Bin in Privatinsolvenz

2 Antworten

Also den Wagen einfach "umschreiben" geht nciht. Damit verschenkst Du etwas aus Deinem Vermögen udn schädigst damit Deine Gläubiger.

Der Treuhänder hat in der Sache Recht, ob Dein Mann zur Arbeit kommt d a r f nicht sein Problem sein.

Du könntest den Wagen an Deinen Mann verkaufen.

Das mit der Steeurerklärung, bzw. mit der Erstattung kommt drauf an.Wenn es Erstattungen sind, die auf einen Vorgang zurück gehen, den Du aus Deinem ncihtpfändbaren Einkommen, schon während des laufenden Verfahrens stammen, kannst Du behalten. Beträge vor dieser Zeit stehen dem Träuhänder/den Gläubigern zu.

Ausserdem solltet ihr auf jeden Fall die Steuerschuld, bzw. die Steuerberechnung zwischen Deinem Mann udn Dir aufteilen lassen. Was ihm zusteht, geht natürlich nicht an den Treuhänder.

So einfach mit der Überschreibung ist das nicht. Sofern das Auto noch einen gewissen Marktwert hat und verkauft werden kann um die Gläubiger zu befriedigen, wird dies auch gemacht. Ich denke es wird besser sein, wenn Dein Mann sich ein eigenes Auto umgehend zulegt um in die Arbeit zu kommen. Normalerweise hättet Ihr euch besser auf eine bevorstehende Privatinsolvenz vorbereiten müssen. Dazu gibt es die Insolvenzordnung und genügend Informationsmaterial. Eine Privatinsolvenz ist kein Urlaub von den Schulden. Im Gegenteil, es muss alles getan werden, um die Gläubiger zu befriedigen und die Obliegenheiten im Rahmen der Wohlverhaltensphase einzuhalten. Eine Steuererstattung kann durchaus in die das zu verwertendes Vermögen/Masse eingehen. Einen Treuhänder zu wechseln, macht wenig Sinn, ich würde an Deiner Stelle mich mit dem Treuhänder zusammensetzen und nach entsprechenden Lösungen suchen. Denke aber immer daran, dass Du in Privatinsolvenz bist oder gehst und nicht Dein Mann. viel Glück

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