Muß die Krankenkasse für die Betreuung vom 1. Kind (durch Opa aus Polen) bei einem Krankenhausaufenthalt vom neu geborenen Kind zahlen?

1 Antwort

Hallo,

hier geht es um eine Haushaltshilfe nach § 38 SGB V. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass bei Verwandten und Verschwägerten bis zum 2. Grad nur Fahrkosten und Verdienstausfall übernommen werden dürfen.

Jetzt ist die entscheidende Frage: Sind das Kind im Krankenhaus und der Opa aus Polen verwandt? Sind die haushaltsführende Mutter und der Opa aus Polen verwandt? Wenn ja, wie?

Wie alt ist der Sohn?

Besteht für das Negeborene eine Pflegestufe? Wer pflegt das Kind normalerweise?

Gruß

RHW

Vielen Dank für die schnelle Antwort ! Nein der Opa ist weder mit dem Kind noch mit der Partnerin verwand . Er ist auch Rentner das war der TK bekannt . Man hat ein infogespräch vorher geführt . Der Sohn der betreut wurde ist ein Vorschulkind. Die Tochter / das Baby 5 Monate alt mit Herzfehler geboren ... Die 3 Wochen waren notwendig um Eingriffe am Herz vorzunehmen . Heißt das entgegen der Absprache hat man keine Chance auf Betreuungsgeld ?

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@HilfeHilfe

Bei nahen Verwandten könnten nur Reisekosten gezahlt werden. Das trifft hier aber nicht zu.

Hier kann ein Stundensatz bezahlt werden. Die Höhe des Stundensatzes legt die jeweilige Krankenkasse fest. Fahrkosten und Stundensatz dürfen zusammen nicht den von der Krankenkasse festgelegten Stundensatz überschreiten. Ich würde ein sehr sachliches Gespräch mit dem Vorgesetzten führen und darin auf einer genauen schriftlichen Begründung für die Entscheidung der Krankenkasse bestehen. 150 Euro für 3 Wochen erscheinen mir sehr niedrig.

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@RHWWW

Hallo, wir haben das ganze eskalieren lassen. Die KK hat reagiert und hat sich telefomisch gemeldet. Sie ist nun bereit 130 e für 55 ! Stunden zu zahlen. Wie sie auf den Betrag kommt kann Sie / will Sie nicht sagen. Soll man es annehmen oder was  sind die besten Schritte ? Danke

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@HilfeHilfe

Kommen zu den 130 Euro noch die 150 Euro Reisekosten hinzu? Dann sind es zusammen 280 Euro. Im Gesetz gibt es nur die allgemeine Formulierung "die Kosten sind in angemessener Höhe zu erstatten". Die Erfolgsaussichten eines offiziellen Widerspruchs bzw. einer Klage vor dem Sozialgericht kann ich nicht einschätzen.

 

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