Brauchen wir eine Geldempfangsvollmacht?

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Das müßtet ihr in Eure AGB aufnehmen, oder besser diese Bestimmungen mit einer extra Vereinbarung durch den Kunden akzeptieren lassen.

Ausserdem braucht ihr m. E. eine Genehmigung gem. $ 34 c Gewerbeordnung, da ihr fremdes Vermögen verwaltet.

Nicht erteilte Einzugsermächtigung

Mietvertrag das der Mieter eine Einzugsermächtigung an den Vermieter erteilt. Er will nicht das die Miete zu früh gezahlt wird, weil er hofft bei Zahlungsverzug das Mietverhältnis fristlos kündigen zu können da 2009 1x eine Miete 2 Tage zu spät auf seinem Konto war (er hat sofort eine Abmahnung geschickt) Der Mieter will nicht dem Vermieter eine Einzugsermächtigung geben. Hat es bis jetzt auch noch nicht erteilt. Vielmehr wurde angeboten einne Dauerauftrag einzurichten aber mit einen Monat im Vorraus. Das wurde abgelehnt. Jetzt ist der Vermieter zur Hamburger Sparkasse gegangen bei dem er sowie die Mieter ihre Konten haben. Die Hamburger Sparkasse hat dann ohne Erteilung dieser Einzugsermächtigung nochmals die die bereits gezahlte Aprilmiete vom Konto der Mieter auf das Konto des Vermieters überwiesen ohne Auftrag des Kontoinhabers. Der Vermieter ist lediglich mit dem Mietvertrag und nden Schreiben an den Mieter zur Hamburger Sparkasse gegangen unsd hat die Überweisung durchgesetzt. Frage ist die Hamburger Sparkasse berechtigt einfach auf Konten Ihrer Kunden zugunsten anderer zu Verfügen ohne eventuelle gerichtliche Verfahren usw. zu beachten. Kann Sie wie zB. Behörden usw. oder Gerichtsvollzieher (Die Ja auch einen Gerichtsbeschluss zur Pfändung brauchen ) agieren. Was soll die Mieter jetzt tun?

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Überweisungsauftrag an Bank trotz fehlender Vollmacht

Hallo!

Einem Miterben wurde die Bankvollmacht, die er für die Erbengemeinschaft hatte, entzogen. Dennoch hat dieser Miterbe fünf Tage später eine Überweisung über mehrere hundert Euro veranlasst und die Bank hat sie ausgeführt, obwohl ihr seit fünf Tagen bekannt war, dass dem Miterben keine Vollmacht mehr vorliegt.

Meine Frage nun: Wie schnell muss eine Bank nach Bekanntwerden des Entzugs der Vollmacht reagieren, damit ein Konto nicht leergeräumt werden kann?

Und meine zweite Frage: Hat sich der Miterbe (oder möglicherweise auch die Bank) strafbar gemacht, wenn er trotz Entzug der Vollmacht weiterhin Überweisungsaufträge erteilt und diese auch ausgeführt werden?

Andreas

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Wie im am schlausten im Versicherungsaußendienst wiedereinsteigen?

Hi Leute,

ich war einige Jahre im Ausland im Versicherungsaußendienst.

Nun bin ich wieder zurück und habe ein Wirtschaftsstudium angefangen. Aber per Fernuni, so dass ich genug Zeit für mein Beruf habe. Uni hat geringe Priorität und Beruf bekommt nun eine hohe. Denn die ersten Jahre als Anfänger sind wie ich weiß sehr Zeitaufwändig.

Meine Erfahrung hier in Deutschland war 2-3 Jahre Außendienst in Hamburg direkt nach der Kaufmannsausbildung. Anschließend habe ich auch den Versicherungsfachwirt und den Ausbilderschein gemacht.

So das heißt für mich, dass ich wohl ganz von vorne anfangen muss. Aber das ist kein Problem wenn ich Zukunft in der Sache sehe.

Ich bin fleißig und beharrlich. Und arbeite 7 Tage/Woche von 10-22Uhr. Denn 5Uhr bis 10Uhr ist für Sport und Bildung reserviert.

