Betriebsrente und Arbeitgeberwechsel

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Ansprüche aus der Betriebsrente verfallen nicht und kommen im Alter zur Auszahlung. Der neue Arbeitgeber kann, muss aber nicht diese Weiterführung. Im Fall des Durchführungsweg besteht ein Rechtsanspruch auf Fortsetzung, jedoch kann der AG bestimmen, bei welchem Anbieter. In dem Fall wird der Übertragungswert auf die neue Gesellschaft übertragen (keine Sorgr, es werden keine neuen Abschlusskosten fällig) Und zu guter letzt, besteht auch die Möglichkeit den Betrag für die baV aus eigenen Mittel weiter zu zahlen.

Bin ich durch sofortiges Auswandern bis Mitte Juni beschränkt steuerpflichtig?

Hallo zusammen,

Ich arbeite zur Zeit als Mitarbeiter seit mehreren Jahren im gleichen UN.

Mein Arbeitgeber bietet nun interessante Abfindungspakete an, welches ich annehmen werde. So wie es aussieht wird mein vertraglich vereinbarter letzter Arbeitstag der 31. Mai 2015 sein.

Seit dem 1. Januar gezählt sind es genau 5 volle Monate bzw. 150 Tage.

Wenn ich dann im Mitte Juni auswandere (ich ziehe um nach Kalifornien), falle ich dann in die beschränkte Steuerpflichtigkeit und muss mein Gehalt + Abfindung in 2015 nicht mehr versteuern?

Soweit ich weiß gilt man in DE als beschränkt steuerpflichtig, wenn man weniger als 183 Tagen in DE lebt?

Ich habe vor mir in der 2. Jahreshälfte eine neue Arbeitsstelle in Kalifornien (USA) zu suchen.

Danke schonmal!

...zur Frage

Aus der betrieblichen Altersvorsorge in die Selbstständigkeit und damit auch Rürup?

Wenn jemand aus dem Angestellten Verhältnis austritt um selbstständig zu werden, dann kann er ja nicht in der betrieblichen Altersvorsorge bleiben, oder? Was wäre der logische Schritt um diesen Wegfall zu kompensieren? Ist die Rürup Rente eine gute Alternative?

...zur Frage

Bin ich als Freiberufler bei krankheitsbedingtem Ausfall Schadenersatzpflichtig?

Ich bin wie alle Lehrer an meiner Musikschule und wie ich glaube praktisch alle in der Region als freiberuflich tätiger Musikschullehrer angestellt. Ich habe also keinen Arbeitsvertrag und habe deswegen auch kein Recht auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Das war mir bekannt. Nun war ich aber nach einem Unfall ein paar Wochen lang arbeitsunfähig, und nun sieht es so aus, dass meine Musikschule mich zusätzlich auf Schadenersatz verklagen will. Sie hat mir also nicht nur kein Geld für diesen Zeitraum bezahlt, sondern sieht mich obendrein in der Pflicht, meinen Ersatz zu organisieren und zu bezahlen, da die Schüler die zu erbringende Leistung praktisch schon gezahlt hätten (die zahlen auch in den Ferien, in denen gar kein Unterricht stattfindet). Da ich das aber nicht übernommen habe, soll ich nun für die entsprechenden Beträge aufkommen, die höher ausfallen als das, was ich normalerweise erhalten hätte.

Frage: Kann das denn überhaupt rechtens sein? Man stelle sich vor, ich wäre längerfristig arbeitsunfähig, muss ich dann am Ende meine Musikschule über eine Versicherung vor dem Schaden bewahren, Ersatz für mich zu suchen?

...zur Frage

Übernahme von meiner Lebensversicherung?

Mein Vater hat für mich eine Lebensversicherung vor 15 Jahren abgeschlossen (Laufzeit 25 Jahre) und monatlich eine Summe eingezahlt.

Wie er vor 3 Jahren krank wurde, habe ich diese auf mich überschreiben lassen und die monatlichen Kosten übernommen, damit er finanziell entlastet wird.

Jetzt ist mein Vater gestorben, daher meine Frage.

Ist diese Lebesversicherung schon ein Teil von der Erbmasse die mir zusteht.

Es wird mir jetzt nichts ausbezahlt, den Lebensversicherung war als Rentenunterstützung gedacht und wird von mir auch weiter einbezahlt.

Vielen Dank, Isabella K.

...zur Frage

Entsteht bei Beitragserhöhung der VBLextra ein neuer Vertragsabschluss statt?

Hallo,

ich könnte zwar auch direkt bei der VBL anfragen, jedoch möchte ich erst einmal hier eine Frage stellen, da diese evtl. auch unabhängiger ist.

Und zwar hat mein VBLextra-Vertrag noch eine relativ annehmbare Verzinsung von 2,75%. Dieser Zinssatz wird für Verträge ab 2012 bei weitem nicht mehr gezahlt. Außerdem wurden ab 2012 bereits Unisex-Tarife verwendet sowie eine neue Tabelle zur Lebenserwartung angewendet. Diese drei Fakoren schmälern die Rente für Verträge ab 2012 enorm.

Nun würde ich gerne wissen: Wenn ich meine monatlichen Beiträge nun erhöhe, erfolgt die Berechnung und alles weitere noch auf meine alten Konditionen oder wird hierbei quasi ein neuer Vertrag geschlossen und zwar dann zu den erheblich schlechteren Konditionen?

Meiner Meinung nach sollten alle Konditionen gleichbleibend sein und ich von diesen auch bei einer Beitragserhöhung weiterhin profitieren. Sicher bin ich mir allerdings nicht.

Vielleicht kann mir hier ja jemand weiterhelfen und weiss es zufällig. Bei einer Anfrage bei der VBL habe ich die Befürchtung, dass es vielleicht zu einer Falschaussage kommen könnte um mich in einen Vertrag mit schlechteren Konditionen zu "schieben".

VIELEN DANK IM VORAUS!!!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?