Betriebsbedingter Umzug

1 Antwort

Hallo,

also ich habe zugegeben nicht den ganz großen Durchblick in Sachen Einkommensteuer, würde aber die Kosten ansetzen.

"Ein Urteil des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz (Az. 4 K 1270/09) stellt indes klar: Alle Aufwendungen sind auch dann komplett abzugsfähig, wenn das Home Office nachweislich im Interesse des Arbeitgebers ist."

http://www.cfoworld.de/fokus/human-resources/rechtliche-grundlagen-zu-home-offices

Setz doch einfach darauf, dass in deinem Finanzamt keine Geschwister von @vulkanismus oder gar er selbst deine Steuerakte bearbeitet.

Manchmal führt nur etwas Mut und Zuversicht, auf einen großzügig arbeitenden Finanzbeamten zu treffen, zum Ziel. K.

Großzügig arbeitende Finanzbeamte sind in der Überzahl.

Die meisten verstehen auch einen gegebenen Sachverhalt.

Im vorliegenden Fall sollte ein Unterschied zwischen Kosten für einen Umzug von denen für ein Arbeitszimmer gemacht werden.

Da Dir dies nicht gelungen ist, weisst Du nun hoffentlich, warum sich die Finanzbehörde auf geeignete Leute verlässt.

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@vulkanismus
Großzügig arbeitende Finanzbeamte sind in der Überzahl.

:o) !

Die meisten verstehen auch einen gegebenen Sachverhalt.

naaaa ? da bin ich mir nicht so sicher aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt ! :-))

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Reduzierung, der bereits bestätigten Miete. Ungerechtfertige Handlung von Seiten des Landratsamts?

Guten Tag liebe Gemeinde.

Am 1.8. Beantragte Ich beim Sozialamt Sozialhilfe, auf Grund von 3-Jähriger-Erwerbsunfähigkeit. Der Antrag wurde bestätigt, auch die Miete der neuen Wohnung, denn ich bin zu jenem Zeitpunkt umgezogen.

Die Miete wurde mir bewilligt mit:

  • 250€ Kaltmiete
  • 25€ Nebenkosten
  • 25€ Heizkosten

Summa sumarum 300€ für ein WG-Zimmer

So nun zum Sachverhalt. Insgesamt wohnen in der Wohnung 3 Personen, mich eingeschlossen. Der Hauptmieter, der an uns andere 2 untervermietet ist eine Eigenständige Person, die Keine Bezüge von irgendwelchen Ämtern Bezieht. Darf somit meiner Meinung nach die Wg-Zimmer so ausschreiben, wie er das möchte. Wobei Der Gesamtpreis auf jeden aufgeteit ist.

Mein Hauptmieter bot mir also mein Zimmer zu einem für unsere Stadt moderaten, wenn nicht sogar günstigen Preis an. Zur Übernahme der Wohnungskaution musste ich noch den Hauptmietvertrag von meinem Hauptmieter zur Bestätigung organisieren...…. und dann passierte es.

Die Sachbearbeiterin las nur im Hauptmietvertrag von einer Hauptmiete von 550€ und ist sofort wie schmitz Katze abgegangen: "Das kann nicht sein, wir zahlen nur ein Drittel des Gesamtpreises - blb bla bla - Kürzen müssen wir das.... und und und" Ist das überhaupt rechtenes? ein arbeitender Mensch hat ja unteranderem auch das Recht mit Untervermietung sich selbst eine Mieterleichterung zuzuführen (was hier nicht einmal der Fall ist) zudem konnte ich den Mietvertrag ja auch nur antreten, da die Kosten von 300€ bestätigt und übernommen worden.

Das die Wohnung gesamt mit allen Nebenkosten bei 930€ liegt....

  • 640€ Grundmiete mit Hausmeisterkosten plus Müllgebühren
  • 90€ Strompauschale
  • 105€ Gaspausschale
  • 95€ Wasserpauschale

...schien Die Sachbearbeiterin nicht zu interessieren. Jetzt werden mir künftig die Miete um 65€ gekürzt. Ist das Rechtens?

Wie kann ich dagegen vorgehen, wie kann ich an eine Höhere Stelle kommen um mich über die Sachbeatrbeiterin zu beschwären / wie kann ich sie gegebenenfalls wechsel, denn sie kann mich nicht leiden.

Und habe ich die Möglichkeit auf einen Beratungsschein für einen Anwalt?

MfG Felix Held

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