Chefarztbehandlung im Krankenhaus - wo gibts eine gute Zusatzpolice?

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7 Antworten

Der Tarif SZ der Huk Coburg bietet eine gute Chefarztbehandlung and und auch bei der LKH kann man hier eine gute Option finden.

Nun, in der Tat ist bei stationären Tarifen der Rat eines Maklers hilfreich. Zum einen heisst es Wahlarzt Tarif. Dann sollte man wissen was gemischte Anstalten sind. Oder ob eine Klinik nach Bundespflegegesetz oder Krankenhausentgelt Gesetz abrechnet. Wenn das alles bekannt ist kann man auch googeln,

Solltest Dich unbedingt genauer informieren. Chefarztbehandlung ist nicht gleich Chefarztbehandlung. Zum anderen davon abhängig in welchem Krankenhaus und welche Krankheit behandelt werden muss! Unter Finanztest findest Du mehr darüber. Auch ein Makler kann Dir nur Tipps geben, weil er nicht weiss welche Krankheit und welches Krankenhaus im Ernstfall in Frage kommen kann und wird. Tipp: Lass Dich vorab von Deinem Hausarzt und von Deiner bestehenden Krankenkasse beraten

Hallo,

beim Versicherungsmakler.

Allerdings sind die Policen für diesen Schutz recht gut vergleichbar.

Worauf man achten sollte:

Reicht Zweibettzimmer oder soll es Einbettzimmer sein ?

Liquidation oberhalb der GÖÄ ?

Bildung von Alterungsrückstellung und Verzicht auf ordentliches Kündigungsrecht seitens des VU ?

Weniger wichtig:

Höhe des Ersatzkrankenhaustagegeldes bei Nichtinanspruchnahme

Mehrkosten des allgemeinen Pflegesatzes bei selbst gewähltem Krankenhaus

Viel Glück

Barmer

Nicht verzagen Makler fragen. Versuche nchit selbst so etwas zu finden. Es kann die falsche Police sein und dann wird es recht teuer.

Dem kann ich nicht zustimmen. Wieso sollte ein Makler grundsätzlich einen höheren IQ haben, als der normal Sterbliche. Lesen können beide und Erfahrungen aus dem Internet herauslesen auch.

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@Fragfreund

Weil ein normal sterbliche auch die Versicherungsbedingungen weder liest noch versteht. Aber deine Meinung ist mir eh egal.

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@Fragfreund

Das hat nichts mit dem IQ zu tun sondern damit dass der Makler von Fach ist. Ich würde auch nicht jedem kaufmännischen Angestellten unterstellen dass er keinen Nagel in die Wand hauen kann, aber wenn es um echtes Können und um Fachwissen geht war der Fachmann schon immer die richtige Adresse. Der unabhängige Versicherungsberater arbeitet für ein Honorar, der Versicherungsmakler in der Regel für die Provision die er von den Gesellschaften erhält. Allerdings kann auch hier eine Honorarvereinbarung vorher getroffen werden. Nebenbei sind die Provisionssätze in der Regel überall gleich.

Richtig ist, dass es sehr viele verschiedene Anforderungsmuster auch an die Chefarztbehandlung gibt. So sollte sich ein Interessent schon mit der GOÄ auseinandersetzen und/oder wissen welchen Vorteil er vielleicht durch einen solchen Tarif hat. Vergleichsmöglichkeiten findet der Interessierte im Interne z.B: auch auf meiner Seite. Die dient aber nur um sich einen Überblick zu verschaffen. Ernstgemeinte Interessierte kommen um eine Beratung nicht umhin. Ich empfehle daher dringend einen versierten Versicherungsmakler in der Umgebung zu suchen und vielleicht mehrere Beratungsgespräche zu führen. Wenn mehrere Makler zu dem gleichen oder ähnlichen Ergebnis kommen sind die Chancen schon recht gut.

Stiftung Warentest würde ich als Empfehlungsgeber nicht unbedingt empfehlen. Auch da werden entweder Fehler gemacht oder Anbieter besser gestellt die mehr bezahlen....Siehe aktuelle Ausgabe zum Thema Berufsunfähigkeit. Da haben die ganz schönen Schrott erzählt.

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@Fragfreund

Sehr guter Tipp! Im Internet googeln und solche Tipps wie die Deinigen berücksichtigen.

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Es ist doch völlig paradox, sich vom besten Mann (m/w) im Krankenhaus behandeln lassen zu wollen, bei der Suche nach einer Police aber auf Internetrecherchen oder dem Rat selbsternannter Fachidioten zu vertrauen...!

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