Beteiligung an Aussergewöhnlichen Kosten?

2 Antworten

  1. Das kommt dabei raus, wenn man Verträge mit "Gummiklauseln" macht.
  2. Ich hätte z. b. die Formulierung gewählt "der Wohnrechtsberechtigte muss sich an Kosten Beteiligen, die bei einem Mietverhältnis auch auf die Miete umgelegt werden könnten." Damit könnte man etwas anfangen, weil es dazu schon genug Rechtsprechung und Regeln gibt.
  3. Mit "aussergewöhnliche Kosten," ist nur Unklarheit verbunden.
  4. Wenn er die Kosten nicht aufbringen kann muss man sich einigen, oder Du musst es alleine tragen.
Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Dr. iur.

Ihr werdet euch einigen müssen, ob und wieviel er mit bezahlt, ansonsten bleibt dir nur der Rechtsstreit.

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