Ich brauche Erfahrung der alten Hasen hier aus dem Forum.

Also ich habe keine Kunden. Damit fällt schon vieles raus, das darauf ausgelegt ist dass man schon Kunden für den Start hat.


Frage1 Eigentlich will ich ein breites Spektrum an Produkten haben. Also als Makler tätig sein. Nun ohne Kunden weiß ich nicht wie man das beginnen sollte. Natürlich ist es mit Beziehungen möglich als Partner eines bestehenden Maklers zu arbeiten. Nur die Beziehungen habe ich nicht.

""Fortsetzung folgt da hier keine Zeichen mehr""

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Akzeptieren alle Banken eine Einmalvollmacht?

Akzeptieren alle Banken eine Einmalvollmacht, bzw. akzeptieren Banken überhaupt Einmalvollmachten. Mit Einmalvollmachten meine ich schriftliche Bevollmächtigungen, mit denen man z.B. einmal jemanden bevollmächtige Geld von seinem Konto abzuheben.

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Abstimmung in Eigentümerversammlung: Von 2 Personen, die gemeinsames Eigentum haben, gibt nur 1 eine Abstimm-Vollmacht an die Verwaltung?

Es haben 2 Personen gemeinsames Eigentum an einer Eigentumswohnung

  • die 1.Person als ursprüngliche Miteigentümerin
  • die 2. Person hat über die Erbfolge das Miteigentum später erhalten.

Die 2. Person hat die Verwaltung nicht informiert, dass sie den Miteigentumsanteil über die Erbfolge erhalten hat. Es ist der Verwaltung damit zwar der Todesfall, aber die Erbfolge nicht bekannt.

Bei der jährlichen WEG-Versammlung erhält die Verwaltung eine schriftliche Abstimm-Vollmacht nur von der 1. Person und stimmt in deren Namen ab.

  • Wie ist diese Stimme bei einem Beschluss zu werten? Ist sie gültig oder ungültig?
  • Lässt sich ein auf dieser Basis getroffener Beschlusses anfechten bzw. aufheben mit der Begründung, dass durch eine ungültige Vertretung die Stimme ungültig war?
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Ist der geforderte Erbschein wirklich notwendig?

Mein kürzlich verstorbener Bruder hat mir vor 2 Jahren eine sehr umfassende Vollmacht durch einen Notar erstellen lassen, die mich bereits zu seinen Lebzeiten zu allen Handlungen und Entscheidungen im Zusammenhang mit seinen Bank- und Versicherungsangelegenheiten befugte und jetzt "über den Tod hinaus" zum Verwalter seines Nachlasses verpflichtet.

Meine beiden Geschwister akzeptieren diese Regelung; wir erben innerhalb der gesetzlichen Erbfolge alle 3 zu gleichen Teilen. Ehefrau und Kinder gibt es nicht.

Von allen Banken und Sparkassen wie auch vom zuständigen Grundbuchamt wurde die vorgelegte Vollmacht als Ersatz für einen Erbschein anerkannt, nur die Lebensversicherung besteht auf der Vorlage eines Erbscheins.

Nun ist so eine Beantragung eines Erbscheins mit einigem Aufwand verknüpft: nicht nur, dass er gar nicht billig ist, er ist auch mit einer Menge Zeitaufwand, Telefoniererei und Schreibarbeit verbunden. Außerdem muss ich für die Beantragung beim zuständigen Nachlassgericht persönlich vorsprechen, d.h. ein paar hundert Kilometer per Bahn und Bus durch Deutschland fahren. In meinem fortgeschrittenen Alter ist das eine erhebliche Belastung für mich. Und die Abwicklung des Nachlasses wird um Wochen, wenn nicht Monate, verzögert.

Die Lebensversicherung stellt sich stur und will nur gegen Vorlage des Erbscheins auszahlen. Ein Begründung für ihre Forderung hat sie nicht mitgeliefert.

Wer weiß, ob Lebensversicherungs-Gesellschaften bei Fällen, wie hier beschrieben, grundsätzlich nur nach Vorlage eines Erbscheins auszahlen können bzw. dürfen? Oder haben wir eine reelle Chance auf einen effektiven Widerspruch?

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