Brauche ich fürs Skifahren eine extra Unfallversicherung?

5 Antworten

Der Rettungshubi einsatz ist einer Frage der medizinischen Indikaton. Meint der Unfallarzt am Ort, dass es notwendig ist, wird es gemacht und gezahlt.

Auf keinen Fall dafür eine extra Versicherung andrehen lassen.

Es stimmt zur Hälfte. Unfallversicherungen leisten erstmal nur bei bei Invalidität nach einem Unfall. Dann gibt es aber viele Zusatzbausteine. Die sind entweder fest eingeschlossen im Tarif oder du musst sie zusätzlich auswählen. Dazu zählen auch die Bergungs- und Rettungskosten. Guck einfach mal in deiner Unfallversicherung nach. Kurzer Vergleich bei zwei Versicherern. Die einen schließen 5.000 Euro beitragsfrei ein, das könnte eng werden bei einem Hubschraubereinsatz, oder? Bei den anderen gibt es 15.000 Euro. Quelle: http://www.aspect-online.de/versicherungen/unfallversicherung/

Bei Unfällen im Ausland sollte im Normalfall auch die Auslandsreise-Krankenversicherung greifen. Steht im Bedingungswerk unter "Transport zum Arzt" oder so ähnlich.

Die Bergungskosten werden entweder von der Unfallversicherung , Auslandskrankenversicherung oder der Krankenversicherung übernommen. Ausgenommen sind grobe Fahrlässigkeit. Z.B. beim Skifahren ausserhalbgekennzeichneter Pisten. Hier zahlt keine Versicherung und das mit Recht. Die meisten Unfallversicherungen haben einen bestimmten Betrag für die Bergungskosten schon im Grundtarif eingeschlossen.

Habe beim Lohnsteuerjahresausgleich geholfen, nur 37 € erstattet, Fehler gemacht? Brauche Steuerrat!

Guten Abend, ich habe einer Freundin beim Lohnsteuerjahresausgleich etwas geholfen. Sie hat nun aber nur 37 Euro erstattet bekommen.

Wir sind beide sehr enttäuscht, hatte auf eine viel höhere Steuererstattung gehofft. Nun überlege ich, ob ich Fehler gemacht habe oder die Vordrucke falsch ausgefüllt habe.

Brauche nun (wenns auch für nen Widerspruch schon viel zu spät ist) noch guten Steuerrat, denn ihre Steuern ab Jahr 2011 müssen wir noch machen.

Laut Steuerbescheid werden 782 Euro Steuern festgesetzt, 819 Euro wurden vom Lohn abgezogen.

Von den 16.016 Euro Bruttoarbeitslohn wurden 336 Euro für Weg Wohnung-Arbeitsstätte, 595 Euro Aufwendungen für Arbeitsmittel und 108 Euro übrige Werbungskosten abgezogen, bleiben noch 14.977 Euro Einkünfte. Die Summe der beschränkt abziehbaren Sonderausgaben betragen 2507 Euro, dann sind noch 48 Euro nach § 10 b EStG, 66 Euro Kirchensteuer angegeben. Die 20 Euro angegebene außergewöhnliche Belastung hat nicht "gegriffen", da kein Überbelastungsbetrag vorliegt.

Ein Sonderausgabenbezug für geltend gemachte Altersvorsorgebeiträge nach § 10 a EStG in Höhe von 527 Euro kam nicht in Frage, weil der Zulageanspruch von 154 Euro günstiger sei.

Wir haben den Riestervertrag angegeben, die Unfallversicherung (45 Euro), sie hatte 1593 Euro AN-Anteil zur Rentenversicherung gezahlt und 1262 Euro zur AOK, + 156 Euro Pflegeversicherung und 224 Euro zur Arbeitslosenversicherung.

Könnt Ihr aus diesen Angaben schon was zu evtl. gemachten Fehlern bei der Steuererklärung sagen? Falls Ihr noch Angaben braucht, bitte melden? Danke schon mal.

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