Ich habe die betriebliche Altersvorsorge vorzeitig gekündigt, welche Steuern muss ich nun zahlen?

1 Antwort

Hallo,

Ich bin in diesen Fragen nicht so involviert aber ich meine, diese Frage ist nach deinen Vorgaben schlecht zu beantworten. Da zählen weitere Faktoren mit ( bisherige Laufzeit z.B. )

Man kann nur hoffen, du hast dich im Vorfeld der Kündigung ausgiebig zu steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Konsequenzen beraten lassen, denn nur das Aufrechnen/Nachversteuern mehrerer Jahre ( ? ) steuerfreier Beträge im Jahr der Auszahlung, führt schon zu einer höheren (?) Steuerbelastung.

Genaueres können dir unsere Fachleute des Forums sagen, falls noch einer aktiv wird.

Hallo,

erstmal vielen Dank für die schnelle Antwort. Ja die Laufzeit war seit 2007 bis  August 2015. Mir ist irgendwo klar, dass ich meinen jetzigen Steuersatz, den ich normalerweise monatlich vom Lohn abgeführt bekomme, dass ich auch den gleichen zahlen muss. Zum Beispiel in meinem Fall Klasse 3 wären das pi mal Daumen 34%. Ubnd da sind mmn alle Abgaben mitinbegriffen oder?

Aber wie Sie schreiben, dass man durch Nachversteuern höhere Beträge haben könnte, ist mir unklar warum, denn ich habe so gesehen überhaupt keinen Vorteil oder?

Würde mich über weitere Postings freuen.


VG

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@wonameda

..so habe gelesen, allerdings hatte ich den Bericht schon zuvor irgendwo gelesen, aber ich weiß nicht wieviel an Steuern ich monatlich gespart habe, wenn ich 126,59 (inkl. VWL) eingezahlt habe. Meiner Meinung nach wären das ca. 30-40 Euro monatlich und nicht mehr. Wenn ich diesen Betrag von sagen wir mal 40 Euro mal 7,5 Jahre multipliziere, dann erhalte ich ca. 3600 euro die ich nachzahlen müsste.

Das ist ist aber ungefähr der Betrag mit dem ich gerechnet hätte. Sogar mit mehr habe ich gerechnet und das wären die o.g. 34% Steuerabgaben inkl. soz.Abgaben und das wären 4200 Euro Nachzahlung.

Mit mehr Nachzahlung muss ich doch nicht rechnen oder?

VG

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Betriebliche Altersvorsorge: Auszahlung "unterschlagen"?

Hallo liebe Mitglieder,

ich hoffe man kann mir hier helfen. Da ich mich was das Thema Betriebliche Altersvorsorge angeht wirklich überhaupt nicht auskenne und mich erst seit einigen Tagen damit beschäftigen muss hoffe ich auf Verständnis falls sich meine Fragen "seltsam" anhören sollten.

Ich habe von 2006 bis 2010 in einem großen Betrieb (öffentlicher Dienst) gearbeitet und BAV Beiträge bei einem Direktversicherer eingezahlt. Im Gegensatz zu meiner Arbeitskollegin habe ich nie irgendwelche Auflistungen o.Ä. der gezahlten Beiträge erhalten. Ich habe bei Austritt aus der Firma keine Auszahlung erhalten. (wohl da ich keine 5 Jahre eingezahlt habe wie ich mich nun erkundigt habe)

Da ich nun in einem anderen Betrieb eingestellt werde, ebenfalls öffentlicher Dienst, kam die Frage auf, ob ich schon einmal Beiträge gezahlt habe und wenn ja wo. Ich habe, um meine Versichertennummer rauszubekommen (ich habe ja nie Unterlagen erhalten) bei der DV angerufen um mich zu erkundigen.

Ich habe dann plötzlich erfahren, dass ein Betrag von fast 1000,-€ an meinen ehemaligen Arbeitgeber ausgezahlt wurde und somit mein "Konto" gekündigt und aufgelöst wurde.

Meine Frage sind nun:

  • ob die Auflösung und Auszahlung seitens des Arbeitsgebers rechtens ist?!?
  • Wie kommt dieser (für 4 Jahre recht kleine) Betrag zustande?
  • Was ist mit meinengezahlten Beiträgen passiert und habe ich da nicht Anspruch drauf, dies mit der neuen BAV weiterzuführen?
  • ist es folglich nun noch möglich auf meine bereits gezahlten Beitrage aufzubauen oder ist alles umsonst eingezahlt worden meinerseits?
  • wie soll ich nun vorgehen?

Ich freue mich sehr über Hilfe!!!

Vielen Dank

Smauk

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Danke

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