Besteht bei folgendem Fall Kindergeldanspruch?

2 Antworten

Das wichtigste fehlt - das Kind.

Verlustvortrag aus Zweitstudium auf zweites Berufsjahr übertragbar?

Hallo zusammen,

ich habe heute meinen Steuerbescheid für 2014 erhalten, in welchem ich mein Zweitstudium abgesetzt habe. Der Bescheid erkennt mir einen Verlustvortrag in Höhe von 1300€ an. Den Steuerbescheid für 2017 habe ich bereits erhalten und 2270€ zurück bekommen. 2017 war mein erstes Berufsjahr, wo ich ab Mai gearbeitet habe. Bis März 2017 war ich noch Masterstudent. Ich wollte nun gern noch meine Steuererklärung für 2015 und 2016 einreichen, um mein Zweitstudium rückwirkend steuerlich abzusetzen. Ich habe mich nun gefragt, ob ich meine Steuererklärung für 2017 noch nicht hätte einreichen sollen, damit die Verlustvorträge aus 2014-16 auch berücksichtigt werden. Ist es jetzt überhaupt noch sinnvoll, die Steuererklärungen für 2015-16 einzureichen? Kann man die Verlustvorträge auch auf das zweite Berufsjahr (in diesem Fall auf 2018) übertragen?

Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe!

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KFW Programm 124 & Mietverhältnis?

Guten Tag in die Runde.

Meine Frage bezieht sich auf meine Absicht ein Haus zu erwerben, welches derzeit noch bewohnt ist und der Wunsch des Verkäufers besteht, noch bis Juli 2019 dort wohnen zu bleiben. Grundsätzlich habe ich kein Problem damit, fließt doch bis dahin Miete. Das Haus soll nach dem Auszug des VK zur Eigennutzung Verwendung finden.

Nun habe ich in den AGBs der KFW gefunden, dass eine 12 monatige Übergangszeit, in der das gekaufte Objekt vermietet wird, grundsätzlich kein Problem ist. Allerdings bedeutet das in meinem Fall, dass die Leute nur bis April 2019 dort wohnen bleiben könnten und nicht wie geplant bis Juli.

Meine Überlegung daher, wie schaut es aus, wenn ich nicht den gesamten Kreditbetrag abrufe, sondern nur einen Teil und den Rest erst zum Juli 2018. Hintergrund ist nach meiner Ansicht, dass dann die KFW Klausel Wann muss ein Eigentümer spätestens einziuehen können, wenn noch ein Mieter dort wohnt? Antwort: Spätestens 12 Monate nach Abruf des Kredits. (https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilien/Finanzierungsangebote/Wohneigentumsprogramm-(124)/)

nicht zum tragen kommt, sonder erst 12 Monate ab Juli 2018.

Wie seht Ihr das?

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Wohne unangemeldet mit Freund zusammen, Antrag auf doppelte Haushaltsführung möglich?

Hallo alle zusammen,

ich hoffe jemand kann eine konstruktive Antwort auf meine komplexe Fragestellung geben.

Ich bin im Haushalt meiner Eltern in Schorndorf angemeldet, im September 2017 jedoch zu meinem Freund nach Wernau gezogen, dabei habe ich mich nicht beim Einwohnermeldeamt umgemeldet. Obwohl kein Mietvertrag besteht, zahle ich die Hälfte der Miete und aller sonstigen Ausgaben (inkl. Einkauf).

Nun werde ich ab Mitte April 2018 in Frankfurt arbeiten. Ich werde dort in eine Wohnung einziehen und würde gerne diese als Zweitwohnung anmelden. Dazu werde ich in Wernau die Erstwohnung mit meinem Freund anmelden, da ich jedes WE heimfahre (Lebensmittelpunkt).

Muss ein Mietvertrag bestehen? Ist das zulässig? Oder hätte ich da irgendwelche Fristen beachten müssen? Darf ich somit den Antrag auf doppelte Haushaltsführung stellen?

Bitte keine Vermutungen anstellen, sondern mir sichere Antworten geben, ein großes Dankeschön im Voraus!

Freundliche Grüße, Chryssi

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Tariflohn und Einsatzzulagen

Hallo,

meine Arbeitskollegen und ich arbeiten seit über einem Jahr in einem CallCenter und sind über eine Zeitarbeitsfirmen beschäftigt. Wir werden nach folgendem Tarif bezahlt:

http://zeitarbeit7-24.de/grundentgelte-bapbza-dgb-gewerkschaften-2013-2016-tarifgebiet-west/

laut Tarifvertrag müssten wir nunmehr 9,01 € die Stunde verdienen. Tatsächlich verdienen wird 8,74 € die Stunde und bekommen 0,26 € Einsatzzulage um auf 9,00 € die Stunde zu kommen. Jedoch entfällt die Einsatzzulage ja sobald wir krank oder im Urlaub sind. Ab dem 01.01.2014 müssten wir dann ja an sich 9,34 € verdienen? Jedoch ahnen wir schon, dass wir diese Lohnerhöhung nicht bekommen werden und wenn, dass dann entsprechend -wie zuvor auch- die Einsatzzulage erhöht wird, um annähernd auf 9,34 € zu kommen. Ist das überhaupt so rechtens? An wen können wir uns dann wenden? Aus bereits vergangenen Gesprächen mit der Zeitarbeitsfirma (vorallem auch wegen falschen Einstufungen der Entgeltgruppen / einige von uns sind E1 und andere E2 eingestuft) wissen wir, dass diese sich sturr stellen wird. Da wir ja nicht untereinander über unsere Verträge und vorallem nicht den Lohn sprechen dürfen, wird uns dieses sodann zum Vorwurf gemacht.

