Bin ich verpflichtet die Nachforderung der Nebenkostenabrechnung zu bezahlen?

2 Antworten

Wenn die Ablesung nach dem 31. 01. 2008 erfolgte, kanst Du dich weigern. Eindeutig wurde die Kosten nicht durch Dich verursacht. Also auf eine Klage ankommen lassen.

Du hast ja den Vorteil, die müssen Dich verklagen udn nicht umgekehrt, Also keine Kostenvorschüsse zu leisten.

Dass Du die Wohnung im Januar kaum genutzt hast, kannst Du kaum dem Vermieter anlasten. Auch bei einer Null-Nutzung und einem Null-Verbrauch würde stets ein fester Anteil (30 - 50 %) der Heizkosten Dir belastet. Die Abrechnung nach Gradzahltagen ist nicht unüblich, wenn vom Mieter vergessen wurde, eine Zwischenablesung zu veranlassen. Die Kosten der Zwischenablesung hätte der Vermieter zu tragen, wenn der MV nicht eine abweichende Regelung enthält.

Hier kannst Du näheres nachlesen: http://www.brunata-muenchen.de/eigentuemer/infothek/nutzerwechselgebuehr.html

Zuviel beantragter und genehmigter Urlaub - Rückzahlung?

Hallo,

ich bin bei meinem AG seit dem 09.01.2017 beschäftigt, habe 30 Urlaubstage pro Jahr.

2018 habe ich wie folgt Urlaub genommen/beantragt:

Januar: 5 Tage
Februar: 2 Tage
März: 5 Tage
April: 10 Tage
Mai: 2 Tage

Summe: 24 Tage

Laut Personalabteilung stehen mir für 2018 15 Urlaubstage anteilig zu. Den Urlaub für März/April hatte ich bereits 2017 eingetragen und genehmigt bekommen, da Fernreise.

Jetzt habe ich am 22.03.2018 meine Kündigung zum 30.06.2018 eingereicht, da wir die Stadt verlassen (Job meines Mannes).

Mit der Gehaltsabrechnung 4/2018 wurden mir jetzt die zuviel gewährten 8 Urlaubstage  vom Gehalt abgezogen.

Ich bin nun unsicher, ob das so in Ordnung ist? Ich wollte etwas anderes recherchieren und bin dabei auf die Problematik gestoßen. Ich freue mich sehr über Support!

Viele Grüße

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Es gab ein Nebenkosten-Guthaben aus 2014 - wie sind die Ansprüche des Jobcenters sowie beim Sozialgeldbezug?

Nebenkostenabrechnung 2014 ergab ein Guthaben von 360,-- Euro. Nun streiten sich die Ämter darum:

  1. Jobcenter (Tochter nach Studium jetzt seit kurzer Zeit arbeitssuchend)
  2. die Stelle, die meine Mini-Rente um einen Mini-Betrag von 60 Euro aufstockt.

Das JC hat meiner Tochter einen Bescheid geschickt, dass der komplette Betrag von 360,-- Euro im Februar einbehalten, also dementsprechend weniger Geld überwiesen wird. Nun schickt mir aber die Stelle, die meine Rente, die ich seit kurzer Zeit bekomme, um 60 Euro jeden Monat aufstockt, einen Bescheid, dass ich die Hälfte der 360,-- Euro, also 180,-- Euro bis Mitte Februar zurückzuzahlen habe. Habe bei beiden Ämtern vorgesprochen, sind beide uneinsichtig. JC behauptet, dass die 360,-- Euro gerechtfertigt sind und die Kreiskasse sowieso nur höchstens den Betrag zurückfordern dürfte, der mir jeden Monat ausgezahlt wird, was dann 60,-- Euro wären. Die Kreiskasse ist aber uneinsichtig, hier wurde ich von der Mitarbeiterin in Grund und Boden geschrieen, weil ich sagte, die beiden Stellen müssten sich einigen und es könne doch nicht sein, dass ich mehr als das Guthaben zahlen muss, ich also von meiner eigenen Mini-Rente, die sowieso nicht reicht, noch 180,-- Euro draufzahlen muss. Selbst wenn ich nur 60,-- Euro zurückzahlen müsste, ginge das zu meinen Lasten. Ich habe nur 360,-- Euro zu verteilen, aber die beiden Stellen können sich nicht einigen. JC verlangt die ganze Summe und die Kreiskasse die Häfte von der Summe, weil das immer so gehandhabt wurde. 2014 hat meine Tochter noch studiert und ich noch keine Frührente bezogen, das hat sich beides erst im letzten Drittel des letzten Jahres ereignet.

