Beteiligung an Investitionen im Haus

6 Antworten

Bei der Küche würde ich einen Grenzfall sehen.

Grundsätzlcih:

Alles was mit dem Grund und Boden fest verbunden ist, gehört dem Grundstückseigentümer. Also das Haus, die Garage, ein- und Umbauten am und im Haus.

Die Küche ist heute zwar meist ein Einbauteil udn maßgenau eingepaßt, aber ich denke, wenn man die ausbaut dann kann man mit einigen anbeutielen, die auch in einer neuen Küche unterbringen.

Daher stimme ich der aussage "mit dem Grund und Boden fest verbunden" hier nicht zu.

Aber ich gebe zu, wenn die andere Seite mein Mandant wäre, würde ich es natürlich versuchen durchzubekommen.

Doch nur interessant bei Vermietung . Oder ??

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@Zitterbacke

Nein, hier geht es darum, wie es bei einer Scheidung auszugleichen ist.

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willst du hier eine Grundsatzdiskussion führen? Oder wohin zielt deine Frage?

  • Zahlst du denn Miete?

  • Wie ist euer Status? Zugewinn oder nicht?

  • Wer zahlt was?

  • Willst du dich trennen? Steht eine Scheidung an?

  • Willst du bei Auszug 50% der Küche mitnehmen?

  • würdest du alternativ für die Abnutzung der Küche zahlen?

Dei Küche kann man so sehen, dass sie fest eingebaut ist und damit Bestandteil der Immo. Aber du kannst ja die Hälfte der Küche abbauen bei Trennung.

Pflichtteilsanspruch - Bewertung Gegenständer?

Guten Tag,

Ich möchte der Community um Rat wegen der Pflichtteilsanspruch die Kinder aus 1. Ehe von mein verstorben Mann bitten. Ihrem Anwalt  wollte eine Liste alle Gegenstände im Haus dass mein Mann gehörte haben.  4 Mal verschickt - jedes Mal wollten sie mehr Information (Kauf Datum, Wo gekauft, Preis mit Rechnung, Modell Nummer, Beschreibung).  Auch von seinen Kleidung wollte sie alles aufgelistet, mit Marke, Preis, usw.  Dann wollten sie ein Preis Bewertung von jedem Gegenstand.

Das meiste Möbel ist eingebaut (Küche, Badezimmer/Schlafzimmer). Natürlich haben wir während der 26 Jahre Ehe vieles zusammen gekauft z.B. Wohnung, TV, CD/Platten Spieler, Möbel, Einrichtung. Alles ist gelistet, auch seine Bücher, CDs, Platten, persönliche Artikeln (Kleidung, Elektrische Rasier, Hörgerät, Brillen, Uhr, Ehering, Kamera, Handy, Ornamente/Bilder).

Der Gegenseite will jetzt dass ein Notar der Nachlassverzeichnisse aufnimmt aber die Kinder (45 und 49 Jahre alt) mit Ihrem Anwalt wollen alle dabei sein - in unsere Wohnung. Meine Fragen: 

1 Muss ich sie alle in der Private Wohnung einlassen? Notar okay aber die Kinder/ Anwalt? 2 Wie schätzt der Notar den Wert? Der Gegenseite redet von Nutzwert nicht Verkaufswert – vieles in der Wohnung ist über 25 Jahre alt, andere Gegenstände, auch neuen (Waschmaschine) sind als 2. Hand weniger wert als der Kaufpreis.  3 Wer muss der Notar kosten zahlen?

Vielen Dank für Ihren Rat.

