Betreuung wurde bei Grundsicherung gestellt,wie viel muss mir ausgezahlt werden?

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Das kommt drauf an. Schließlich ist die Grundsicherung ja für viele Dinge da udn Schuldentilgung entfällt schon fast, weil ja Grudn sicherung nicht pfändbar ist. Also darf für Tilgungen nur Geld gegeben werden, was sonst nciht gebraucht wird.

Grundsicherung im Alter und Instandhaltungsrücklagen bei selbstgenutzter Immobilie?

Ich möchte für meine Mutter (78 Jahre) Grundsicherung im Alter beantragen. Sie wohnt in einem kleinen, abgezahlten Haus, dass aber laut Grundbuch zur Hälfte meiner Schwester und mir gehört. Seit 17 Jahren spart meine Mutter 30€ im Monat Instandhaltungsrücklagen an, falls größere Reparaturen am Haus anfallen sollte. Es sind etwa 7000€ auf dem Konto. Wir wollen lediglich Grundsicherung beantragen und auf ergänzender Hilfe zum Lebensunterhalt verzichten. Muß das Vermögen zunächst aufgebraucht werden? Gibt es da bereits Urteile dazu?

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Grundsicherung = ab März Nebenkosten KOMPLETT gestrichen ??!

Hallo,

ich habe folgendes Problem. Ich lebe in Paderborn und bewohne eine 55qm Wohnung zusammen mit einem Mitbewohner.

Die Kaltmiete beträgt 150 Euro p.P. dazu kommen an den Vermieter noch 30 Euro Wasser p.P.

Ich beziehen seit September 2010 Grundsicherung + Kindergeld, da ich dauerhaft nicht erwerbsfähig bin. Ich habe bisher immer 180 Euro Kaltmiete + Wasser, dazu 23 Euro für Heizung und 31 Euro für Gas dazu bekommen. Nun habe ich gestern einen Bescheid erhalten, wo drin steht das diese 58 Euro KOMPLETT gestrichen sind. Keine Erklärung, nichts.

Bis Februar war alles gut, und jetzt auf einmal krieg ich GARKEINE Nebenkosten mehr dazu ? Das Geld fehlt mir empfindlichst, 58 Euro sind eine Menge Geld für mich. Seltsamerweise ist der letzte Bescheid von September 2010 bis November 2011 ausgestellt - und der Bescheid von gestern auch ?? Nur das eben die Nebenkosten fehlen.

Weiß nun jemand, ob es eine Gesetzesänderung gab ? Ich habe mir nichts zu schulden kommen lassen, keine Termine verpasst - nichts !

Kann es sich um einen Fehler handeln ? Da dort keinerlei Informationen zu angegeben waren bin ich total verunsichert. Die Miete kann ich so grad noch stemmen, aber der Rest wird richtig knapp.

Ich freue mich auf Antworten.

Liebe Grüße

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Wie viel wird bei der Grundsicherung wegen Erwerbsminderung vom Einkommen eines Minijobes angerechnet?

Guten Morgen, ich bin noch ganz neu hier auf der Plattform und versuche mich jetzt mal hier einzufinden.

