Besteht eine Meldepflicht bei Hinzuverdienst zur Erwerbsunfähigkeits-Rente?

1 Antwort

Witwenrente + normale Rente und Hinzuverdienst

Hallo!

Ich habe eine Frage, die ich für eine liebe Freundin hier einstelle.

Also. Sie ist Rentnerin und 69 Jahre alt und bezieht eine Rente von knapp 1.200€ monatlich. Sie bezieht auch eine sehr kleine Witwenrente von der gesetzlichen Rentenversicherung um 69€ im Monat. Seit Anfang 2008 hat sie einen 400€ Nebenjob. Dieser Nebenjob wurde 2008 vom Arbeitgeber und ihr selbst der Rentenversicherung gemeldet. Jetzt meldet sich die Rentenversicherung und meint, dass sie die Witwenrente seit Beginn des Nebenjobs also Anfang 2008 zurückzahlen soll, weil durch den Nebenjob der Anspruch darauf erloschen wäre.

Das sind mal eben knapp 4.000€ und die hat man nicht auf der hohen Kante liegen.

Frage: ist das rechtens? Wieviel darf sie dazuverdienen bei der Rentenhöhe, dass ihr die Witwenrente gestrichen wird? Ich habe dazu ein wenig im Netz recherchiert - aber die Antworten beziehen sich allesamt auf Menschen, die noch in Lohn und Brot stehen und nicht selbst schon im Rentenalter sind, bzw. die Antworten sind so schwammig formuliert, dass kein Mensch daraus schlau wird.

Danke für Eure Antworten.

LG, Babs.

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Gleitzonenvertrag (800 Euro) und freiberuflich als Gymnastiklehrerin (Steuern, Rente, Krankenkasse?)

Hallo zusammen. Seit 8 Jahren bin ich freiberuflich tätig als Gymnastiklehrerin (Katalogberuf). Aufgrund der vielen Steuern und hohen Versicherungseinstufungen (Rente+Krankenkasse), bin ich leider gezwungen meine Selbstständigkeit aufzugeben. Ich arbeite 6 Tage die Woche und frei nehme ich mir nur an Feiertagen, da mich sonst die monatlichen Ausgaben ausfressen.

Jetzt habe ich die Möglichkeit in einem Gleitzonenvertrag einsteigen zu können. Mein Nettoverdienst läge dann bei max. 640 Euro. Zusätzlich möchte ich freiberuflich arbeiten ohne den hohen Beiträge der Krankenkasse und Rentenversicherungspflicht in die Arme zu laufen. Die Informationen, die ich bisher von der Rentenversicherung erhalten habe lautet, wenn ich unter 450 Euro in der Freiberuflichkeit verdiene, fallen keine Rentenkosten an. Zusätzliche Krankenkassenbeiträge fallen erst an, wenn ich mehr als 19,25 Stunden in der Woche arbeite. Scheinbar ist hier keine Einkommensgrenze gesetzt.

  1. Frage- habe ich die Information bzgl. der Krankenkasse richtig verstanden?

  2. Frage- wie hoch ist der Rentenbeitrag, wenn ich mehr als 450 Euro verdiene ( ca. 500- 750 Euro ) ? Gibt es dazu Beitragsbemessungsgrenzen..... ab wann man wie hochgestuft wird?

  3. Frage- wie sieht die Versteuerung meines Einkommens aus, wenn wir von einem Jahreseinkommen in der Höhe von 6000 Euro - 8000 Euro ausgehen (nur freiberuflich)

  4. Frage- habe ich die Möglichkeit (falls ich rentenversichungspflichtig werde), die Ausgaben steuerlich abzusetzen?

  5. Frage- kann ich neben dem Gleitzonenvertrag und der Freiberuflichkeit auch noch einen 400 Job annehmen?

6.Frage- in meinem Beruf kann ich den sog. Übungleiterfreibetrag von 2400 Euro im Jahr nutzen. Kann ich diese 2400 Euro am Ende des Jahres irgendwie steuerlich nutzen, auch wenn ich darüber liege in meiner Freiberuflichkeit?**

Puuuuhh..... ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Leider kann ich mir im Moment keinen Steuerberater leisten :-( Lieben Dank im Voraus!

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