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Verkauf einer Immobilie aus einer Erbengemeinschaft

Hallo zusammen

vor 20 Jahren hat ein Großvater 2x Zwei-Familienhäuser (als Erbengemeinschaft) an seine Enkel vererbt - die Häuser waren damalig mit Hypotheken belastet. Diese Häuser wurden 1965, bzw. 1968 erbaut und sind seitdem ausschließlich im Familienbesitz. Beide Häuser wurden jeweils von einer Partei selbst genutzt und die andere Wohneinheit vermietet – die Einnahmen wurden ordnungsgemäß über die Einkommenssteuer versteuert. Heute sind die Häuser Schuldenfrei, so dass diese jetzt getrennt werden sollen. Jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie dies event. geschehen soll. 1.) Eine Möglichkeit wäre, dass einer eine Hälfte an den anderen Verkauft und das dieses Geld, wieder in das Haus investiert wird, welches dann noch beiden gehört. 2.) Eine weitere Möglichkeit wäre, dass einer eine Hälfte an den anderen Verkauft. Der Erlös aus dem Verkauf würde in eine neue, andere Immobilie investiert werden. 3.) Die Häuser werden so aufgeteilt, so dass jedem ein Haus alleine gehört, d.h. jeder die Hälfte des anderen übernimmt.

In allen Fällen wäre jetzt zu klären, inwieweit Steuern anfallen. Nach der Recherche im Internet, gab es verschiedene Aussagen, welche ich wie folgt zusammenfassen. • Die Häuser befinden sich im Privatbesitz und sind nicht Bestandteil eines Betriebsvermögens. • Der Besitz wurde unentgeltlich durch Erben erworben, womit auch die Fristen des Besitzes mit vererbt wurden. • Das Erbe unterlag der Erbschaftssteuer und wurde bezahlt. • Nach §23EStg muss der Gewinn ( wie würde der Gewinn bei einer Besitzübernahme durch Erben ermittelt??? ) nur der Einkommenssteuer unterworfen werden, wenn zwischen Erwerb ( in diesem Fall der Bau ca. 1965 ) und dem Verkauf weniger als 10 Jahre liegen. • Grunderwerbssteuer 5% des Kaufpreises Fazit: Es fallen außer der Grunderwerbssteuer keine weiteren Steuer an, da es sich um ein privates Veräußerungsgeschäft handelt, welches außerhalb der 10 Jahre liegt. Zusätzlich fallen noch Notar / Amtsgerichtskosten für die Umschreibung an. Zukünftig würde nur für die neu erworbene Hälfte eine Einkommenssteuer anfallen, wenn das Haus innerhalb von 10 Jahren nach Erwerb der Hälfte wiederverkauft werden.

Welcher Betrag wäre überhaupt steuerpflichtig? Der Erlös? Der Gewinn?

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Was passiert, wenn Investoren in Firmen einsteigen?

Hallo,

sagen wir, die XYZ GmbH hat 3 Gründer mit je 33%. Sie ist noch relativ klein und verfügt über wenig Kapital. Nun kommt ein Angebot, dass ein großer Investor gerne 31% der Firmenanteile haben möchte und bietet im Gegenzug 100.000€ Kapital.

Szenario 1:
Die drei Eigentümer besprechen sich und sind soweit einverstanden. Der Investor erhält seine 31%, dafür haben die 3 Gründer nun "nur noch" je 23% der Firma.

Szenario 2:
Der erste Gründer ist nicht einverstanden und weigert sich, Anteile abzugeben. Kann man ihn dazu zwingen, welche abzugeben? Oder er weigert sich, aber die beiden anderen Gründer geben je 15% ab. Würde es dann dennoch funktionieren?

Szenario 3:
Zwei Gründer weigern sich, den großen Investor als Investor zu akzeptieren, da er in der Vergangenheit "böse Dinge" getan hat (was auch immer). Nun könnte der dritte Gründer aber aussteigen und seine Anteile abgeben. Das wäre für den Investor aber unpraktisch, da die beiden Gründer ihn in wichtigen Entscheidungen stets überstimmen könnten, oder (33% vs 66%)?

Was passiert bei Seed-Runden wo etwas Kapital aber von vielen Personen/Unternehmen eingesammelt wird? Werden die Anteile dann "fair" (je nach Investment) aufgeteilt oder gibt es hierfür spezielle Verträge?

Ich kenne mich noch nicht so mit solchen Investmentrunden aus, frage mich aber ständig, wie es eigentlich funktioniert, dass Geld eingesammelt wird, aber man dennoch gerne einen ordentlichen Anteil als Gründer behalten will. Bei Aktien wäre das natürlich viel einfacher zu erklären, aber in zB GmbH etwas schwieriger.

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