Bin ich auf dem Weg zur Tagesmutter/Arbeit versichert?

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Klare Antwort : Nein

Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt nicht mehr bei Wegeunfällen, wenn der direkte Weg verlassen wird, egal aus welchem Grund.

Mit der zu erwartenden Änderung des SGB VII in der nächsten Legislaturperiodes des Deutschen Bundestages werden Wegeunfälle auch ganz aus dem Leistungskatalog der DGUV gestrichen werden.

Für drei Monate gesetzlich versichert sein und trotzdem Beihilfe in Anspruch nehmen?

Hallo,

ich muss mich nochmals an Euch wenden. Vielleicht hat jemand meine früheren Beiträge verfolgt. Falls nicht hier eine kurze Zusammenfassung: ich bin Studentin (reguläres Erststudium) und mein Arbeitgeber hat mich fälschlicherweise als voll versicherungspflichtig angemeldet, obwohl ich als "Beamtenkind" 80 % beihilfeberechtigt bin und 20% privat versichert bin. Ich habe mich bei meinem Arbeitgeber und der AOK beschwert, mein Arbeitgeber (bzw. die Personalabteilung) hat bis jetzt auf die schriftliche Beschwerde nicht reagiert, die AOK sagte, dass ich im Recht bin, sie jedoch die Bestätigung von meinem Arbeitgeber brauchen, um mich quasi aus der Versicherungspflicht wieder zu entlassen. Auch die AOK konnte anscheinend bislang meinen Arbeitgeber nicht erreichen.

Nun muss mein Vater aber wieder einen Beihilfeantrag stellen und die Frage ist, ob er das für mich noch darf, oder ob ich jetzt quasi gezwungen bin, die private KV zu kündigen. Beihilfeberechtigt bin ich nach wie vor, da dies an den Kindergeldanspruch gekoppelt ist und ich diesen Anspruch habe.

Kann ich also obwohl das Ganze mit der AOK noch nicht geklärt ist, Arztbesuche etc weiter über Beihilfe und PKV abrechnen oder darf ich nicht doppelt voll versichert sein?

Vielen Dank!

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