CDO: was ist das? Wie funktioniert so ein Konstrukt?

2 Antworten

eine Bank hat festverzinsliche Werte. z. B. Anleihen. Sie fast diese zu einem Paket zusammen (ein CDO, weil dieseAnlage mit Sicherheiten, in diesem Fall Anleihen, unterlegt ist)und verkauft dieses Paket um sich damit zu refinanzieren.

Wenn diese CDOs dann von einer erwerbenden Bank wiedder in CDOs verwandelt werden, weiss keiner mehr so recht, was dhinter steht und genau das haben die amerikanischen Großbanken gemacht.

Verlustvortrag für Zweitstudium trotz geringfügigem Einkommen?

Hallo liebe Leute,

ich habe da mal eine Frage bezüglich Einkommenssteuer/Steuererklärung.

Leider kenne ich mich mit dem Thema Steuern nicht so gut aus. Aus diesem Grund lasse ich meine Steuer seit letztem Jahr von einer Steuerberaterin machen.

Ich habe bis Ende 2013 studiert (Master) und seit Dez. 2014 mein erstes „richtiges“ Einkommen erwirtschaftet. Nun ist mir kürzlich der Begriff Verlustvortrag im Zusammenhang mit Studium zu Ohren gekommen, worüber ich mich im Internet ein wenig informiert habe. Da ich aber wie gesagt, bei steuerlichen Dingen nicht so bewandert bin, habe ich meine Steuerberaterin auf dieses Thema angesprochen.

Auf meine Frage, ob das für mich auch in Frage käme, auch rückwirkend noch, zumindest für mein Masterstudium, verneinte mir meine Steuerberaterin dieses, da ich in den Jahren 2012 und 2013 jeweils ein geringfügiges Einkommen durch einen Tutorjob erwirtschaftet habe. Dabei handelte es sich in beiden Jahren um wenige hundert Euro per anno.

Nach meinem Verständnis kommt es ja weniger darauf an, ob ich in den Studienjahren etwas verdient habe, sondern, ob ich mehr Werbungskosten, als Einnahmen hatte und mir damit ein Verlust entstanden ist. Oder sehe ich das falsch?

Meine Steuerberaterin sagte mir jedenfalls, dass ich keinen einzigen Cent an Einkommen hätte erwirtschaften dürfen, um einen Antrag auf Verlustvortrag stellen zu können. Da ich auch in der Zeit keine Lohnsteuer gezahlt habe, würde sich Ihrer Ansicht nach eine Steuererklärung für diese Jahre nicht lohnen.

Ich bin nicht vom Fach und kann das schlecht beurteilen, aber ich denke, Sie hat mich in dieser Sache nicht richtig beraten. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ein Verlustvortrag hinfällig ist, weil ich in einem Jahr 250 EUR Einkommen hatte. Gibt es denn überhaupt Studenten, die sich nicht den ein oder anderen Euro neben dem Studium verdienen? Dann würde ein Verlustvortrag ja für Studenten so gut wie nie in Frage kommen.

Kurzum, ist hier jemand, der sich damit auskennt und mir erklären kann, wie meine Steuerberaterin zu diesem Ergebnis kommt? Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen FrauElse

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Wo kleines Geld anlegen in Zeiten der Finanzkrise?

Hallo,

also kurz und knapp. Ich gehe davon aus, dass es zu einer weiteren Finanzkrise kommen wird und ich tendiere daher dazu meine auf einem Investment-Fond beruhende Lebensversicherung, welche eh nur erbärmliche Werte aufweist, aufzulösen. Besser ein schlechter Rückkaufswert als 0 €uro nach einer Finanzkrise.

Was wäre eine gute Alternative das dann flüssige Geld anzulegen?

Wenn ich mich bei diesem Thema informiere stoße ich immer auf einen Tenor: Man soll das Geld in einem Mix anlegen (Gold, Immobilien, Aktien, etc.). Nun bleibt mir, wenn ich von den typischen Verlust ausgehe, bestenfalls 5000 Euro. Das reicht nicht für eine Immobilie noch für sonstige große, materielle Investitionen. Aktien finde ich, da ich nur dieses Geld habe, ein existenzielles Risiko (und moralisch eh verwerflich). Ich denke mal, dass auch der angeratene Goldkauf bei diesem Kleinbetrag albern ist.

Nun frage ich mich, was würden denn professionelle, unabhängige Finanzexperten einem kleinem Sparer wie mir raten?

Vielen Dank für jeden Hinweis!

P.S. Bitte nicht auf dem Thema Finanzkrise ja oder nein, LV kündigen ja oder nein etc. rumreiten. Meine finanzsystemkritische Meinung lässt sich ja über Kommentare nicht wirklich ändern, gerne nehme ich aber Tipps an, wie ich am besten vorgehe.

Für alle, die meine Meinung naiv finden, empfehle ich diesen Film: http://www.arte.tv/guide/de/048858-000/der-banker-master-of-the-universe

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KG oder gleich UG und Co. KG?

Hallo,

ich möchte eine Bestandsgesellschaft mbH übernehmen. Vorab möchte ich ein Unternehmen gründen. Dieses Unternehmen soll als Käufer der GmbH auftreten und als Holding fungieren. Zum Zwecke der Aufnahme von Krediten möchte ich als Gesellschafter in vollem Umfang haftbar sein. Ich dachte hierbei an das Konstrukt einer GmbH & Co. KG.

Meine Frage:

Gründe ich die Holding:

a) erst ausschließlich als KG, und mit der Übernahme der GmbH als Tochtergesellschaft macht man anschließend eine GmbH & Co. KG daraus?

oder

b) als UG & Co. KG, und mit der Übernahme der GmbH als Tochtergesellschaft wandelt sich dieses Konstrukt auf Grund des eingebrachten Sachwertes der GmbH in eine GmbH & Co. KG?

Was ist die günstigste und unkomplizierteste Lösung in diesem Fall?

Vielen Dank.

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