Bin ich Erbberechtigt gegenüber meiner verstorbenen nicht leiblichen Mutter?

1 Antwort

Also das musst Du mal vernünftig erklären.

Dein Vater (ich denke jetzt mal der leibliche Vater), hat eine Frau geheiratet, die nicht Deine Mutter ist.

Dann wurdest Du zum ehelichen Kind erklärt. Höre ich in der Form zum ersten Mal. Umgekehrt gibt s häufig.

Aber wenn Du ein eheliches Kind bist, hast Du auch das Erbrecht.

In dem ganzen Fall wäre noch interessant, ob Deine Mutter (Ehefrau des Vaters) noch ein, oder mehrere Kinder aus anderen Verbindungen hatte.

Lebt Dein Vater denn noch?

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Also an "eheliches Kind" bin ich auch hängengeblieben und weiß noch immer nicht, was damit gemeint ist.

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@Gaenseliesel

Wenn das so ist, dann habe ich einen Ratschlag für den Roland:

Am besten funktioniert verbale Kommunikation, wenn man Dinge so nennt, wie sie heißen.

Ich adoptiere beispielsweise die Tochter meiner verstorbenen Lebensgefährtin (derzeit ausgesetzt wegen der Seuche), aber da ist nichts "eheliches" dabei.

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@EnnoWarMal

Ich kenne ehrlich nur den Fall, wo ein Mann eine schwangere Frau heiratet und erklärt, das Kind wäre von ihm. Damit wird es zum ehelichen Kind.

Aber das eine Frau einen Mann heiratet, der ein Kind hat und dann dies Kind zum ehelichen Kind erklärt, obwohl sie es nicht zur Welt gebracht hat, höre/lese ich zum ersten Mal.

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@wfwbinder

...und stell dir vor: Beethoven hat sowas auch nicht gehört :-)))

Aber im Ernst: Vielleicht mag sich der einhundertelfte Roland ja noch mal dazu einlassen.

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@EnnoWarMal

Ja genau und als man Stevie Wonder zum Geburtstag eine Küchenreibe geschenkt hat, hat er nach dem Auspacken gesagt, "klasse, das ist das Härteste, was ich je gelesen habe." ;-) :-)

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