Bildet man schneller Renten-Punkte, wenn man höheren Verdienst hat?

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2 Antworten

klar spielt das eine Rolle - bis zur Bemessungsgrenze. Wer 3.000 Euro verdient und 20 Jahre einzahlt hat einen höheren Anspruch als der, der 1.500 Euro für 10 Jahre einzahlt.

Die Jahre haben einen Einfluss auf die Rentenpunkte wie auch der Verdienst.

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Na klar

Zitat:

Die Entgeltpunkte erfüllen drei relevante Aufgaben:

Sie gewährleisten die Einkommensbezogenheit der Rente: Die Anzahl der erworbenen Entgeltpunkte in einem Kalenderjahr entspricht dem Verhältnis zwischen dem individuellen Einkommen und dem Durchschnittseinkommen des gleichen Kalenderjahres. Die Entgeltpunkte spiegeln die relative individuelle Einkommensposition des jeweiligen Beitragsjahres wider. Für die neuen Bundesländer gelten die Übergangsvorschriften des § 256a SGB VI.

Sie machen die Beitragsleistung verschiedener Kalenderjahre vergleichbar: Für den Rentenanspruch ist die relative Einkommensposition bzw. die relative Beitragsleistung über das Erwerbsleben entscheidend und nicht, in welchem Jahr ein Beitrag gezahlt wurde.

Sie ermöglichen die lohndynamische Rente: Die Entgeltpunkte sind zusammen mit dem aktuellen Rentenwert das Herzstück der dynamischen an der Lohnentwicklung orientierten Rentenversicherung. Die relative Einkommensposition aus dem Erwerbsleben führt zu einer dementsprechend am durchschnittlichen Lohn orientierten Rente.

Quelle:

http://de.wikipedia.org/wiki/Entgeltpunkte

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Kommentar von Angelsiep
14.12.2013, 11:30

Das ganze gilt aber nicht mehr, wenn die Mindestrente eingeführt wird.

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