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1 Antwort

Hallo, du schreibst

Halt mein Sohn möchte selber für sich aufkommen.

wie soll dies in der Praxis aussehen ?

Junge Erwachsene ab 18 Jahren, die noch keine 25 Jahre alt sind und bei ihren Eltern wohnen (oder Personen zwischen 15 und unter 25 Jahren, die ohne Zusicherung des kommunalen Trägers umgezogen sind ), erhalten 313 €.

http://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/Arbeitslosigkeit/Arbeitslosengeld/Detail/index.htm?dfContentId=L6019022DSTBAI485758

Dies war erst einmal die Theorie ! Das heißt aber nicht, dass wenn er weiterhin bei dir wohnt, ihm diese 313,- Euro zur freien Verfügung stehen, quasi als Taschengeld !

Von dieser Summe fallen für den Sohnemann, weil er ja für sich selbst aufkommen möchte, anteilige Kosten für das Wohnen in deiner Wohnung ( ggf WG ) an, wie z.B. unter anderem für Heizung, Nebenkosten, Energie, Waschmittel, Lebensmittel u.s.w. !

Wollen, wollen die Jugendlichen viel, haben aber in der Regel völlig wirre Vorstellungen von der realen Lebenshaltung. Sie sehen oftmals nur ihre ganz persönlichen " kleinen " Bedürfnisse.

313,- Euro + 184,- Kindergeld = 497,- Euro

Wenn er damit monatlich über die Runden kommt, Kleidung, Handykosten nicht zu vergessen, dann mal rein in die reale Welt der Erwachsenen !
Falls nicht, kann er dann den nächsten Schritt (er möchte ja für sich selbst aufkommen ) auch gleich kennenlernen und nebenbei Geld verdienen.

K.

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