Ich habe ein Guthaben 2014 erzielt, weil ich ganz wenig geheizt und wir quasi gefroren haben, nun soll ich noch mehr als das erzielte Guthaben draufzahlen. Wer hat nun welche Ansprüche? Natürlich wird beim JC noch Widerspruch gegen diesen Bescheid eingelegt , aber wie so oft wird der nichts bringen. Das muss ja auch mal für die Zukunft geregelt werden, damit sowas nie wieder passiert. Gibt es Paragraphen, die regeln, wer was bekommt? Ich hab sowas noch nie gehört - wenn 360,-- Euro da sind, können auch nur diese verteilt werden und ich muss nicht noch von meinem eigenen Geld draufzahlen. Wenn Nachforderungen da sind, müssen die doch auch von beiden Stellen anteilig übernommen werden. Wie soll ich jetzt weiter vorgehen, wie argumentieren?

Danke.

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Schwanger im Ausland. Zurück nach Deutschland?

Wohne seit Februar 2009 in der Türkei und bin seit dem nicht mehr in Deutschland gemeldet (keine Wohnung, keine Krankenversicherung...). Nun werde ich (31 Jahre) Anfang Januar 2011 Mutter und weiß nicht, ob es besser wäre, die Geburt in Deutschland durchzuführen oder mir das ganze Chaos (Ansprüche + Pflichten + Voraussetzungen...) zu sparen. Hier in der Türkei gibt es allerdings keine Unterstützung für Eltern (kein Kindergeld, kein Erziehungsgeld). Nun bin ich mir aber nicht sicher, was ich in Dtl für Ansprüche hätte. Vor meinem Komplettumzug in die Türkei war ich arbeitslos gemeldet - jedoch nicht am Stück. Das erste Mal einen Monat von Mitte März bis Mitte April 2008. Das habe ich dann stillgelegt, weil ich für den Sommer in die Türkei gegangen bin, um das Leben hier zu testen. War aber immer noch in Dtl gemeldet (Wohnung vorhanden). Krankenkassenversichert war ich zu der Zeit privat im Ausland. Dezember 2008 bin ich wieder nach Dtl, um meine Wohnung und Meldung dort aufzugeben. In dieser Zeit hatte ich wieder Arbeitslosengeld (Wiederaufnahme) beantragt - für weitere 2 Monate. 9 Monate Arbeitslosengeld sind noch offen. - Mutterschutz? - Elterngeld? - Vorher wieder arbeitslos melden, da nicht krankenversichert? - Kindergeld? - Nach Geburt wieder in der Türkei leben möglich? Ich weiß gar nicht, womit ich anfangen soll. Über Hilfe wäre ich sehr dankbar!

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zu hohe nebenkosten? 6000kwh im halbjahr?

hallo,

ich habe mich heute mal mehr oder weniger mit der nebenkostenabrechnung meiner mutter beschäftigt, weil das die erste nk seit meinen auszug ist und sie soll jetzt noch mehr bezahlen als damals schon...

der ablesewert im januar 2012 beträgt 16890,000 Kilowatt-Stunden.. der heutige Ablesewert am 09.06.2012 beträgt 23230,00 Kilowatt-Stunden. Meine Mutter hat eine Fußbodenheizung (wird nur im Bad verwendet) Holzofen heizt Wohnzimmer und Küche. Das Warmwasser wird seperat berechnet und aufgelistet. Meine Mutter zahlt 50€ nebenkosten pro Monat das heisst 600€ im Jahr.. die direkten Heizkosten-Nachzahlung beträgt 1435,66€.

Wie kann das sein dass der Wärmezähler von techem trotz ausgeschalteter Heizung soviel berechnet? Auch die beiden anderen Parteien haben so eine Abrechnung.

Zu den Kosten genau nochmals:

Brennstoff Anfangsbestand: 1986 Liter 1392,15 € Kauf Brennstoff 10.06.2011 2005 Liter 1591,43 € Kauf Brennstoff 14.12.2011 2001 Liter 1702,56 € Abzüglich Restbestand 31.12.2011 3039 Liter -2526,45 € Verbrauch 2953 Liter 2159,69 € +Gerätemiete Kesselreinigung Inspektion und Verbrauchserfassung 797,77€

Gesamtkosten: 2939,46 € für 3 Wohnungen unsere Kosten 1435,66€ zusätzlich wird noch berechnet (nur wir) warmwasser: 220,67€ kaltwasser: 173,61€ betriebskosten 436,75€ abzüglich 600€ vorauszahlung Gesamtkosten: 1666,69€

wer so lieb ist und die genaue Abrechnung mal einsehen möchte kann mich per nachricht kontaktieren ggfs. emailverkehr. Bitte um Antworten die sich hundertprozentig auskennen. Danke Danke Danke Danke :)

Liebe Grüße

Daniel

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Wir haben Unterzähler darf der Vermieter den Verlust zum Hauptzähler auf die Nebenkosten umlegen

Alle Unterzähler ergeben weniger Kwh als der Hauptzähler

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betriebskostenabrechnung nach

wie rechne ich meine betriebskostenabrechnung nach und wie rechne mann das Danke an alle

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