Beteiligung am OBA 3 geerbt: Vollmachen oder "Finger weg?

2 Antworten

Einfach mal ansehen:

http://www.oba-online.de/obadrei/mainoba.html

Hat denn der Erblasser nicht noch zusätzliche Unterlagen?

z. B. die Ertragsrechnung der letzten Jahre. Leider sind die nicht veröffentlicht.

Die OBA als Muttergesellschaft scheint in Ordnung zu sein.

Wirtschaftsauskunft ohne negativen Befund.

Wenn da noch eine Resteinzahlung fällig ist, wäre interessant, wieviel im Verhältnis zu dem, was schon drin ist.

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Es handelt sich um eine Beteiligung von insgesamt 10.300€ und es sind ca 3000 noch nicht geleistet. Ertragsrechnung habe ich keine - wo im Geschäftsbericht finde ich die richtigen Daten?

Danke und Herzliche Grüsse Christian

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@steichris

Der Geschäftsbericht ist ja veröffentlicht, darin habe ich nichts gefunden.

Gibt es Steuerunterlagen?

Ausserdem anfragen, was passiert, wenn die 3.000,- nicht gezahlt würden. Oder ob man die 10.300,- zurück haben kann.

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viel kann ich auf deren Homepage nicht finden. Die Seite ist mit wenig Aufwand realisiert, der sog. Jahresbericht sagt nicht viel aus. Die Trägergesellschaft sieht auf den ersten Blick nicht ungesund aus.

Ich würde von denen weitere Infos einfordern, sonfern die nicht vorhanden sind. Das was im Netz zu finden ist, lässt keine Empfehlung zu.

Fonds - lukrative Geldanlage oder lieber die Finger von lassen?

Ich habe mich jetzt etwas über die Geldanlage mit Fonds informiert und finde dies recht interessant. Ich möchte gerne zu Beginn einen Teil meines Geldes welches aus einer Erbschaft sowie meinem Ersparnissen besteht als Startbetrag investieren. Dabei geht es um 15000 Euro, die ich dafür vorgesehen habe. Zusätzlich möchte ich gerne monatlich in Höhe von 200 Euro in einen Fondssparplan einzahlen. Ein Depot habe ich bereits über Fidelity eröffnet.

Ich würde gerne breit gestreut investieren und zu Beginn das Risiko nicht ganz zu hoch ausfallen lassen - Ich habe diesbezüglich an einen internationalen flexiblen Mischfonds gedacht. Ich selber kenne mich nicht wirklich aus und denke, dass die Idee, dass sich der Manager der Marktsituation anpasst und breit in viele Anlageklassen investieren kann nach einer guten Idee klingt. Ich werde demnächst 23 Jahre alt und möchte nur mit dem Geld "spielen" welches ich die nächsten Jahre auch nicht benötigen werde. Meine neue Wohnung habe ich zu meiner vollsten Zufriedenheit eingerichtet und trotzdem sehe ich es als wichtig an, falls mal etwas defekt ist etwas Geld in der Hinterhand zu haben. Deshalb habe ich noch ca. 5 Bruttogehälter auf meinem Tagesgeldkonto. Da ich jetzt auch versicherungstechnisch das Wichtigste abgesichert habe möchte ich nun jedoch das Geld auch etwas vermehren. Aktuell sind meine Gedanken aber auch mit negativen Emotionen ausgerichtet. Da Der Dax und in Amerika die Börsen ja auf Höchstständen notieren würde ich denken, dass es bestimmt nicht so clever ist jetzt in Fonds zu investieren?! Der letzte große Crash liegt jetzt auch schon etwas zurück. Deshalb könnte es ja bal mal wieder soweit sein. Das gibt mir etwas zu bedenken. Weiterhin stellt sich mir die Frage, wie ich den oder die richtigen Fonds für mich finde. Wenn ich mir so Strategien durchlese, dann steht da oft etwas wie mindestens 30 Prozent werden in Aktien investiert, maximal jedoch 50 % etc. Ich suche aber ein wirklich flexibles Produkt. Ich möchte ja gerne Kursrückgänge durch gutes Managment verhindern können. Dazu sind ja Beschränkungen wenig sinnvoll. Um langfrsitig eine gute Rendite zu generieren sollte man auf Aktienfonds setzen. Ja was ist gut. Zinsen auf klassischen Sachen gibt es ja nicht mehr und ich persönlich würde mich über 4,5-7 % sehr gut fühlen wenn das eingegangene Risiko dabei nicht zu hoch ist. Lieber nur einen Fonds wählen oder mehrere?

Habt Ihr Ideen und Vorstellungen wie sich meine Gedanken in die Praxis umsetzen lassen könnten? Wie finde ich Fonds, die nicht so begrenzt sind sondern frei in ihren Anlageentscheidungen sind - also wirklich flexibel. Wie kann man mit Fonds Geld breit streuen um das Risiko zu reduzieren?

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Vielen Dank

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