Ich bin voll gewerbsgemindert, beziehe momentan Grundsicherung wegen Erwerbsminderung und darf nur 3 Stunden am Tag, also 15 Stunden in der Woche arbeiten. Durch Zufall habe ich nun einen Minijob erhalten und werde 6 Stunden in der Woche diesen besagten Minijob ausüben. Mein Lohn (Mindestlohn) beträgt 8,50€ die Stunde. Ich bekomme 184,00€ Kindergeld, wegen meinem 50% Schwerbehindertenausweis und 215,00€ Grundsicherung. Außerdem bekomme ich einen Anteil für meine Versicherung. Nun zu meiner Frage. Mein Lohn wird ca. 220€ im Monat sein. Da ich nach Leistung bezahlt werde, variiert dieser Betrag von Monat zu Monat, aber das spielt keine Rolle. Wie viel darf ich von diesen 220€ behalten? Bin ich richtig informiert, dass ich nur 25% meines Lohnes behalten darf? Oder gibt es einen Freibetrag, oder so was ähnliches? Meine gesetzliche Betreuerin befürchtet, dass ich, wenn mein Vertrag zum 10. August beginnt, dann für September so viel Leistung vom Sozialamt gestrichen bekomme, dass das Sozialamt nicht mehr die volle Miete an meinen Vermieter überweisen wird. Ich bekomme ja ca. 215€ Grundsicherung und ihre Befürchtung ist, dass die Sozialhilfeleleistungen, durch den Arbeitsvertrag des Minijobs, um mehr als 215€ gekürzt werden. Laut ihrer Aussage bekomme ich, mit der Zahlung für September, den für August gezahlten Lohn, der mir Ende August überwiesen wird, rückwirkend auf die Leistung für August angerechnet. Die Leistungen für August habe ich nämlich vom Sozialamt in voller Höhe ausgezahlt bekommen. Für September erhalte ich zudem weniger Leistungen von der Grundsicherungsstelle, da der Lohn Ende September, rückwirkend für September, gezahlt wird. Aber ich glaube nicht, dass das Sozialamt dann nicht mehr die volle Miete an meinen Vermieter überweist. Das ich mit einer Leistungskürzung rechnen muss, ist mir natürlich klar, auch rückwirkend für August, dennoch ist mir bewusst, dass ich den vollen Lohn auf mein Konto überwiesen bekomme und diesen auch in voller Höhe behalten darf. Die Sorge meiner gesetzlichen Betreuerin ist nicht nur, dass das Sozialamt, Grundsicherungsstelle, für den Monat September nicht mehr die volle Miete wegen zu starker Kürzungen bezahlt, sondern auch, dass sie meine Rechnungen nicht mehr bezahlen kann, beziehungsweise, dass sie dann zu wenig Geld hat, um mir Geld zum Leben auszuzahlen. Aber, der erste Lohn würde am 31. August kommen... Angenommen, ich würde den Lohn von meinem neuen Angestellten vom 10. August ab, zum Ende des Monats ausgezahlt bekommen. Das wären für August 153,00€ Lohn. (3 Wochen mal 6 Stunden mal 8,50€ sind 153,00€.) Angenommen das stimmt, dass mir nur 25% vom Lohn zustehen... das würde also heißen, dass ich vom 10. bis 31. einen Leistungsanspruch von 38,25€ habe! Aber hätte ich vom 1.8. bis 9.8. also noch einen Anspruch auf die volle Grundsicherung?

Vielen Dank für Eure Antworten! :-)

Grüße, Tobi.

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Werden Schulden aus einem Gerichtsverfahren in einem Privatinsolvenzverfahren gelöscht?

Mein ehemaliger Betreuer riet mir dazu, Privatinsolvenz anzumelden, weil ich 6000€ Gerichtsschulden habe und von EU RENTE und Grundsicherung bin.

Aber aus anderer Stelle hrte ich, dass diese Gerichtskosten, weil sie vom Gericht sind 30 Jahre erhalten bleiben.

Ist es nur Humbug gewesen, was er erzählt hat oder was stimmt eigentlich?

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Grundsicherung bei Wohnungseigentum

Hallo, seit mein Vater gestorben ist, bezieht meine Mutter eine Rente i.H.v. EUR 240,- sonst nichts weiter. Sie besitzt und bewohnt ein Einfamilienhaus mit ca. 190 qm Wohnfläche, inkl. Dachboden (60qm) der von mir bewohnt wird. Mein Vater hat ihr noch Schulden hinterlassen, die auch beglichen werden mußten. Uns fiel zu diesem Zeitpunkt nichts anderes ein, als eine Hypothek aufzunehmen, wovon die Schulden getilgt wurden und meine Mutter ihr weiteres Leben finanzieren konnte. Mit ihrer Rente ist es wirklich sehr schwer, den vollen Lebensunterhalt zu bestreiten, geschweige denn, die laufenden Hauskosten zu bezahlen. Ich zahle die mtl. Tilgung und Zinsen an die Bank und einen Anteil der Nebenkosten. Mehr geht dann für mich auch nicht. Langsam hat sich das aufgenommene Darlehen aufgebraucht und wir haben überlegt, wie es unter gegebenen Umständen weitergehen kann. Leider sehen wir z.Zt. keinen anderen Weg, als das Haus zu verkaufen, damit meine Mutter von dem Geld des Verkaufes weiter leben kann. Jetzt habe ich von der Grundsicherung gehört und frage mich, ob sie meiner Mutter auch zusteht, obwohl sie ein großes Haus besitzt? Bzw. gibt es Möglichkeiten, an den Gegebenheiten etwas zu ändern, daß dem Antrag zugestimmt werden würde? Gibt es unabhängige Berater, die einem dabei helfen und Tipps geben könnten? Ich bin für jede Hilfe dankbar! Viele Grüße Rasmus

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