Bin Witwe, mein Mann hat eine betriebliche Altersversorgung (kein Riester), Auszahlung als Einmalbetrag. Wie wird diese auf die Witwenrente angerechnet?

1 Antwort

Ist es gut, eine "Verpfändungsvereinbarung" bei Abschluss einer 'betrieblichen Altersversorgung' abzuschließen oder birgt dies auch Risiken?

Hallo, meine Frau lies sich bei der Sparkasse zu einer 'betrieblichen Altersversorgung' informieren, da sie vorhat, eine abzuschließen. Sie arbeitet im öffentlichen Dienst.

So hat sie jetzt erfahren, im Gespräch mit zwei Ihrer Kollegen, das sie auch eine abschließen wollen. Die eine jedoch, sollte zur 'betrieblichen Altersversorgung' zusätzlich noch so eine "Verpfändungsvereinbarung" mit dazu unterschreiben, - die andere brauchte das nicht, bzw. sie wurde Ihr erst gar nicht angeboten.

Mittlerweile habe ich Rücksprache mit dem Banker gehalten (ich saß bei dem Beratungsgespräch meiner Frau, mit dabei).

Hier könnt Ihr die "Verpfändungsvereinbarung" und die Erklärung des Bankers zu meiner Rückfrage bezüglich der "Verpfändungsvereinbarung" lesen: https://drive.google.com/file/d/11sExXJWvyPPLX0sXQ65_xMeGQrblaWf_/view?usp=sharing

Mich macht so ein Schriftstück generell sehr misstrauisch. Schon der Name klingt äußerst abstoßend: "Verpfändungs....." :( . Kann meine Frau guten Gewissens so etwas unterschreiben, oder wird Ihr/uns dies später eventuell mal zum Verhängnis?

Wie bewertet Ihr die Erklärung des Bankers dazu? Gibt es für meine Frau/mir damit auch irgendwelche Nachteile? Kann ich der Aussage des Sparkassenangestellten vertrauen?

Ich bin sehr unsicher, kenne mich aber auch nicht so in diesen Sachen aus.

Vielen Dank im Voraus schon mal für Eure Antworten! :)

...zur Frage

Bezieherin eigene Rente und Witwenrente - muss 400 Euro-Job gemeldet werden?

Meine Schwester bezieht Witwenrente und eine eigene Rente. Sie hat nun einen 400-euro-Job angenommen. Wirkt sich das kürzend auf die Renten aus?

...zur Frage

Rente ab 58 kombiniert mit Privatvorsorge

Hallo

Ich bin 32 Jahre alt und verdiene momentan ca 50k Euro Netto (73k Brutto) im Jahr. Ich habe schon ca. 14 Entgeltpunkte bei der gesetzlichen Rentenversicherung gesammelt. Wenn ich bis 58 so weiterarbeite dann werde ich bis dahin ca. 72 Entgeltpunkte sammeln. Ich habe dazu eine Betriebsrente, die ich ab. dem Alter 60 beziehen darf. (nach heutigem Wert ca. 200 Euro im Monat) Eine abbezahlte Wohnung habe ich auch schon. (ca. 150.000 Euro Wert) Wie kann ich unter diesen Umständen ab 58 in Rente sein und bis zum Lebensende ca. 1800 Euro Netto im Monat (nach heutigem Wert) zur Verfügung haben ? Natürlich kombiniert mit Privatvorsorge. (Ich kann mir eine Sparquote von ca. 6000 Euro im Jahr vorstellen.) Meine derzeitige Planung sieht so aus: Ab 58 keine Rentenbeiträge mehr an die staatliche Rentenversicherung. Mit der bis dahin gesammelten Entgeltpunkte hätte ich ca. (nach heutigem Wert)

27,47 (Rentenwert) x 72 = 1978 Euro Brutto.(ab Alter 67)

1978 - 1978x0,144 (Abschlag wegen Frühbezug ab Alter 63) = 1978 - 284 = 1694 Euro

Also ca 1700 Brutto ab dem Alter 63. Das würde wahrscheinlich ca. 1300 Netto machen ? Stimmt das ? (St. Klasse 3)

zwischen 58 und 60 hätte ich kein Einkommen dann und bräuchte ich ca. 2000 Euro monatlich netto in 24 Monaten. Ab 60 habe ich ca 200 Euro Betriebsrente und muss ich 36 Monate lang monatlich mit 1800 Euro aufstocken und ab 63 habe ich ganz normale Rente, die ca. 1300 Euro im Monat ist und plus Betriebsrente 200 Euro im Monat. Das würde heissen ab 63 muss ich lebenslang mit 500 Euro im Monat aufstocken.

Gibt es schon Instrumente, die so eine Rente ermöglichen könnten ? Was ich mir vorstellen kann ist z.B bis 58 ca. 60.000 Euro Bargeld zur Seite legen und noch eine Wohnung im Wert von ca. 100.000 Euro erwerben. 50.000 Euro ab 58 nach einem Auszahlplan bis 63 auszahlen lassen und ab 58 von der vermieteten Wohnung monatlich ca. 500 Euro dazu bekommen ? (Miete dann wohl lebenslang) Würde das so funktionieren ?

Ich möchte eigentlich mich im Alter nicht mit Mietern rumschlagen. Banksparplan + Auszahlplan ab 58 wäre eine Alternative ? Was würdet ihr empfehlen ? Gibt es bei den Banken schon für solche Situationen Finanzinstrumente ? Privatrente ? oder beim Staat ? Irgendwelche Möglichkeiten für extra Zahler ?

Danke & Gruss

Furkan

...zur Frage

Frage zur BaV?

Ich habe eine BaV und würde gern mal eure Meinung hören ob ihr es rentabel findet oder nicht!

Beitrag AN: 150,00€ (Brutto) Beitrag AG: 19,50€ (Brutto) Beitragshöhe Gesamt: 169,50€ (Brutto) Laufzeit: 01.12.2011 - 01.12.2058 Bundesland: Mecklenburg - Vorpommern

Ich habe von mehreren nun gehört, das es zu sehr hohen nachträglichen Besteuerungen bei Auszahlung im Rentenalter kommen soll und weiß nicht, ob eine Beitragsfreistellung besser wäre als ein fortführen der Direktversicherung.

Vielleicht kann mir jemand eine Einschätzung geben.

...zur Frage

Welche betriebliche Altersvorsorge kann Arbeitgeber privater Haushalt bieten?

Ich und mein Mann suchen grade eine Haushaltshilfe, die mich dann entlastet, damit ich wieder ein paar Stunden in meinen alten Beruf zurückkehren kann. Beim letzten Vorstellungsgespräch fragte eine Frau nach, ob es dann bei uns die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge gäbe. Da waren wir total überfragt. Mein Mann und ich haben beide das Glück Betriebsrenten zu haben, aber wie können wir - als privater Haushalt - so eine betriebliche Altersvorsorge für unsere evtl. künftige Haushaltshilfe anpacken? Wäre das nicht schrecklich kompliziert?

...zur Frage

Wie hoch kann eine Halbwaisenrente für den Sohn wohl ausfallen, wenn die Witwenrente der Mutter nur 55,-€ beträgt?

Der verstorbene Vater war 50 Jahre alt, vor drei Jahren verstorben. Der Sohn befindet sich in einer betrieblichen Ausbildung und ist 23 Jahre alt.

Wenn die Mutter 60% erhält und der Sohn 10% erhalten würde, wären das ca. 9,-€, oder? Da lohnen sich ja kaum Porto und Mühe.

In 3 Jahren wären das trotzdem 326,-€, aber würde dem Jungen z.Zt. nicht wesentlich helfen.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?