Bieten inflationsindexierte Bundesanleihen einen guten Schutz vor Inflation?

2 Antworten

Was die Anleihe interessant macht ist, das auch der Anlagebetrag indexiert wird. Daher sage ich mal das kann gerade in dem Szenario, was man für die nächsten 3 Jahre erwarten muss, eine gute Anlage sein.

Schlielich müssen wir zum Ende (nach dem Ende) der Krise mit einem Preisschub (Infaltonsschub) rechnen udn das hat man damit abgesichert.

Es ist darauf zu achten, dass ein Inflationsschutz für Zinsen und Rückzahlungsbetrag geliefert wird. Dies ist bei den Bundesanleihen mit WKN 103050 (1,5 % p.a. bis 2016) und WKN 103051 (2,25 p.a. bis 2013) der Fall.

Der Rückzahlungswert liegt bei einer Deflation aber auch einem Minderwertrisiko.

Die Abgeltungssteuer fällt auch auf die Korrekturbeträge an, so dass Scheingewinne besteuert werden.

Wie berechne ich meine Altersvorsorge unter Berüksichtigung von Inflation?

Meine Frau und ich möchten privat für das Alter vorsorgen, da wir bereits vor dem normalen gesetzlichen Renteneintritt in Rente gehen möchten. Manche nennen das auch "finanzielle Unabhängigkeit", d.h. wir können von dem Ersparten leben, ohne zu arbeiten.

Was genau schwebt uns vor? Wir wollen in 27 Jahren, also 2046 genügend Kapital haben, dass wir für 35 Jahre davon leben können.

Jetzt bin ich mir aber unsicher, ob ich bei meiner Berechnung die Inflation berücksichtig habe.

Wie bin ich vorgegangen? Ich habe unser heutiges Vermögen genommen und unsere heutige monatliche Sparrate. Dann habe ich in heutiger Kaufkraft gedacht eine monatliche Rente festgesetzt.

Im jährlichen Zinssatz habe ich pauschal Kosten für Depot, Gebühren und Inflation abgezogen und einen einen jährlichen Nettozins von 3% veranschlagt. Sonst sagt man ja je nach Quelle, dass man mit einem breiten Aktiendepot in der Vergangenheit so jährlich 6%Rendite hat(te).

Ist meine monatliche Rente in der Entsparphase dadurch inflationsbereinigt

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