Betrug? - Wenn ein Mann aus Liebeb einer Frau Geld gibt, da Sie Notlage vortäuscht.

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Was kann man tun?

Die einzige Chance ist zur Polizei zu gehen, oder den Spiess umdrehen udn sagen zahle wieter, oder ich gehe zur Polizei. Das kann aber als Nötigung ausgelegt werden.

Bei der Polizei ruhig alles schildern, einschließlich der Drohungen in Sachen der Tochter. hoffeentlich ist die SMS noch gespeichert.

Vermutlich ist das Geld verloren, aber das Ganze ist ein ziemlich klasischer Fall von Betrug.

An alle die mir geantwortet haben möchte ich folgendes sagen. Danke und gerechtigkeit giebt es nicht auf dieser welt.

Die Tochter wurde zu 100 Arbeitsstunden und 14 Tage Dauerarrest verurteilt [Name von Support entfernt]und die Mutter [Name von Support entfernt] wurde freigesprochen. Das Schlusswort vom Richter zu Ihr, es war eine einseitige Liebe und Sie haben es voll ausgenutzt. Vor dieser Frau möchte ich nur warnen.

Liebe/r Truckersunshine,

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Dein finanzfrage.net-Support

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Ob es Betrug ist, bezweifle ich. Denn du gabst ihr ja Geld, nicht weil sie dich täuschte, sondern weil du in sie verschossen warst. Ich will damit sagen, dass sie jeden falschen Grund dir vorspiegeln hätte können, du gabst ihr nicht deswegen das Geld, sondern weil du ihr verfallen warst. Aber ich würde die Tat auch als strafbar ansehen, nämlich als Erpressung und daher in jedem Fall zur Polizei gehen oder noch besser: vorher einen Anwalt deines Vertrauens konsultieren.

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MFG J.Holz

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bibloto|vor 23 Stunden und fast jede hilfreiche Antwort war darunter. Jetzt hatte ich gestern abend probiert, mit meinem Vater Kontakt aufzunehmen, um ihm die Aussichtlosigkeit zu erklären. Er fing direkt an zu schreien (seine Frau stand wohl dabei) und unterstellte mir doch tatsächlich, die Unterschriften gefälscht zu haben. Also, jetzt muss ich wohl doch morgen dringend einen Anwalt zu Rate ziehen. Ich kann mir nicht erklären, wieso er darauf kommt, mir solch eine Straftat anzukündigen. Ich habe den Eindruck, er sitzt in der Klemme vor seiner Frau. Aber, wenn die beiden jetzt Geld zuviel haben, nehme ich an, dass dieser Unterstellung geklärt werden muss, und das wird ihn wohl auch noch eine Stange Geld kosten. Unfaßbar

Ich war Betreuerin meines Vaters. Er war und ist geistig fit. Er kam ins Pflegeheim, da seine 22 Jahre jüngere Frau ihn dahin abgeschoben hatte. Sie hatte seit ihrer Hochzeit vor 10 Jahren nachweisbar ca. 100.000 Euro auf ihr Konto geschafft. Zweimal hatte mein Vater einen Anwalt eingeschaltet, da er bemerkte, dass sie ihm Geld entwendet hatte und auf ihr eigenes Konto wohl tat. . Es ging jedesmal um ca. 25.000 Euro. Aber mein Vater zog dann die Klage zurück. Ich habe die beiden Klageschreiben in Händen. Außerdem hatte mein Vater direkt nach der Hochzeit seine Eigentumswohnung verkauft und auf beider Namen eine neue Wohnung gekauft. Sie brachte es fertig, dass mein Vater sich von uns Kindern und den Enkeln trennte. Keiner durfte ihn sehen. Er rief mich ab und zu heimlich an. Mein Vater wollte vom Pflegeheim zur Bank, um Geld auf dem laufenden vor seiner Frau sicherzustellen. Dort sah man ihn seit Kontoeröffnung vor 10 Jahren das erste Mal. Jeder kannte nur die Ehefrau, die bis zu ihrer Hochzeit mit meinem Vater von dem Sozialamt lebte. Er stellte eine hohe Summe vom laufenden Konto, an das seine Ehefrau ebenfalls kam, auf seinem Sparbuch sicher. Mein Vater wollte sich vor eineinhalb Jahren sogar vom Pflegeheim aus scheiden lassen. Im Heim musste mein Vater plötzlich operiert werden. Aus Angst, es könnte ihm etwas passieren, und die Frau bekäme das Geld, schenkte er mir eine sein Sparbuch. Da ich Angst hatte, es könnte später verkehrt ausgelegt werden, ließ ich mir ein Schreiben zweimal von ihm unterschreiben. Ich durfte das Geld abheben. Dann gelang es der Ehefrau, meinen Vater wieder für sich zu gewinnen und nahm ihn nach Hause. Men Vater entzog mir die Betreuung und führte kein Kontakt mehr zu mir, da sie es ihm wieder verbot. Jetzt nach eineinhalb Jahren verlangt er mit dem Anwalt wieder das geschenkte Geld zurück. Er schrieb mir gestern: •Ich weise darauf hin, dass eine Schenkung, wie von Ihnen behauptet, wirksam nicht zustande gekommen ist. Sie waren insoweit nicht berechtigt, Kontoguthaben oder Sparguthaben meines Mandanten abzuheben und auf Ihre Konten zu übertragen.

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