Bestellung bei Onlineshop: Rechnung ohne USt

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Tja, kein Umsatzsteuerausweis - kein Vorsteuerabzug. Fertig.

Womöglich ist der Händler ja Kleinunternehmer und weist zu Recht keine Umsatzsteuer aus. Oder die Rechnung ist falsch - wer weiß das schon?

ich weiss es nicht :)

0

Brauchst Du den Umsatzsteuerausweis, weil Du den Staubsauger betrieblich nutzt?

Dann fordere eine Rechnung mit Steuerausweis nach.

Wenn nein kann es Dir egal sein. Das Unternehmen wird die Steuer schon abführen, sonst bekommen sie bei der nächsten Prüfung Ärger.

Du hast den Rechnungsbetrag gezahlt, der Fall ist für Dich erledigt.

für dich sehe ich keine Probleme. Der Verkäufer hat mglw. ein Problem, wenn er die USt nicht abführt.

Einen Vorsteuerabzug gibt es so nicht - wenn relevant für dich.

Wie läuft das mit der Rechnung an Unternehmer in der EU?

Guten Abend,

ich verkaufe Download-Artikel in einem Online-Shop, also Artikel, die nicht versandt werden, sondern zum Download zur Verfügung stehen. Es geht im Folgenden um die korrekte Rechnungsstellung.

Folgendes weiß ich bereits:

1) Ist der Käufer ein deutscher Privatmann oder ein deutsches Unternehmen, wird ganz normal 19,00% Umsatzsteuer berechnet. Hier ist alles klar.

2) Ist der Käufer ein Privatmann oder ein Unternehmen aus einem Drittland (z.B. USA), dann muss ich eine Netto-Rechnung ausstellen. Diese Netto-Rechnung darf keine Umsatzsteuer enthalten, sondern es wird der gesamte gezahlte Betrag als Nettobetrag gezahlt. Wenn der Käufer also insgesamt 10,00 Euro gezahlt hat, dann muss ich die Rechnung auch über einen Nettobetrag von 10,00 Euro ausstellen. Privatmann und Unternehmen werden in diesem Fall gleich behandelt.

Nun geht es um die Rechnungsstellung in die EU: Seit Anfang diesen Jahres gibt es den "Mini-One-Stop-Shop". Dementsprechend muss ich bei Privatpersonen immer denjenigen Mehrwertsteuersatz berechnen, der im Land der Käufers gilt und auch an den dortigen Staat abführen. Bei Unternehmen muss ich allerdings das Reverse-Charge-Verfahren beachten.

Meine Frage hierzu: Ich verkaufe die Download-Artikel zu einem Festpreis (z.B 10,00 Euro), egal aus welchem Land der Käufer kommt. Bei einer Rechnung nach Deutschland erhalte ich 8,40 Euro (10,00 Euro - 19% USt.), bei einer Rechnung in ein Drittland erhalte ich 10,00 Euro (10,00 Euro - 0,00% USt. = Netto-Rechnung), bei einer Rechnung an einen Privatmann (z.B. in Frankreich, wo 20% USt. gilt) erhalte ich 8,33 Euro (10,00 Euro - 20% USt.). Aber wie viel erhalte ich bei einem Unternehmen aus der EU (nehmen wir an, es befindet sich ebenfalls in Frankreich, wo 20% USt. gilt)? Über welchen Betrag muss ich hier - unter Beachtung der Reverse-Charge-Regelung - die Rechnung ausstellen? Muss ich hier die 20% USt. von 10,00 Euro abziehen und die Rechnung dann über einen Nettobetrag von 8,33 Euro ausstellen, mit dem Verweis auf die Reverse-Charge-Regelung?

Danke für eure große Mühe und Hilfe.

...zur Frage

lieferfrist bei neuwagen? verbindlich-unverbindlich

hallo ich habe mir einen neuwagen im dezember 2010 ausgesucht. der vertrag ist am 02.02.11 zu stande gekommen und laut aussage vom händler ist dann auch der wagen bestellt worden. unter dem vertrag stand "" verbindliche bestellung 02.02.11 "" nach einigen wochen, hab ich vom autohaus ein weiteres schreiben(bestätigung) bekommen in der stand drunter ""Unferbindlicher liefertermin ca. 10-12 wochen "" dann hab ich beim händler angerufen und gefragt, ob es (ab dem tag wo ich den letzten brief bekommen hab) jetzt noch 10-12 wochen dauern soll?! er sagte zu mir"nein das gilt ab tag der bestellung ( 02.02.11) ich habe irgendwo gelesen, das der verkäufer ab bestelldatum die "herstellerwoche" des autos bekommt.aber er konnte oder wollte es mir nicht sagen!? wie lange muß ich denn jetzt warten bzw ab wann kann ich ihn etwas unter druck setzen damit ich ein datum erfahre?

mir wurde nur ganz einfach gesagt""wir geben ihnen 2 wochen vor lieferung bescheid"

Dann müßte doch das auto ende april geliefert werden oder??weil dann sind ja die 12 wochen vergangen nach bestellung!! oder wie läuft das weiter?

...zur Frage

Wie verbuche ich eine Zahlung, dessen Rechnungsstellung im letzten Jahr erfolgte?

Hallo.

Ich mache meine EÜR seit Jahren selber und hatte bislang auch noch nie ein Problem mit dem FA. Bis jetzt. Gestern habe ich einen Brief vom FA erhalten, dass die Angaben der EÜR und USt-Erklärung nicht übereinstimmen würden.

Vorweg: Meine Umsätze aus dem Gewerbe sind so niedrig, dass das FA auf die USt-Voranmeldung verzichtet. Ich sammel also praktisch alles bis zum Ende des Jahres.

Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass ich alles richtig gemacht habe (ansonsten hätte ich die Unterlagen auch so nicht abgegeben). Aber eine Sache war bei diesem Jahreswechsel 2014/2015 anders als sonst:

Ich habe am 27.12.2014 noch eine Rechnung gestellt, dessen Bezahlung aber erst Ende Januar erfolgte. Entsprechend der Soll-Versteuerung, habe ich bei der USt-Erklärung die Umsatzsteuer von ca. 133 Euro mit angegeben. Der Geldeingang erfolgte erst einen Monat später. Daher habe ich in der EÜR diesen Geldeingang nicht verbucht. Zum einen, weil es mein Programm (WISO Mein Büro) so vorgibt, zum anderen, weil ich es auch so kenne, dass man Geldzu- und abflüsse erst verbucht, wenn sie stattfinden (mit einigen wenigen Ausnahmen).

Bevor ich jetzt meinen Steuerberater, der sowieso im Urlaub ist, dazu befrage, möchte ich gerne eure Meinung, bzw. euer Wissen dazu hören. Habe ich die Angaben in der USt-Erklärung und der EÜR richtig gemacht? Und kann das die Unstimmigkeit sein, die das FA bemängelt? Ich werde so oder so beim FA anrufen und nachfragen. Nur möchte ich dafür bestmöglich vorbereitet sein. ;)

Vielen Dank schon mal!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?