Bin 3 Monat im Mietrückstand,hab 2 Kinder,darf der vermieter einfach das Türschloß wechseln o.m.wiss

2 Antworten

Natürlich darf er das nicht.

Wie ist der Stand rein rechtlich? Hat er gekündigt, wenn ja zu wann? Läuft schon eine Räumungsklage?

Warst Du schon mal auf den Ämtern wegen der rückständigen Mieten?

Wegen des ausgewechselten Schlosses un bedingt zum Amtsgericht, denn ist die Tür schnell wieder auf.

Jeder Eingriff ist nur mit einem Gerichtsvollzieher zulässig.

Allerdings hat der Vermieter wegen der Sachen in der Wohnung das Vermieterpfnadrecht.

Moralisch gesehen dürfte er von mir aus Deinen ganzen Krempel auf die Strasse werfen. Wo leben wir hier eigentlich? Wenn Du zwei Wochen problemlos bei deinem EX wohnen kannst um TV zu schauen dann hab wenigstens soviel Charakter, räum die Wohnung aus und gib ihm die Schlüssel. Du musst Dir mal überlegen welche Kosten du dem Vermieter verursachst und daß er so wie ich das sehe auf den Kosten sitzen bleibt weil er sich eine Mietnomadin zugelegt hat. Schon mal überlegt, ob dein Vermieter wegen deiner Charakterlosgkeit jetzt unter Umständen insolvent wird?

Ich finde es absolut dreist, hier das arme Opfer zu mimen und so zu tun als ob er der Böse ist.

Ich kann deinem Vermieter nur raten gegen Dich sofort Anzeige wegen Betrugs zu stellen. Mittlerweile sind die Gerichte da nämlich sehr oft auf der Vermieterseite !!!

Habe gerade selber so einen Fall. Vor allem bekommt der liebe Mieter das Geld für die Miete von der ARGE. Aber er bezahlt nicht sondern verprasst das Geld. Bei solchen Leuten sollte wieder das gute alte Faustrecht eingeführt werden.

Noch ein Hinweis: Wenn Du die Wohnung auch noch in einem nicht vertragsgemäßen Zustand übergibst droht Dir auch noch eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung.

Ich jedenfalls hab eine solche auf Anraten meines Anwalts veranlasst.

Mir ist es dabei ehrlich gesagt scheissegal, dass die Frau 3 Kinder hat und vielleicht in den Knast wandert.

Wer vorsätzlich eine Straftat begeht soll dafür auch die Quittung erhlaten !!!

Vermieter wollte Fotos in unserer Wohnung machen!

Hallo,

ich habe eine Frage.

Unser vermieter hatte sich vor 3 tagen bei uns Angemeldet um sich die Wohnung anzuschauen, wir haben gesagt das Er dies gerne tun kann. Er ist dann durch alle räume gegangen und hat sich umgeschaut, in der Küche meinte er dann die müsse aufgeräumt werden und wir würden Müll horten! Dabei kann man in der Küche garnichts mehr aufräumen da diese Aufgeräumt ist!

Dies unterstellte er uns dann auch mit dem Dachboden den Er sich anschaute, auf dem Dachboden stehen Kartons mit Klamotten von den Kindern die nicht mehr passen, kinderwagen und sachen für die wir in der Wohnung kein Platz haben.

Auch steht da 1 blauer Müllsack wo KEIN müll drinne ist sondern Pfandflaschen das Er sogar sehen konnte!

er meinte wir würden müll horten und er macht Fotos! Wir haben dann gesagt das Er in unserer Wohnung keine Fotos macht, tut Er es doch rufen wir die Polizei. Nach langem rumschreien des Vermieters ist er dann ohne Fotos gegangen.

Er hat meinem Lebensgefährten gedroht Ihm aufs "Maul" wie so schön sagte zu hauen und uns zu Kündigen!

Darf er Fotos machen? Er darf uns doch nicht einfach Kündigen oder? Es gibt ja schließlich keinen Grund?! Würde mich über Antworten freuen.

Achja er meinte ein Dachboden wäre nur dazu da das man Wäsche aufhängen tut?! Lg

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Mietrückstand nach Auszug: Vermieter klagt und hält Kaution zurück

In meinem Bekanntenkreis gibt es folgenden Fall:

  • Pärchen bezieht Wohnung (beide im Vertrag) und wohnt 1 Jahr gemeinsam darin. Er zahlt alleine.
  • sie bezahlt die Kaution alleine.
  • nach Trennung bleibt sie alleine 2 Jahre in der Wohnung. Vermieter weiss davon. Im Vertrag bleiben immer noch beide stehen, keine Anpassung. Zahlung der Miete nur durch sie.
  • sie zieht letztendlich Ende letztes Jahres aus, zahlt die letzten 3 Monatsmieten nicht, da pleite.

Jetzt klagt der Vermieter auf die offenen 3 Monatsmieten gegen beide. Sie hat kein Geld mehr, er - der vor Jahren ausgezogen ist - hätte das Geld.

Der Vermieter hält die Kaution zurück als Sicherheit bis zum Urteil.

Die NK-Abrechnung ergibt eine Rückzahlung von 700 Euro (bekannt seit April 09).

Die Fragen:

  1. darf der Vermieter die Kaution einbehalten?
  2. wann ist der Vermieter verpflichtet, die NK-Rückzahlung zu leisten?
  3. kann Mietrückstand mit Kaution gegengerechnet werden (es erfolgt also keine Zahlung an Mieter)?

Ich habe zu allem eine vage Meinung, bin mir aber nicht sicher. Alte Fragen hier machen mich auch nicht sicherer.

Wer weiss Bescheid?

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