3 Antworten

Pleite würde ich noch nicht sehen, so schnell geht sich das in der Größe nicht pleite, da hilft eventuell wegen der Arbeitsplätze die Regierung.

Aber böse Kursverluste, nur das ist das Risiko eines Anteilhalters. Schließlich haben ja die Aktionäre Aufsichtsrat usw. selbst gewählt.

Schadenersatz? Wovon soll ein gefeuerter Vorstand den zahlen?

Die Prüfung der gefälschten Bilanzen wäre ein schöner Auftrag gewesen. Was Deloitte allein mit dem Auftrag kassiert hat, mache ich in 10 Jahren nicht als Umsatz.

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das ist doch alles Spekulation, was mit Tesco passieren wird. Wenn es ein Bilanzbetrug im grossen Stil ist, kann es gut sein, dass die Firma pleite geht oder es schon ist. Aber wer soll das schon sagen können?

Schadensersatz? Mag sein! Aber das sind juristische Themen und bei Tesco bist du in einem anderen Rechtsraum. Viel Spass beim Klagen. Ich denke, dass bei den meisten Aktionären eigenwilliges Klagen deutlich mehr kostet als das, was man am Ende sehen könnte.

Die 1% kann man doch auch eher vergessen! Selbst wenn dir 1 Mio an Aktienwert gehört, wären das nur 10.000 Euro Schadensersatz. Das kostet ein Rechtsstreit schnell!

Die Frage ist auch, an wen man sich halten könnte, um Schadensersatz zu bekommen. Wen willst du denn verklagen? Selbst bei Porsche liefen die Schummeleien ins Leere.

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Worldcom war in den USA, Tesco ist in GB. Mich dünkt, da dürfte es den ein oder anderen Unterschied in den Rechtssystemen geben.

Und wen sollte der Aktionär denn verklagen? Sich selber vielleicht?

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