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Allgemeine Fragen zur ersten Steuererklärung?

Guten Abend,

wie eingehend erwähnt, habe ich einige Fragen zum erstellen/abgeben meiner ersten Steuerklärungen für die Jahre 2016/2017.

In beiden Jahren in einem normalen Angestelltenverhältnis, keine sonstigen Einnahmen, Immobillien, oder Zinserträge.

  • 2016

Beschäftigungszeitraum: 01/07 - 31.12
Ca. 12.000€ Lohn 1.150 Lohnsteuer, 1.100 RV, 1.000KV

  • 2017

Beschäftigungszeitraum: 01/01 - 28.02 , Anzahl "U": 1
2.700€ Lohn, 230 Lohnsteuer, 250 RV , 240 KV

Beschäftigungszeitraum: 26.06 - 31.12, Großbuchstabe "S"
Ca. 13.200 Bruttolohn. 1.300 Lohnsteuer, 1.200 RV, 1.100KV
Diese Steuererklärung hat sowohl meine Steueridentifkationsnummer sowie eine etin. Hat das eine Relevanz oder kann ich einfach meine Nummer angeben ?

In den anderen Monaten war ich arbeitssuchend und habe ALG II bezogen.

Nachfolgend meine Fragen:

Nach meinem Kenntnisstand benötige ich den Hauptvordruck, Anlage N und die Anlage Versorgeaufwand und übertrage einfach nur die Werte aus meinen Lohnsteuerbescheinigungen oder ?

Reicht es im Jahr 2017 die Summen der Lohnsteuerkarten zu addieren oder benötigt jede ihre eigene Anlage N ?

Da ich in beiden Jahren nicht über Werbungskosten > 1000€ komme , kann ich diese Felder unausgefüllt lassen, da automatisch der Pauschbetrag von 1000€ greift, richtig ?
Für das Jahr 2018 komme ich allerdings sowohl mit dem "Kilometergeld" sowie mit den tatsächlichen Kosten für mein Ticket über die 1000 Euro, da sollte dann der höhere Betrag ausgetragen werden ?

Bezug von ALG II ist nicht relevant bzw spielt nicht in die Berechnung mit ein oder ?
Könnten evtl. Steuerückzahlungen dazu führen, dass von mir Rückzahlung von ALG II gefordert wird ?

Bei Angabe meiner Daten in ein Steuerprogramm kann ich pro Erklärung eine Rückzahlung von 1,300€ erwarten, da ich mich bisher damit noch nicht auseinander gesetzt habe, wie ist dieser "hohe" Betrag zu erklären bzw. ist er plausibel ? Ich dachte evtl. Zurückzahlungen kommen vorallem durch hohe Werbungskosten oder ähnliche Umstände (großes Arbeitszimmer etc) zustande.

Falls sich wer bisher hier hin durchgekämpft hat und evtl sogar weiterhelfen konnte, danke und noch einen schönen Abend.

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Wohnrechtverzicht von "Pflegefällen" rechtens?

Meine Mutter hat seit 2015 Pflegegrad 4 (damals Stufe 2 + Altersdemenz) und wurde von mir bis 2016 in ihrem "eigenen" Haus (Hof) gepflegt. Die Hofübergabe an meinen Bruder (wohnt nicht im selben Gebäude) war bereits ca. 1990 mit Eintragung eines Wohnrechts für meine Eltern. Das Haus war mit den Jahren in einem erbärmlichen Zustand (Heizung funktionierte nicht, alles war heruntergewirtschaftet und nichts renoviert...würde sich nicht mehr lohnen). Ich habe meine Eltern dann im Februar 2016 zu mir ins Haus geholt, weil ich die Pflege, meine Berufstätigkeit und Zeit für meine eigene Familie so nicht mehr bewältigen konnte; ich wollte ihnen das Pflegeheim ersparen. Ich dachte, wenn sie in meinem Haus wohnen wird es einfacher...mein Bruder (auch meine anderen 3 Geschwister) hat sich all die Jahre zuvor nicht um die Belange oder Pflege meiner Eltern gekümmert, zum "Stall machen" und auf dem Hof arbeiten waren meine Eltern recht. Im August 2016 wurden dann meine Eltern von meinem Bruder zum "Kaffee" abgeholt. Am Tisch saß der Notar und ließ meine Eltern zur Austragung des Wohnrechts unterschreiben. Davon erfahren habe ich nur durch die Eintragungsbekanntmachung vom Notar. Das Elternhaus hat mein Bruder dann innerhalb 4 Wochen abgerissen und ein Mietshaus mit 6 Wohnungen erstellt. Meinem Vater wurde im Januar 2017 sofort der Pflegegrad 3 (Demenz) zugeteilt. Darauf hin habe ich auch meinen Beruf aufgegeben. Nach massiver Aggression und Attacken meines Vaters konnte und wollte ich nicht mehr. Seit Februar 2018 wohnen sie mit einer polnischen Pflegekraft (2,5 Zimmer-Wohnung) im neuen Haus meines Bruders - zur Miete! Er hat ein riesen Vermögen bekommen und kassiert nun wieder ab.

Meine Eltern, Mutter 80 Jahre (Pflegegrad 4) und Vater 87 Jahre (Pflegegrad 3) waren doch zum Zeitpunkt nicht mehr zurechnungsfähig. Ist die geleistete Unterschrift meiner Eltern anfechtbar und wer zahlt (noch ist Barvermögen meiner Eltern da) in Zukunft, auch bei einer eventuellen Einweisung in ein Pflegeheim? Vollmacht wurde mir und meinem Bruder erteilt.

Ich weiß, ich hätte sofort dagegen vorgehen müssen. Leider hatte ich in den letzten Jahren nicht mehr die Kraft dazu...


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