zu verbuchen, auch wenn die Gegenleistung nicht gleichzeitig abgeben wird (Mindestistbesteuerung). Das ist also die umsatzsteurliche Behandlung.

Für die Einkommensteuer wären zum Jahresende (wenn bilanziert wird) der Wert der noch nicht eingelösten Gutscheine zu passivieren.

Der Wareneinkauf wird ganz normal verbucht, wie auch die übirgen Kosten.

Hi wfwbinder,

meinst du wirklich, dass es hier wirklich um Reward-based Crowdfunding geht? Wie auch hier https://www.unternehmerich.de/Crowdfunding.html beschrieben, erhalten die Investoren "nicht-monetäre Gegenleistung". Gehört der Gutschein zu dieser Gruppe?

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