Besteuerung Dienstwagen?

1 Antwort

Absolut keine beschlossene Sache sondern nur gedanken verscheidener CDU/CSU Politiker, weil sich die Werte nach dem Listenpreis richten, aber keiner Listenpreise zahlt.

Alles nur im Rahmen reiner Diskussionen. dazu gibt es noch nciht mal eine Vorlage.

Dienstwagen 0,03% Regelung - tatsächlicher Ansatz

Hallo,

der Bruttolistenpreis meines Dienstwagens beläuft sich auf 37.900€, der Weg zu meinem Arbeitsplatz beträgt 10km, versteuere somit 113,70€ pro Monat. Als Außendienstmitarbeiter besuche ich den Arbeitsplatz jedoch nur 2 Tage im Monat. Da es schon widersprüchliche Antworten gab, muss ich die Frage nochmal stellen.

Ist es richtig, dass ich die tatsächlichen Fahrten in der Steuererklärung mit einem Nachweis durch z.B. Fahrtenbuch mit 0,002% (in meinem Fall also 1.182,50€ tatsächliche Kosten) als Werbungskosten ansetzen kann?!

Vielen Dank für die Hilfe

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Familienheimfahrten mit Dienstwagen und geldwerter Vorteil

Situation: Dienstwagen, pauschal besteuert über 1%-Regelung + Fahrten zur Arbeit. Ich plane eine Zweitwohnung zu nehmen. Wie ist das dann mit der Besteuerung für Heimfahrten zur Familie? Ich habe gehört, dass die auch zu besteuern sind.

Ich werde bis zu 2-mal je Woche zur Familie fahren. Wie versteuere ich das? Muss ich die Fahrten zählen und einzeln angeben?

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Besteuerung Dienstwagen wärend Einarbeitungszeit

Hallo zusammen,

ich habe am 01.03.2011 bei einer neuen Firma angefangen. Für die ersten 3 Monate ging es in die Einarbeitung an einen anderen Ort. Hierfür habe ich einen Dienstwagen(teilweise Mietwagen) zu Verfügung gestellt bekommen.

Ich war dort im Hotel untergebracht. Der AG hat alles bezahlt, wie bei einer normalen Auswärtstätigkeit. Hotel habe ich über die Reisekosten abgerechnet und ich habe Tagesspesen und Verpflegungsmehraufwendungen bekommen. Also alles wie bei einer normalen Geschäftsreise.

Jetzt kommt aber das gaaanz komische. Ich durfte den Dienstwagen auch privat nutzen. Also wurde er mit 1% des Listenpreises versteuert. Ok, das kann ich noch nachvollziehen.

Weiter wurde Versteuert der Weg zwischen Hotel und meiner vorübergehenden Arbeitsstätte (ich wurde hier ja nur Eingearbeitet, zielverwendung ist ganz wo anders) mit 0,03% mal km und es wurde versteuert die wöchentlichen "Fam. Heimfahrten" von der Einarbeitung zu mir nach Hause mit 0,002% pro km.

Es wurde also der Dienstwagen so besteuert als wäre der Ort der Einarbeitung meine regelmäßige Arbeitsstätte, das Hotel meine Zweitwohnung und mein Zuhause meiner Erstwohnung.

Ich bin der Meinung das kann nicht sein, hier stimmt was nicht. Ich bin der Meinung die 3 Monate waren eine beruflich bedingte Auswärtstätigkeit und daher darf der Dienstwagen auch so nicht besteuert werden. Es muss ja eine beruflich bedingte Auswärtstätigkeit gewesen sein, sonst hätte ich ja auch keine Spesen usw bekommen...

Das Geld bekomme ich vom Finanzamt ja auch garnichtmehr zurück, da das Finanzamt das Hotel niemals als Zweitwohnung anerkennt und damit auch nicht die Familienheimfahrten.

Ich denke hier ist einiges Faul. Ich denke der Dienstwagen hätte nur mit einem Prozent besteuert werden dürfen, mehr nicht.

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Wofür ist der Einheitswert einer Immobilie Grundlage bei Zahlungen, bei der Besteuerung?

bei welchen Steuerarten und Besteuerungen ist der Einheitswert einer Immobilie die Grundlage?

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Werden Rentner und Beamtenpensionäre nun bei der Besteuerung gleich behandelt?

Wißt Ihr, ob Rentner und Beamtenpensionäre nun bei der Besteuerung gleich behandelt werden? Oder bestehen da immer noch Ungleichheiten?

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Volle Anrechnung des Dienstwagens bei Nichtbenutzung während Elterngeldbezug?

Hallo zusammen,

ich hatte im letzten Monat (6.2.-6.3.2017) Elterngeld beantragt, und meinen Dienstwagen für die Zeit des Bezugs abgegeben was auch vom AG so bestätigt wurde. Mein Arbeitgeber rechnete mir dann den Wagen für die ersten 6 Tage anteilig ab. Ferner sind mir auch Kosten für die Nutzung des Privatwagens meiner Partnerin entstanden.

Nun wird aber von der Elterngeldstelle das Auto mit der Begründung "...nach aktueller Rechtsauffassung ist als geldwerter Vorteil der volle Monatsbetrag des Dienstwagens anzusetzen, wenn der Dienstwagen nicht für den gesamten Kalendermonat abgegeben wurde." auf meine Nachfrage in voller Höhe angerechnet. Leider kann ich diese "aktuelle Rechtsauffassung" weder irgendwo finden noch teilen. Meines Erachtens zahle ich hier für eine Leistung die ich nicht bekommen habe.

Meine Frage ist nun, ob es sich hier lohnt Einspruch einzulegen, oder gibt es tatsächlich irgendeine Grundlage für die Berechnung der Elterngeldstelle?Wie sind Eure Erfahrungen mit dem Thema?

Vielen Dank für Eure Antworten

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