Bin Krank war selbst. bekomm jetzt private BU Rente reicht aber nicht kann ich vom Staat Hilfe erwar

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Lieber Snoopy, mir fallen zwei Möglichkeiten ein, Du schreibst, daß Du eine private BU-Rente bekommst, wenn Du meinst gar nicht mehr arbeiten zu können, dann solltest Du doch probieren von Deiner privaten Rentenversicherung eine Vollrente wegen Erwerbsminderung zu bekommen, das müßte auf jeden Fall mehr Geld sein. Sollte das nicht klappen, könntest Du ergänzendes Arbeitslosengeld II beantragen.

Da wird nur der Antrag auf Grundsichrung bleiben (das Hartz IV für Bürger die nciht mehr arbeiten können, oder dürfen).

Da wird ggf. auch die Krankenversicherung getragen.

Darf das Sozialamt eine einmalige Invaliditätssumme aus einer privaten Unfallversicherung bei der Grundsicherung anrechnen?

Von meiner privaten Unfallvers. hab ich eine einmalige Invalititässumme erhalten. Aufgrund meiner geringen EU-Rente muss ich alle Jahre wieder die Grundsicherung neu beantragen. Zwei Jahre lang wurde die gezahlte Invalititässumme nicht auf die Grundsicherung angerechnet. Jetzt sagt das Sozialamt das ich keine Grundsicherung mehr bekomm. Die Invalititässumme mus zum Lebensunterhalt genutzt werden und dan schreibt man mir noch vor wieviel ich pro Monat einzusetzen hab. Man Straft mich dafür das ich von meiner private Unfallvers. eine einmalige Endschädigung bekomme. Da wäre doch eine private Unfallvers. für Grundsicherungsempfänger sinnlos. Kann das im Sinne des Erfinders sein? Waskann ich jetzt noch tun? Mein Wiederspruch wurde schon abgelehnt. Solte ich zu Sozialgericht gehen oder ist das aussichtslos. Bitte geben Sie mir mal einen Tip. Danke im voraus. Es Grüst A.Groß.

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BU-Rente - Einkommensgrenze bei neuem Beruf?

Hallo, ich bekomme seit vielen Jahren eine BU-Rente aus einer privaten Versicherung, da ich meinen alten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann. In der Zwischenzeit habe ich einen neuen Beruf, bin fest angestellt und bekomme meine Rente weiterhin, da die (mehrfache) Nachprüfung der Versicherung stets ergeben hat, dass die Leistungen weiter gewährt werden. Ich mache mir auch um die bevorstehenden Nachprüfungen nicht so viele Sorgen, da ich in meinem alten Beruf auch zukünftig nicht mehr arbeiten werden kann und die Bezahlung im neuen Job deutlich niedriger ist. Nebenfrage dazu: Ist man nicht eigentlich ohenhin aus dem alten Job raus, wenn man den Beruf bereits über 10 Jahre nicht mehr ausgeübt hat?

Meine konkrete Frage geht aber in den Bereich der Nachprüfung und der zukünftigen Einkommensgrenze. Über den Daumen dürfte ich ja bis zu 80% des alten Einkommens verdienen, um weiterhin den Anspruch auf die Rentenzahlung zu haben!? Wenn mir mein jetziger Arbeitgeber nun aber einen monatlichen Zuschlag zahlen möchte und sich mein Verdienst näher an die "magische" Grenze dessen verschiebt, was ich zuletzt durchschnittlich im alten Beruf verdient habe. Zählt dann eigentlich auch, dass ich, wäre ich im alten Beruf geblieben, in den letzten 10 Jahren regelmäßige Lohnerhöhungen bekommen hätte? Verschiebt das die Einkommensgrenzen entsprechend oder darf ich keinesfalls die ca. 80% des damaligen Einkommens überschreiten?

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Zwillingsgeburt bei verbeamteter Lehrerin mit teilberentetem Mann

Wir wissen seit 4 Tagen, dass wir im Februar Zwillinge bekommen und fragen uns gerade neben der Freude, wie wir das alles schaffen sollen. Wir wohnen in Rheinland-Pfalz, mein Partner arbeitet aber im Saarland. Ich bin privat versichert und mein Partner ist teilberentet, weil er MS hat. Er bekommt mtl. 350 Euro Rente und hat etwas 1250 Euro Brutto (950 Netto) und ist gesetzlich versichert. Ich bin privat versichert und verdiene Rund 3000 Brutto (2400 Netto) bei einer Teilzeitstelle A13, davon gehen noch 300 Euro KV ab.

1) Was gibt es für finanzielle Hilfen für uns bei Zwillingen? Gibt es eine Haushaltshilfe für Zwillinge? Wie lange? Mein Partner hat ja MS. Gibt es besondere Zuschüsse?

2) Wie sollten wir die Zwillinge Krankenversichern? Ist es privat langfristig sinnvoll?

3) Wer zahlt die KV für mich in der Elternzeit? Ist sie dann genauso hoch wie sonst (300 Euro?)

4) Wie ist das mit der Rente? Wird sie in der Elternzeit meines Perter weitergezahlt? Wie ist das, wenn er 2 Monate Elterngeld bekommt?

5) Lohnt sich eine Heirat finanziell bei dem extrem unterschiedlichen Einkommen (emotional sicher ;-))? Ehegattensplitting III/V?

Ich danke schon einmal! Viele Grüße!

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