brauch ich einen Energieausweis für ein Haus ,welches ich geschenkt bekomme?

3 Antworten

Wenn du das Haus selbst nutzt bzw. bewohnst, ist ein Energieausweis eigentlich nicht notwendig. Wichtig ist der Energieausweis nur, wenn du das Haus verkaufen oder vermieten möchtest bzw. wenn es sich um ein Mehrfamilienhaus handelt, in dem du Wohnungen vermieten möchtest o.ä.

Brauche ich da einen Energieausweis?

Wozu und für wen? Willst Du verkaufen? Willst Du vermieten? Ich brauchte an sich noch nicht mal enen Energieausweis fürs Vermieten, obwohl an sich Vorschrift. Das interessiert keinen Interessenten und wenn es einen Interessieren mal interessieren sollte, wäre der schon aus dem Rennen weil er sich unvorsichtigerweise zur falschen Zeit als Problemkunde geoutet hat.

Du brauchst ihn allenfalls zum Vorzeigen, wenn Du eine Wohnung (bzw. das ganze Haus) vermietest oder verkaufst.

Bargeld Schenkung weiter verschenken

Angenommen ich bekomme von einem nicht Verwandten 100000€ geschenkt. Dieses Geld möchte ich nun unter meiner Familie und Freunden aufteilen bzw ihnen davon auch etwas schenken. So dass ich am Ende noch dem Freibetrag von 20000€ für mich behalte. Muss ich jetzt dennoch die volle Schenkungssteuer für die 100000€ bezahlen?

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Schenkung Wohnhaus der Eltern an Kinder mit Wohnrecht auf Lebenszeit

Meine Eltern wollen beginnen, Teile ihres Vermögens an meinen Bruder und mich zu übergeben.

Es geht um ein Stück Baugrund und das Elternhaus. Mein Bruder und ich wollen keine 50/50 Lösung, so dass jeder die Hälfte von den beiden Objekten hat, sondern einer den Grund (Bruder), der andere das Haus (ich).

Das Haus soll ein Wohnrecht auf Lebenszeit (bis zum Tode) der Eltern haben. Wie ist das mit den Schenkungen, sollten meine Eltern in über 10 Jahren sterben? Gibt es einen Anspruch des jeweils anderen Geschwisterteiles auf den anderen Teil?

Oder sollte man spezielle Klauseln bei den beiden Schenkungen einbauen?

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Haus mit Hypothek soll überschrieben werden/geschenkt werden

Mein Vater will das Haus in dem wir lange gelebt haben auf mich überschreiben. Er ist inzwischen zu alt, so dass er nicht mehr alleine dort leben kann. Das Problem ist, dass das Haus mit einer Hypothek belastet ist und die Dahrlehnsraten eigentlich zu teuer sind für mich. Auch wohne ich bereits wo anders, so dass ich nicht in das Haus einziehen will. Jedenfalls nicht jetzt. Kann man im Falle einer Schenkung den Dahrlehnvertrag nochmals überarbeiten? Ist so was üblich. Ich will das Haus ungerne weggeben, weil es schon seit langer Zeit im Besitz unserer Familie ist... Habt ihr irgendwelche Ideen wie ich aus der finanziellen Zwickmühle rauskomme?

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Schenkung bei Hausbau als Zugewinn bei Scheidung?

Hallo hätte eine frage zu Zugewinn u Schenkung
Unsere Tochter hat mit ihrem Ex Mann ein Haus gebaut (Bauplatz gehörte ihm)das Haus wurde auf seinen Namen eingetragen ihr gehört also nichts.Nun war die Scheidung und die Zugewinn Frage steht im Raum. Wir haben unserer Tochter 20000 E geschenkt für den Hausbau.12 jahre haben sie in dem haus gelebt.Nun wollten wir unser Geld zurück.!der Rechtsanwalt unserer Tochter meint das sei nicht so einfach! Bei der Berechnung wird es als ihr Anfangskapital was sie eingebracht hat berechnet, können wir als Schwiegereltern diesen Betrag nicht mehr vollständig von unserem Ex Schwiegersohn zurück verlangen?? Wäre dankbar für einen Tip.

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Einordnung gewerblicher Immobilienhandel?

Es geht bei dieser Frage um die Einordunung des Verkaufs von Immobilien als gewerblicher Grundstückshandel. Es gibt ja eine recht feste Grenze von max. 3 Objekten, die innerhalb von ETWA 5 Jahren an/verkauft werden dürfen, ohne dass es normalerweise vom Finanzamt als gewerblicher Immobilienhandel eingeordnet wird.

Folgende Objekte sind strittig:

1) Reihenhaus, das im Zuge von Erbschaft und im zweiten Schritt einer Schenkung von mehreren Erben auf den Eigentümer übergegangen ist. Das Haus wurde bereits an einen externen Käufer verkauft. Frage nun: ist davon auszugehen, dass dieses Haus als Zählobjekt mitgezählt wird?

2) Einfamilienhaus, erworben zuerst in Erbengemeinschaft teilweise nach Tod des Vaters, zusammen mit der Mutter. Zu dem Zeitpunkt: 1/2 Anteil Mutter, 1/4 Anteil jeweils beide Brüder. Nach Tod der Mutter wurde der 1/2 Anteil der Mutter unter den Brüdern aufgeteilt, wobei der eine den jetzt 1/2 Anteil des anderen Bruders auszahlen möchte. Wird dieses Haus bei Verkauf dann als Zählobjekt angesehen?

3) Wald/Ackergrundstück, das geerbt wurde und zusammen mit der Erbauseinandersetzung aufgeteilt und an zwei Käufer verkauft wird.

Bitte um Tips und Meinungen hierzu - vielen Dank!

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Braucht man beim Hausverkauf grundsätzlich einen Energieausweis?

Ich finde leider keine eindeutige Aussage zum Energieausweis. Folgenden Text habe ich gefunden, der ist aber für unseren Fall nicht eindeutig:

"Der Eigentümer oder Verkäufer der Immobilie muss dem Kaufinteressenten den Energieausweis zeigen; der Käufer erhält darüber hinaus ein Exemplar oder eine Kopie. Gleiches gilt gegenüber Mietern bei der Neuvermietung einer Wohnung bzw. eines Hauses. Der Energieausweis muss aber nur bei einem Nutzerwechsel vorgelegt werden, das heißt, wer sein Wohneigentum selbst nutzt oder nicht neu vermietet, braucht keinen Energieausweis."

In unserem Fall gibt es zwar einen Verkauf - der Nutzer (Bewohner) ändert sich aber nicht. Es ist der Verkäufer. Weiß jemand von Euch da genauer Bescheid?

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