Braucht ein Bankberater die Unterschrift des Kunden, damit er Aktien anlegen darf?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Man kann das auch telefonisch tun. In jedem Fall muss jedoch eine Übereinkunft darüber getroffen werden, in was eigentlich mit welchen Zielen zu investieren ist. Sofern kein Vermögensmanagementauftrag erteilt wurde, muss ein Berater sogar ja spezifische Produkte festhalten und mit dem Kunden abstimmen, die tatsächlich zu kaufen sind.

Einfach in einem Termin mit der Bank über Aktien zu reden und dann ohne konkreten Auftrag Aktien kaufen, geht also definitiv nicht.

Einfach zu beantworten die Frage.

Entgegen landläufiger Meinung besteht nur für wenige Vertragsformen die Schriftform.

Beispiel: Kreditverträge, Testament, Kündigungen etc.

Wichtiger als den Auftrag zum Kauf von Aktien, der sowohl mündlich als auch schriftlich erfolgen darf ist wohl die Aufklärung über die Risiken. Hier muß der Kunde bei neuen Geldanlagen dokumentieren, das er über die vollen Risiken dieser Geldanlage aufgeklärt wurde.

Die Frage des Beweises ist entscheidend. Kommt es zu Streitigkeiten, so kann der Bankberater schlecht den Kaufauftrag beweisen. Üblich ist meist, den Kauf zu tätigen und den schriftlichen Auftrag nachzuholen (zeitnah).

es kommt darauf an, welchen Auftrag der Bankberater hat. Wenn es um die Verwaltung eines Betrages geht und dabei geklärt ist, was er kaufen darf, wie der das Geld anlegen kann, dann wird er das tun. Das jedoch sind grosse Freiheiten.

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