Bewerbungsgespräch – werden Übernachtungskosten erstattet?

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Das kommt drauf an. Wenn der Termin so früh festgesetzt wird, das eine Anreise am morgen unmöglich ist, dann kann man auch danach fragen.

Ggf. würde ich das bei der Terminabsprache erwähnen-: "können wir einen Termin um 12:00 oder 14:00 abmachen, dann spare ich die Übernachtung." dann werden die sich schon äußern. Wenn die dann sagen, das übernehmen wir, ist es geklärt.

Dienstreise mit Urlaub vor/nach dem Dienstgeschäft (BRKG) - Wie Tage berechnen?

Hallo, ich bin im öffentlichen Dienst und bei uns werden die Reisekosten nach BRKG abgerechnet.

Wenn ich eine Dienstreise habe und davor/bzw danach Urlaub machen möchte, wie muss ich "rechen" um noch innerhalb der "5 Urlaubstage" Regelung bleibt.

Ohne "Urlaub" würde ich Montags losfliegen, Dienstags vor Ort ankommen und Mittwoch würde es losgehen, Freitags wäre Rückflug+Ankunft.

Wie berechne ich jetzt die Urlaubstage?

a) Wenn ich die Tage vor Montag (fiktive Hinreise) und berechne könnte ich schon Samstag davor losfliegen und etwas mehr als eine Woche (bis Samstag oder Sontag) länger dort bleiben (Wochenenden frei + 5 Tage unter der Woche)?

Stimmt diese Berechnung, oder muss ich die "freigewordenen" Tage durch frühere Hinreise mit berücksichtigen - Montag + Dienstag habe ich bei früherer Anreise "frei".

Hier:

http://www.bva.bund.de/SharedDocs/FAQs/DE/DLZ/0DLZ_aus_Migration/Dienstreisen/Reisevorbereitung/Allgemeines/050_Verbindung_mit_Privatreise.html

habe ich ein Beispiel gefunden, dass die erste Berechnung stützt aber es passt nicht richtig weil die private Reise erst danach stattfindet.

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Stornogebühren bei Ferienwohnung

Hallo,

ich haben am 08.07. für 6 Übernachtungen eine Ferienwohnung gebucht. Bei der Reservierung per Telefon und auch bei der Reservierungsbestätigung wurde weder auf die AGB noch auf Stonrokosten hingewiesen. Ich sollte lediglich eine Anzahlung von 20 % des Gesamtpreises vorab überweisen, der Rest sollte dann vor Ort bar bezahlt werden.

Am 18,07. musste ich die geplante Reise vom 21.07. - 27.07. aus beruflichen Gründen leider stornieren. Am Telefon sagte man mir dann, dass 80% Stornokosten anfallen würden. Aber kein Hinweis darauf, dass die 80% von der Zahlung sein soll und vom Gesamtpreis. Da man leider auch nicht so ganz Bescheid wusste am anderen Ende hat man mir einen Rückruf für den nächsten Tag (19.07) angeboten.

Erst zwei Tage später (20.07.) meldete sich dann der Betreiber der Ferienwohnung und sagte mir, dass die 80% Stornokosten vom Gesamtpreis zu zahlen wären und das man mir bereits schon eine Email zugesendet hätte. Lt. Email werden nun 60% Stornogebühren erhoben und die bereits gezahlte Anzahlung auch berücksichtigt.

In dem Telefonat hat man mich darauf hingewiesen, dass die Stornogebühren üblich wären für den Hotel und Ferienwohnungsbereich und das diese Angaben auch in den ABS hinterlegt wären. Lt. den AGBs des Betreibers wird aber nur folgendes genannt: "Stornierung --- Die Rücktrittserklärung sollte, in Ihrem Interesse, in jedem Fall schriftlich erfolgen. Bis zu 4 Wochen vor Anreise erfolgt die Rückzahlung der Vorkasse, die Reservierungsgebühr wird einbehalten. Ab 4 Wochen vor Anreise erfolgt grundsätzlich keine Erstattung geleisteter Zahlungen. Ausgenommen hiervon sind Krankheitsfälle unter Vorlage (Zusendung) einer ärztlichen Bescheinigung."

Da ich aber den Geschätsführer sprechen wollte und der nicht da wäre steht dieses Gespräch noch aus.

Ich würde aber trotzdem gerne vorab wissen, wer nun im Recht ist und was wirklich zu zahlen ist und was nicht. Weiß jemand vielleicht einen Rat?

Vielen Dank und LG

Joyce01

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Ist eine Beschäftigung bei vorzeitiger Rente, jedoch mit späterer Vergütung zulässig?

Ich habe einmal eine Frage an die Rentenexperten. Die Frage formuliere ich allgemein.

Wenn jemand vorzeitig in Rente geht und mit einem Unternehmen folgenden Beratervertrag abschließt:

Herr XY wird für einen Zeitraum von 15 Monaten im Projekt XYZ als Berater tätig sein. Ihm werden während dieses Zeitraums lediglich Fahrt- und Übernachtungskosten erstattet und eine Pauschale von 450.- Euro monatlich gezahlt.

Führt seine Mitarbeit nach Ablauf von 15 Monaten zu einem erfolgreichen Abschluss des Projektes (Enführung von XYZA) erhält er eine Vergütung von xx.xxx,xx Euro. Erfolgt keine Erführung von XYZA, erfolgt auch keine Vergütung.

wären ja die Vorschriften des § 34 SGB VI (Voraussetzungen für einen Rentenanspruch und Hinzuverdienstgrenze) erfüllt.

Wenn nun nach 15 Monaten und nach Erreichen der Regelaltersrente diese Vergütung gezahlt würde, fällt die Zahlung ja nicht mehr unter eine Hinzuverdienstgrenze

Die Frage ist nun, ob so etwas tatächlich zulässig wäre oder ob hier im Nachhinein Probleme mit der Rentenversicherung zu befürchten sind, da es sich ja eigentlich um eine nachträgliche Vergütung für einen Zeitraum handelt, bei dem die Zuverdienstgrenze von 450.- Euro galt.

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